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1.1 Mit T im Swingerclub1.1 Die verkaufte Braut – Teil 1: Mit T im Swingerclub 1. Kontaktaufnahme mit TIch mache immer wieder geile Bilder von meiner Ehefotze und Ficksklavin Sonja. Es macht uns beide tierisch an, unsere eigenen pornografischen Aufnahmen anzusehen. Wir reden oft über unsere Vorstellung, unsere Fickaufnahmen ins Internet hochzuladen und sie anderen Sexbesessenen als Wichsvorlage oder als Anregung eigener versauter Abenteuer zu Verfügung zu stellen. Aber über die bloße Planung dieser Idee sind wir bisher noch nicht hinausgekommen. Unsere Festplatte ist mittlerweile proppenvoll mit unserem heißem Material. Immer wieder die fickende Sonja, teils mit mir, teils mit vielen anderen verschiedenen Männern und Frauen. Sonja beim blasen, beim ficken, beim Arschfick, zu dritt, im Rudel, beim masturbieren, beim ficken mit anderen Frauen und so weiter und so fort. Ich habe ständig einige versaute Aufnahmen von Sonja auf meinem Handy parat, so dass ich sie Jedermann zeigen kann, wann immer mir danach ist. Meine Skrupel, die Aufnahmen meiner triebhaften Ehefotze anderen Kerlen zu zeigen, halten sich in Grenzen, denn auch Sonja erregt der Gedanke, dass die Betrachter beim wichsen einen steifen Abgang in der Hose kriegen. Finden die Bilder großen Gefallen, frage ich schon mal nach, ob sie Sonja gerne mal ficken möchten. Die meisten schauen zunächst recht ungläubig, bis sie bemerken, dass es mein völliger Ernst ist. Zeigen sie Interesse, genügt eine kurze SMS von mir an Sonja, und sie ist abends bereit, ihre Gäste zu empfangen. So manch hemmungslose Treffen sind auf diese Weise entstanden. Ich liebe meine schwanzgeile Fickstute und es erregt mich ungemein, ihr beim Sex mit anderen Menschen zuzuschauen, sie mit anderen Männern zu teilen oder meinen harten Schwanz in eine andere Fotze zu rammen, während sie von anderen Fickern bearbeitet und besamt wird. Vor einigen Wochen habe ich dann Mut gefasst und bei xHamster einige ihrer Aufnahmen hochgeladen. Meinen engsten Freunden, von denen die meisten schon in den Genuss gekommen sind, ihre Schwänze in Sonja´s Ficklöcher zu stecken, habe ich die Aufnahmen freigeschaltet. Ich prahle mit ihrer Schamlosigkeit, ihrer Hemmungslosigkeit und ihrer Dauergeilheit auf alles, was auch nur im entferntesten mit Schwänzen und Ficken zu tun hat. Sonja ist meine absolut hörige und unterwürfige Sexsklavin, sie tut inzwischen alles, was ich von ihr verlange. Viele Jahre der Ausbildung und der behutsamen, langsamen Steigerung waren dazu nötig. Sonja selbst dürstet es seit längerem schon nach weiterer Ausbildung, die sie jedoch nur von einem viel erfahrenerem Meister als ich es bin bekommen kann. Ich bin ebenso wie meine perfekt erzogene Sklavin der Ansicht, dass jetzt die Zeit gekommen ist, den nächsten Schritt zu tun und sie an einen anderen, erfahreneren Meister zu überreichen.Deshalb habe ich mich ohne Sonja´s Wissen ein wenig auf xHamster umgeschaut. Nach langem Suchen glaube ich endlich den perfekten Typ für die Übergabe meines devoten Bückstücks an einen neuen Meister gefunden zu haben. Es handelt sich um T aus Köln. Er hat ein super Profil. Ein hübscher, noch recht junger, athletischer Kerl mit einem wunderbaren, schönen Schwanz. Ich stelle mir vor, wie er sein langes, kräftiges Fickstück in Sonja´s triefende Fotze hereinschiebt und so Besitz von ihr ergreift. Ja, Sonja wird Gefallen an ihm finden, da bin ich mir ganz sicher. Ich entschliesse mich, Sonja noch nichts davon zu erzählen, sondern zuerst den Kontakt mit T aufzubauen. „Wie fange ich es nur an, ihn für Sonja zu interessieren?