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Heisser Februar (Teil 1)Dies ist der erste Teil meiner zweiten Story (passend zur Jahreszeit) und ich hoffe, euch wird warm – nicht nur um’s Herz – beim Lesen ! Irgend etwas hatte ihn an diesem Samstagmorgen im Februar schon gegen halb Acht aufwachen lassen. Leise stand er auf um seine Frau nicht zu wecken, dann ging er ins Wohnzimmer und blickte hinaus: alles weiss ! ‘Na prima !’ dachte er ‘Dann ist heute also mal anderer Frühsport angesagt als sonst.’ Als er fertig angezogen war, gönnte er sich seine obligatorische Tasse Kaffee, denn ohne die ging es bei ihm nicht. Draussen machte er sich eine Kippe an, schnappte sich die Schaufel und legte los mit Gehweg und Garagenzufahrt von dem weissen Zeug zu befreien. Er war fast fertig, als es erneut zu schneien begann. Vor sich hingrummelnd ging er erstmal hinein, frühstücken. Beim letzten Bissen kam seine Holde verschlafen gähnend in die Küche, nur mit einem dünnen Longshirt an, ihre wohlgeformten Brüste mit den erregten Warzen schienen durch und sie gab ihm einen Gutenmorgenkuss. “Na, mein Schneemann”, scherzte sie, “hoffentlich holst du dir kein Schneerheuma !” Er sprang auf diesen Zug auf und meinte sarkastisch: “Solange meine süsse Frau Holle ihre Betten nicht zu sehr ausschüttelt, sollte der Gehweg bald frei sein…” Er stand auf, stellte das Geschirr in die Spüle, küsste sie, setzte sie auf den Tisch und sprach: “Da es noch schneit, werde ich erst mal die Temperatur bei dir prüfen, denn deinen Nippeln nach zu urteilen ist dir kalt !” Sie lehnte sich zurück, spreizte die Beine und er schob ihr einen Finger in ihre immer feuchte Spalte. Mit gespielter Enttäuschung meinte sie darauf: “Ein anderes Thermometer wäre mir lieber, du willst mich jetzt eh nur scharf machen und mich dann mit tropfender Muschi hier sitzen lassen, du Schlingel !” Er entgegnete: “Hallo, wie kommst du denn auf sowas ? Ich hatte vorhin zum Kaffee nur ein Butterbrot und den Honig hole ich mir jetzt aus deinem Töpfchen !” Er setzte sich, zog sie heran, öffnete ihre geschwollenen Schamlippen und begann ihr die Ritze ausgiebig zu lecken. Sie massierte ihre Brüste, stöhnte genüsslich, meinte aber warnend: “Hoffentlich schmilzt die Zunge meines Schneemanns nicht, so heiss, wie ich bin !” Er gab ihr keine Antwort, sondern leckte sie nur stärker und erst, als sie zu zittern begann, saugte er an ihrem Kitzler. Sie liess ihn wissen: “Ooh jaa, das ist soo guut, ich bin soweit, jetzt komm ich, jaa…” Ihr erster Orgasmus dieses Tages liess ihre nasse Pflaume zucken und er liess sich ihren süssen ‘Honig’ schmecken. Dankbar küsste sie ihn, wissend, dass sein Penis mit Sicherheit hart und prall war. Sie stieg vom Tisch, zog ihn aus und forderte ihn auf, seinerseits dort Platz zu nehmen. Seine Genusswurzel stand wie eine Eins, als sie diese mit ihren heissen Lippen umschloss und mit ihrer Zunge umspielte, wurde sie noch etwas dicker und härter. “Revanche muss sein, mein Schatz !” meinte sie zwischen zwei Atemzügen, er hatte die Augen geschlossen, denn es war immer ein irres Gefühl, das sie ihm an seinem Stab bescherte. Als sie merkte, dass er sich zu verkrampfen begann, meinte sie lüstern: “Jetzt hole ich mir deinen Honig, spritz mir bitte in den Mund, du weisst ja wie sehr ich das liebe !” Dann war er soweit und sie hörte ihn stöhnen: “Jaa Süsse, du machst das so geil, ich bin gleich da, jaa, jaa, jetzt spritz ich, jeeetzt !” Er pumpte ihr seinen Samen ihn das so geliebte Fickmaul, sie schluckte alles und leckte ihm noch das erschlaffte Glied sauber. Als sie sich wieder erholt hatten, meinte sie mit einem Zwinkern: “Hier in der Küche haben wir es ja schon lange nicht mehr getrieben, es war mal wieder richtig geil und schön ! Ich bitte um baldige Wiederholung !” Seine Antwort darauf: “Wohl wahr, mein Schatz – und unser Haus hat noch weitere Räume, in denen wir noch nicht gevögelt haben !” Ihre Augen glitzerten voller Vorfreude als sie lächelnd meinte: “Das könnte dann ja noch ein heisser Restwinter werden !” Ein Blick aus dem Fenster verriet ihm, dass es aufgehört hatte zu Schneien, also zog er sich wieder an und schlug ihr vor, sie solle erstmal in aller Ruhe frühstücken und wenn er draussen fertig wäre, würde er gerne zusammen mit ihr ein Bad nehmen. Anstatt einer Antwort grinste sie nur, er schnappte sich seine Kippen, ein Feuerzeug, zog seine Jacke an und liess sich beim Räumen Zeit, da er sich doch etwas mitgenommen fühlte. Die Sonne war herausgekommen, der Schnee glitzerte, in seiner Fantasie baute er eine Schneefrau, die dem Körper seiner Liebsten äusserst ähnlich war und deshalb seinen Schwanz anschwellen liess. Es fiel ihm nicht leicht, sich zu konzentrieren und die Vorfreude auf das gemeinsame, spätere Bad machte es ihm nicht gerade leichter. Als die Arbeit getan war lächelte er zufrieden, als er dann noch eine rauchte, kam die nette Nachbarin vorbei, lobte sein Werk und ihr Anblick liess seinen vorhandenen Ständer noch weiter an Grösse und Steifigkeit zunehmen.

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