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Ein Tag der in Errinnerung bleibt….Ein Tag der in Erinnerung bleibt…!Eine Geschichte von ConradiEs war Juni, vor gut 30 Jahren, ich erinnerte mich noch, als sei es Gestern gewesen, da spielte ich noch mit Renate im Sandkasten. Sie war da 6 Jahre und ich war gerade 8 Jahre. Renate war die Tochter von unserer Nachbarin. Diese musste als alleinerziehende Mutter Arbeiten und gab Renate immer bei uns ab, zum Aufpassen. Morgens passte meine Mutter auf sie auf, und wenn ich aus der Schule kam, war ich der, der aufpassen musste. Mein Vater war Eisenbahner und kam immer spät nach Hause.Renate hatte zu dem Zeitpunkt, wie alle kleinen Kinder, noch blonde Haare. So vergingen die Jahre. Ich ging im Nachbarort in die Lehre, und wurde KFZ-Schlosser. Renate machte eine Lehre als Steuer und Buchhalterin in der Hauptstadt. Wir Kinder verloren uns, nach der Schulzeit, aus den Augen. Das Interesse zur Technik und der dazugehörigen Mechanik brachte mich zur Lehre des KFZ Schlosser. Ich erweiterte dieses als KFZ-Meister und ließ mich in meinem Heimatort nieder, und machte dort eine kleine Auto – Werkstadt auf. Früher habe ich es mit den Steuern nicht so genau genommen, es gab immer Wege, Gelder an der Steuer vorbei zu führen. Ich hatte mit meiner Buchführung und Steuerwissen immer einen guten Kompromiss gefunden, um vor hohen Abgaben geschützt zu sein, welches mit der Zeit immer schwieriger wurdeDa ich meinen Betrieb erweitern wollte, musste ich eine Steuerberatung finden, die Kompetent war, Gelder richtig Abzuschreiben und Steuern zu Sparen. Hier suchte ich erst einmal nach Lösungen. Alle Zwei Jahre müssen Autos zum TÜV. Auch das Auto einer Steuerberaterin,.Wie der Zufall es wollte, kam Renate mit ihrem Auto zu mir, unbewusst, wegen ihren Bremsen, und es sollte der TÜV gemacht werden.Bei der Aufnahme der Reparaturaufstellung, und Rechnungsadresse, stellte sich heraus, dass Renate nur 3 Straßen weiter wohnte, von dem Wohnort, den wir als Kinder hatten. Ich machte die Bemerkung an Renate:“ Ah, immer noch bei Mutti zu Hause, oder irre ich mich…!“ Renate schaute mich an und fragte:“ Jürgen bist du das…!“„Ja“, sagte ich, immer noch…!“Wir vertieften unser Gespräch, und stellten fest, dass wir beide immer noch Single waren. Ihre Mutter war schon Verstorben genauso wie meine Eltern. Renate schaute mich mit Leuchtenden Augen an und schlug mal ein Nachmittag vor, bei einer Tasse Kaffee und etwas Kuchen.Renate war eine kernige Person geworden, sie war nicht Dick, auch nicht Fett, sie hatte starke Oberarme und eine wohl geformte Figur. Sie hatte nicht die Traummaße Größe 36/38, nein, sie hatte vielleicht Größe 40, und sie geht immer noch regelmäßig Schwimmen, so erwähnte sie dieses in einem Gespräch, das sie in einem Verein wäre, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein Schulschwimmbad mit den Unterhalskosten zu Unterstützen, hier im Ort. Das hätte auch einen Vorteil, Abend‘ s kein Stress, und bis 22,00 Uhr geöffnet, von Montag bis Samstag.Wir lachten viel und verblieben, das wir mal zum nächsten Freitag, Kaffee trinken und Abends in‘ s Schwimmbad gehen, um uns Fit zu halten. Feierabend – Schwimmen für Berufstätige. Es war Freitag. Ich stand in der Dritte Etage mit einer Blume und einer Sporttasche, in der ich meine Schwimmsachen hatte, vor der Tür. Meine Hand wollt gerade den Klingelknopf betätigen, da öffnete sich schon die Tür. Renate stand in der Tür und lächelte mich an. Sie nahm mich in den Arm, und gab mir ein Küsschen auf die Wange. Renate nahm mir die Blume aus der Hand, und verschwand damit, mit den Worten:“ Komm rein Jürgen, ich möchte eben deine schöne Blume in die Vase stellen“Ich betrat die Wohnung, schloss die Wohnungstür, stellte meine kleine Sporttasche an der Garderobe ab. Renate kam aus ihrer Küche und schaute Fixiert auf die Blume mit den Worten:“ Das ist aber wirklich ein wunderbares Einzelstück, ging an mir vorbei, und stelle die Vase mit der Blume auf den Tisch, der schon für 2 Personen Eingedeckt war. Renate bot mir einen Stuhl an, und fragte nach Kaffee oder Tee. Ich Antwortete ihr, und sagte zu ihr:“ Kaffee bitte“. Ich schaute mir die Wände an, und stellt fest, das Renate einige Auszeichnungen über ihre Lehrgänge und Abschlüsse an der Wand hängen hatte. Mir fiel auch auf, das dieses Bestätigungen waren, die was mit Steuern zu tun hatten.