“, überlege ich mir. T hat eine extrem geile Profilseite, mit unglaublich knisternden, scharfen Aufnahmen seiner sexuellen Aktivitäten. In ausnahmslos allen Fällen handelt es sich um extrem devote, unterwürfige Fickschlampen, mit denen er Dinge ausprobiert, gefilmt und hier zur Schau gestellt hat, von denen ich nie zu träumen wagte. Da er einige tausend Community-Freunde hat, riskiere ich eine Freundschaftsanfrage. Obwohl er meinem eigenen Profil nicht sehr viel entnehmen kann, hat er die Anfrage nach einigen Stunden angenommen und ich erlange Einblick in noch viel tiefere Abgründe seiner Leidenschaften. Atemlos starre ich auf seine Bilder- und Videogalerie. Er ist der Richtige, davon bin ich jetzt vollkommen überzeugt. „Was hast du mir zu bieten?“ nimmt er direkt den Kontakt zu mir auf. „Ein paar Aufnahmen meiner devoten, schwanzgeilen Ehefotze. Sie ist eine gut erzogene Ficksklavin. Ich schicke dir das Passwort für die verborgenen Aufnahmen von ihr.“ Ich übersende ihm die Zahlenfolge, wodurch er Zugriff auf unsere Bilder- und Videogalerie bekommt. Nun kann er sich alle Details meiner schamlosen Fickstute anschauen: Sonja beim Blasen, beim Arschfick, beim Dreier, beim Masturbieren und so weiter. „Nicht schlecht“, antwortet er mir kurz darauf. „Ich möchte Sonja auch meinen Kumpels zeigen. Nimm bitte folgende User in deine Freundesliste auf und sende ihnen auf Anfrage dein Passwort.“ Es folgt eine Liste mit etwas 30 Namen. Was hat er vor ? Wenn ich jetzt kneife, ist es schon vorbei, bevor es überhaupt angefangen hat. Ohne Rücksprache mit Sonja sende ich eine Freundschaftsanfrage an die genannten User. Damit habe ich sozusagen unsere Galerie für die genannten, mir völlig unbekannten Personen komplett freigegeben. Jetzt können an die 30 wildfremde User über mein Profil auf Sonja´s Bilder und Videos zugreifen und sie sich ansehen. Meine Furcht vor Missbrauch hält sich aber in Grenzen. Ich bin über ein Pseudonym angemeldet. Dadurch bleibt es anonym, niemand erfährt meinen oder Sonja´s realen Namen. Es vergehen zwei Tage. Sonja´s Aufnahmen haben inzwischen einige Likes und viele deftige Kommentare. Ich bin stolz darauf, dass meine versaute Eheschlampe çukurambar escort bei T´s Freunden so viel Gefallen findet. Ich will, dass sie allen Männern gefällt. Einen Tag später frage ich T, ob seine Freunde und er mit Sonja´s Darbietungen zufrieden sind. T bejaht meine Frage. „Die meisten finden deine Schlampe ziemlich geil und würden sie gerne mal ficken“, antwortet er.Beim Gedanken daran wird es schnell eng und feucht in meiner Hose. Ich schaue mir immer wieder die Aufnahmen von T´s majestätisch großen Schwanz, viele davon in allen möglichen weiblichen Körperöffnungen, an und stelle mir vor, wie er Sonja richtig durchfickt, sie erniedrigt und ihr dabei langsam bewusst wird, dass er ihr neuer Meister ist. Aber zunächst muss ich T davon überzeugen, Sonja und ihre weitere Ausbildung von mir zu übernehmen. Er fragt mich, wie ich Sonja dazu bekommen habe, sich auf die Laufbahn einer unterwürfigen Ehenutte einzulassen, also erzähle ich ihm von Sonja´s jahrelanger Erziehung zur unersättlichen Fickschlampe, von ihren Fortschritten und Eigenschaften, von ihren geheimen erotischen Wünschen.„Sie ist bereit, alles für mich zu tun.“, schreibe ich ihm. „Wenn meiner geilen Ehehure am Arschloch gefummelt wird, wird sie richtig rattig und hemmungslos.“ Und dann wage ich mich aus der Deckung. „Ich glaube, sie ist bereit für die Übergabe an einen erfahreneren Meister.“ Jetzt ist es raus. „Ich habe eben jemandem meine Fickfotze zum Geschenk angeboten, und das nicht für einen kleinen Fick zwischendurch, sondern vielleicht für immer und ewig, endgültig und unwiderruflich“, durchfährt es mich und mir wird etwas mulmig zumute. „Ich kann jederzeit wieder zurück und abspringen, wenn es mir zu unbehaglich wird“, rede ich mir Mut zu. Außerdem muß Sonja diesem Geschäft ja auch noch zustimmen, sonst macht es keinen Sinn.Es vergehen ein paar weitere lange Tage ohne Antwort von T, so dass ich schon denke, dass er das Interesse an Sonja verloren hat. Meine Ehefotze ist nach wie vor völlig ahnungslos und weiß immer noch nichts von meinem Kontakt zu T. Ich will nichts überstürzen, deshalb warte ich einfach ab und stelle ein paar weitere, neuere Fotos sowie eine Videoaufnahme von Sonja´s letztem obszönen Ritt in den Ordner ein. Ich benenne den neuen Ordner „Meine notgeile Ehefotze Sonja lässt sich von jedem ficken und bepissen“. Das scheint etwas in Gang zu setzen, denn T meldet sich kurz darauf wieder bei mir. „Hm. Du hast deine Fickstute ja ganz schön weit gebracht. Dass sie sich bepissen lässt und sogar Gefallen daran findet, spricht für sie. Vielleicht kann ich ihr doch noch etwas beibringen. Weiß sie von unseren Gesprächen ?“„Nein, natürlich nicht.“, versichere ich ihm. „Gut“, schreibt er zurück. „Sorg dafür, dass es auch so bleibt. Ist sie bereit zur Übergabe oder wird sie Schwierigkeiten machen ?“ Ich überlege sorgfältig meine Antwort, dann schreibe ich ihm zurück. „Sie ist bereit.“ Kurz und schmerzlos. „Dann gehen wir es an“, schreibt T zurück. „Um mir deine eigene Ernsthaftigkeit zu beweisen, stell bitte sämtliche Bilder und Videos auf öffentlich, damit ALLE hier in der Community darauf zugreifen können.“ Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Folge ich seinem Wunsch, gebe ich die Kontrolle über unser Sexleben vollständig auf, denn wirklich JEDERMANN, der einen Account auf xHamster hat, kann dann darauf zugreifen. Wir könnten von Arbeitskollegen oder Familienangehörigen erkannt werden. Wer weiss, wer die Daten wohin auch immer kopiert oder weitergibt. Die Entscheidung fällt mir sehr schwer. Ich überlege kurz, Sonja doch noch ohne sein Wissen in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen, verwerfe diesen Gedanken jedoch recht schnell wieder. Das würde nicht funktionieren. „Denk nach, denk nach. Er prüft, ob es mir wirklich ernst ist. Ob ich bereit bin, Sonja gänzlich loszulassen und sie in seine Obhut zu übergeben“, erkenne ich seinen wahren Hintergedanken. Die Übergabe an einen neuen, erfahreneren Meister ist der nächste, folgerichtige Schritt auf dem Weg, ihre Ausbildung fortzuführen. Also gebe ich mir einen Ruck und entspreche nach langem Zögern seinem Wunsch, indem ich meine Bilder und Videos öffentlich schalte. Ich habe Sonja später erzählt, dass ich auch die neuen Daten auf xHamster hochgeladen habe. Obwohl sie häufig auf unserem Profil vorbeischaut und mit Vergnügen die teils deftigen, obszönen Kommentare liest, bemerkt sie nichts vom öffentlichen Status des Ordners. Sie glaubt, nur unser xHamster-Freundeskreis habe Einblick in unsere Seite. In den nächsten Tagen steigert sich die Anzahl Klicks und Likes. Ab jetzt habe ich es nicht mehr in der eigenen Hand, ich habe uns beide an T ausgeliefert. Ein flaues Gefühl bleibt in meinem Magen zurück.Eine ganze Woche vergeht, bevor T sich wieder meldet. „Deine Spermafotze ist ein wertloses Stück Scheiße. Aber genau deshalb könnte sie mir als neue Ficksklavin gefallen. Ich weiss nur noch nicht, ob sie wirklich hält, was die Aufnahmen versprechen. Deshalb werde ich prüfen, ob sie meiner Ausbildung und meiner Mühe überhaupt wert ist, bevor ich sie unter meine Fittiche nehme. Plane bitte ein Treffen mit mir und meinen Freunden, dann werden wir weitersehen. Sie muss glauben, das Treffen geschehe zufällig, also sprich nicht mit ihr darüber.“Mein Herz schlägt mir pochend bis zum Hals. „Jetzt gibt es kein Zurück mehr, es ist bald soweit“, denke ich. Sie wird sich von mir emanzipieren und ihren sexuellen Weg ohne mich weitergehen. Möglicherweise wird sie mich sogar verlassen und ich werde ohne sie weiterleben müssen. Aber sie wollte es immer so und sie hat es sich auch verdient, die völlige Selbstaufgabe ist schliesslich das Ziel all der jahrelangen Ausbildung. Nach einiger Überlegung schlage ich T vor, am kommenden demetevler escort Samstag mit Sonja in einen speziellen Swingerclub zu gehen und dort das „zufällige“ Treffen mit ihm und seinen Leuten zu arrangieren. Nach kurzer Zeit antwortet er: „Ich bin einverstanden. Sei am Samstagabend gegen 21 Uhr mit deiner Pissfotze im Club“. Ich bestätige, ohne mich mit Sonja abzustimmen. 2. Ankunft im Swingerclub„Wir gehen am Samstag in den Swingerclub“ informiere ich Sonja am nächsten Tag. Es ist nicht unser erster Besuch in einem derartigen Etablissement. Solche Abende gehören inzwischen zu unserem sexuellen Standardrepertoire. „OK, wie du willst“, sagt sie leichthin, sich unbewusst mit der Zunge lasziv über die Lippen leckend, dabei nicht ahnend, dass dies unser letzter gemeinsamer Abend als Sklavin und Meister werden könnte. Ein paar Tage später ist der Samstag gekommen, und wir machen uns zeitig auf den Weg zum Club. Zuvor begutachte ich Sonja´s Erscheinungsbild. Sie hat sich wie immer perfekt in Schale geworfen. Ihre Lippen hat sie rot geschminkt, ihre Finger- und Fussnägel sind in der gleichen Farbe lackiert. Sie trägt lange, bis an die Schenkel reichende schwarze Lackstrümpfe, darüber schwarze offene Schuhe mit hohen Absätzen. Ihre prallen Titten und ihre rasierte Fotze liegen blank, so wie ich es am Liebsten an ihr mag. Dazu trägt sie schwarze Lederarmbänder an den Handgelenken und ein schwarzes Lederhalsband mit einer Öse zur Führung an einer Kette. Für den Weg bis zum Club hat sie sich einen weiten Mantel übergeworfen, so dass ihr Nuttendress nicht direkt für alle Nachbarn sichtbar ist. Wir verlassen das Haus und steigen ins Auto. Draußen ist es bereits dunkel. Sie schlägt den Mantel hoch und setzt sich neben mich auf den Beifahrersitz. Ihr nackter Hintern berührt die Sitzgarnitur, deren Flecken schon von einigen schönen Ficks im Auto berichten. „Du Sau, öffne den Mantel und zeig mir deine Titten“, befehle ich ihr, noch bevor sie sich anschnallen kann. Ich will ihre heutige Ergebenheit und Bereitschaft zu Gehorchen testen. Obwohl Nachbarn und andere Autofahrer ihre Nacktheit jetzt sehen könnten, gehorcht sie mir ohne Widerspruch und legt ohne zu zögern ihre schweren Euter frei. „Gut. Jetzt mach deine Beine breit“, sage ich. Sie schaut mich mit halb geöffnetem Mund verlangend an und öffnet ihre Schenkel. Ich beuge mich vor, stoße mit meiner Zunge fordernd in ihr hungriges Fickmaul und greife ihr mit meiner rechten Hand zwischen die nackten Beine in die heiße Fickspalte. Sie ist dort bereits feucht und stöhnt, als ich mit dem Mittelfinger grob in ihr nasses Fickloch stoße. „Sehr schön“, denke ich mir, „heute ist sie in der richtigen Stimmung“. Nach ein paar heftigen Stößen in ihr Fickloch beende ich den Kuss, ziehe meinen feuchten Finger wieder aus ihrer Muschi und halte ihn ihr zum Ablecken vor den Mund. Gierig schnappt sie danach, umschliesst ihn mit ihren Lippen und leckt ihren eigenen Fotzenschleim wie von einem steifen Pimmel ab. Ihre Augen schauen mich auffordernd an. „Du schamlose Hure, kannst es wohl nicht erwarten, wie?“, flüstere ich, entziehe ihr meinen Finger und versetze ihr mit der Handinnenfläche einen leichten Schlag auf ihre rechte Wange.„Hmm. Nein, Meister“, keucht sie und streichelt sich mit ihrer linken Hand die Titten. „Ich möchte heute wieder viele Schwänze ficken.“ sagt sie frech. „Hast du etwas für mich arrangiert ?“ Die Finger ihrer rechten Hand verschwinden dabei zwischen ihren Beinen in ihrem Fickspalt. Ich sehe, wie ein Tropfen Fotzensaft aus ihrer Spalte auf die Sitzgarnitur herunter rinnt. Der Anblick macht mich beinahe wahnsinnig vor Erregung. Ich reisse mich zusammen und befestige die Führungskette an der Öse an ihrem Lederhalsband. Das andere Ende lege ich zwischen meine Beine. Dann lege ich ihr eine schwarze Augenbinde an. „Stell keine Fragen mehr und warte es ab!“, erwidere ich ihr, starte den Motor und fahre los. „Los, reib dir deine dreckige Möse“, feuere ich sie während der Fahrt an. „Polier deine schamlose Fotze.“ Sie soll sich feucht halten und sich in Stimmung für den heutigen Abend bringen. Hin und wieder versetze ich ihr mit der rechten Hand einen Schlag auf ihre geöffneten Oberschenkel. Sie sitzt blind neben mir und streichelt sich ihre Möpse und ihre Fickritze. Sonja geniesst die Vorstellung, von Passanten oder Autofahrern möglicherweise nackt mit verbundenen Augen im Auto sitzend gesehen und beim Onanieren beobachtet zu werden. Natürlich ist dies bei vielen derartigen Fahrten in der Dunkelheit bisher noch nie passiert, außer wir haben es weit auswärts, wo uns niemand kennt, bewusst darauf angelegt. Mit Schmunzeln erinnere ich mich an das ein oder andere Abenteuer auf öffentlichen Parkplätzen oder Parkhäusern. An einer roten Ampel in der Stadt muss ich anhalten, da passiert es tatsächlich zum allerersten Mal. Ein alter Fußgänger bemerkt die nackte Sonja und starrt gierig und mit offenem Mund ins Auto herein, statt die Straße zu überqueren. Er beobachtet, wie Sonja sich ahnungslos von seiner Anwesenheit weiter ihren Mösenschlitz befriedigt. Seine Hand verschwindet in seiner Hose. „Der holt sich einen runter“, denke ich erstaunt und fahre los, als die Ampel wieder auf grün wechselt. Im Rückspiegel sehe ich, wie der alte Sack uns hinterherschaut, bis er hinter einer Kurve verschwindet.Wir sind etwas früher losgefahren, so dass wir gegen 20 Uhr im Club eintreffen. Als wir auf dem Parkplatz anhalten, bekommt Sonja ihren ersten Orgasmus des heutigen Tages. „Wir sind da, du Flittchen. Hör jetzt sofort mit der Wichserei auf !“ befehle ich ihr, woraufhin sie widerstrebend von sich ablässt. Ich steige aus, gehe um das Auto herum und öffne ihr die Tür. „Steig aus!“ Sie zieht ihren Mantel über den ankara escort Oberkörper zusammen und ich ergreife sie an der Kette. Sonja schiebt ihre Beine aus der offenen Tür und gleitet auf ihrem blanken Hintern über das fleckige Polster heraus. Sie tastet mit ihren Händen blind am Auto entlang. Ich führe sie an ihrem Halsband heraus und in den Club herein. Ein nettes Pärchen mittleren Alters begrüsst uns und zeigt mir die Räumlichkeiten. Ich bin zufrieden, wir kennen diesen Club bereits durch den ein oder anderen vorherigen Besuch. Es gibt neben der Bar, die auch oft für geile Fickszenarien genutzt wird, noch einige größere Fickzimmer, aber auch kleinere Kammern. Zwei Pärchen sitzen schon an der Bar und schauen uns beim Eintreten interessiert entgegen. Ich helfe Sonja aus ihrem Mantel und hänge diesen an der Garderobe ab. Dann führe ich sie an die Bar und bedeute ihr, sich mit ihrem nackten Hintern auf einen der freien Hocker zu setzen. Sie dreht den immer noch mit einer Augenbinde versehenen Kopf hin und her, als wolle sie lauschen, was um sie herum passiert. Ich suche mir in der Umkleide einen freien Spind und ziehe mich völlig nackt aus. Meine Hose ist klitschnass von Fickflüssigkeit und ich muß meinen Schniedel mit einem Tuch abtrocknen, bevor ich mich wieder in die Bar begebe. Als ich in die Bar zurückkomme bemerke ich, dass Sonja bereits die Aufmerksamkeit der anderen Besucher auf sich gezogen hat. Ich setze mich auf den freien Hocker links neben sie. Die kühle Oberfläche des Hockers fühlt sich auf meinem nackten Hintern sehr aufregend an. Sonja sieht unglaublich heiss aus und mein Schwanz ragt mittlerweile steil in die Höhe. Ich bestelle uns beiden ein Glas Wein und lasse die Atmosphäre des Clubs einen Moment auf mich einwirkten. Der Barkeeper stellt nach kurzer Zeit die bestellten Getränke vor uns hin. „Nimm und trink“ fordere ich Sonja auf und führe ihre Hand zum Glas. Sie tastet nach dem Glas und führt es dann zum Mund. Während sie den Wein trinkt greift sie mit der anderen Hand unaufgefordert nach meinem Schwanz. „Sie ist mal wieder recht eigenmächtig.“ durchfährt es mich, doch ich mag es, wenn sie aktiv und unverfroren agiert und heute kommt ihre Triebhaftigkeit meinen Plänen sehr entgegen. Also lasse ich sie gewähren. „Du kannst es wohl kaum erwarten, du billige Nutte, was ?“ feuere ich sie in ihrem Tun weiter an. „Nein, Meister“ gurrt sie, dreht ihren Körper zu mir herum und umfasst meinen steifen Prengel. Dann beginnt sie ihn langsam mit ihren Fingerspitzen zu masturbieren. Sie steht auf ihren hochhackigen Schuhen mit einem Bein fest auf dem Boden, das andere hat sie auf dem Fußlauf abgestellt. Sie hält die Beine dabei leicht gespreizt, so dass ihre rasierte blanke Scham für alle sichtbar ist. Ihre nackte Fotze berührt das Holz des Barhockers. Ich spüre, wie die Blicke anderer Gäste gierig über ihre nackten Titten und ihre feuchte Möse gleiten.Ich streichele ihren nackten Hintern, dann das nackte Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Sonja stöhnt verhalten. Sie hat das leer getrunkene Glas wieder auf den Tresen abgestellt und sitzt nun mit halb geöffnetem Mund auf ihrem Stuhl, ihre Fickfotze aufreizend nach oben gestreckt. Mein gestreichelter Schwanz steht steil in die Höhe gerichtet und ich kann mich nicht mehr zusammenreissen. Immer wieder muss ich daran denken, was heute noch passieren soll. Ich bin so unglaublich scharf und stolz auf meine durchtriebene Fickstute. „Nun blas ihn schon, du nutzlose Schlampe. Das ist doch, was du willst.“, befehle ich ihr und ziehe sie an der Kette auf mich zu. Sie fackelt nicht lange, sondern beugt sich meinem hart aufragendem Schwanz weit entgegen, bis sie ihn mit dem Mund erreicht. Mit der rechten Hand hält sie sich am Tresen fest, die linke umfasst meine nackte Hüfte. Ihre Zunge gleitet verlangend über meine Eichel, ich spüre ihren heissen Atem zwischen meinen Beinen. Die anderen Gäste schauen uns interessiert zu, auch der Barkeeper wirft einen lüsternen Blick herüber. „Mach schon, du dummes Miststück, hör auf zu lecken und steck ihn endlich in den Mund“. Das lässt sie sich nicht zweimal sagen. Sie stülpt ihre Lippen über meinen Schwanz und nimmt ihn tief in ihr Fickmaul auf. Dann beginnt sie ihn mit schneller werdenden Bewegungen zu blasen. Ich nehme mein Glas, trinke einen Schluck und geniesse ihren Blowjob. Dabei schaue ich mich in der Bar um. Ein Paar sitzt rechts neben uns, er um die 50 mit Halbglatze und fettem Bauch, Typ Bürohengst. Seine Tussi im gleichen Alter ist ebenfalls ein wenig mollig. Sie hat prächtige Titten und lange blonde Haare. Sie sieht ein wenig verhärmt, aber noch recht hübsch aus. Das andere Paar auf der linken Seite ist jünger, beide so um die Mitte Zwanzig. Er ist Marke Draufgänger, dunkelhaarig und muskulös. Sie hat kurze schwarze Haare und ist ziemlich dürr. Die dünne Fotze hat ihre langen, schlanke Beine übereinander geschlagen. Sie hat kleine handliche Titten. Blackie, taufe ich sie. Blackie ist genau mein Typ.Die Mollige rechts neben uns beginnt sich zu streicheln und wirft ihrem Partner einen schmachtenden Blick zu. Er streichelt ihr gedankenverloren über den Rücken und schaut meiner Ficksau beim Schwanzlutschen zu. Seine Blicke gleiten über ihre herabbaumelnden Titten, ihren Rücken und ihren ihm entgegengestreckten Arsch. „Der hat heute keinen Bock auf seine Alte“, denke ich. „Der will meine geile Ehefotze ficken.“Seine glänzenden Augen erforschen jeden Zentimeter von Sonja´s nackter Haut. Sonja ahnt wegen ihrer Augenbinde von all dem nichts, außerdem ist sie hingebungsvoll mit dem Blasen meines Pimmels beschäftigt. Ihr Kopf bewegt sich rhythmisch auf und ab, mein Schwanz verschwindet abwechselnd nahezu ganz in ihrem Blasmund und wird dann wieder fast vollständig sichtbar. Wegen ihres vorgebeugten Oberkörpers sind ihr Hintern und ihre Fotze für alle gut sichtbar und recken sich einladend in die Höhe. Ich nicke dem Glatzkopf wohlwollend zu und er schaut mich zögernd an. „Na komm schon“, denke ich, „wir sind doch in einem Swingerclub. Weswegen sonst

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