„Das sind alles Staubfänger… ; sagte mir Renate…!“ „ Aber ohne diese Sachen, sehen die Wände so Nackt aus…!“ Wir lachten beide, und machten uns über die Kaffeetafel her. Beim verspeisen des Kuchen erzählten wir uns gegenseitig unsere Vergangenheiten. Ich erzählte über meine schief gegangenen Partnerschaften, und über meine neuen Pläne für die Zukunft. Renate erzählte mir über ihre Vergangenheit, und Partnerschaften, und beide merkten wir, dass unser Leben auf verschiedenen Gleisen Parallel gelaufen ist, und wir durch Zufall eine Kreuzung gefunden haben, die unsere Wege kreuzten.Der Nachmittag mit dem Kaffeeklatsch ging zu Ende. Renate sagte:“ So lieber Jürgen, wenn du Lust hast, können wir ja unsere Kalorien Abtrainieren…!“ „Ja“, kein Problem Renate, ich habe meine Badehose, und was man so braucht, mitgebracht…! Renate lachte und sagte:“ Ok Jürgen, ich werde mich mal eben Umziehen, und dann können wir los. Renate ging ins Schlafzimmer, anschließend ins Bad, und kam nach 5 Minuten wieder heraus. Sie strahlte ein tolles Lächeln aus und sagte:“ Fertig „Unten vor der Tür, wollte ich ins Auto einsteigen, da sagte Renate:“ Jürgen, das Schwimmbad ist 250 Meter hinter der Schule, da brauchen wir kein Auto, und so können auch schon die Kalorien sich warm Anziehen bevor sie Abgebaut werden. Super sagte ich, auf geht’s, in die große Badewanne.Wir kamen an der Hallentür an und Renate sagte:“ So Jürgen, du Rechts ich links, O.K. Ich ging die blaue Linie nach, die auf dem Boden sichtbar war und erreichte die Umkleidekabinen. Trat in einer ein und zog mich um. Zum Schwimmbecken ging es durch den Duschraum, und dann zum Becken.Nach einer kurzen Dusche, betrat ich die Schwimmhalle und ich sah Renate Links von mir. Renate lächelte mich an und sagte:“ Na dann mal rein in die Wanne“Renate hatte einen tollen Badeanzug an. Es war ein rötlicher Stoff mit Sommerblumen, so einen hatte ich schon mal im Ottokaterlog gesehen. Dieser stand ihr Perfekt und war nicht zu eng so wie bei einigen anderen Schwimmerinnen die einen Badeanzug trugen. Ich hatte nur eine einfache blaue Badehose an, in der mein kleiner Zipfel nicht auffiel.Renate stieg über eine Leiter ins Wasser und sagte:“ Springen Verboten…!“ Also stieg auch ich über die Leiter ein und gewöhnte mich ans Wasser und konnte einige Züge schwimmen. Da das Wasser nicht tief war, nur 1,60 konnte ich auf Zehenspitzen stehen um Renate nachzuschauen. Renate schwamm auf mich zu und stütze sich bei mir an der Schulter ab, da sie nicht stehen konnte. Sie lächelte mich an und fragte:“ Na, wie gefällt dir die Badewanne Jürgen…!“ Ich schaute sie in die Augen und sagte:“ Nicht schlecht, kaum betrieb, und man hat seine Ruhe“ Renate sagte:“ Ja sage ich doch, und es bleibt alles geheim“. Ich fragte:“ Wie meinst du das, das alles Geheim ist…!“ Ja sagte Renate:“ Hier treffen sich Leute, die ihren Spars haben wollen und brauchen keine Angst vor neugierige Blicke zu haben. Man kennt die Leute, aber keiner Spricht über Sie, und das finde ich hier gut.Ja dann bin ich ja beruhigt, sagte ich, und hielt Renate an der Hüfte fest, um sie an mich heranzuziehen. Renates Hand legte sich von meiner Schulter um den Hals und ich konnte ihre Brüste spüren. Gleichzeitig nahm sie ihre Beine und legte diese um meine Hintern, so dass mein kleiner direkt an ihr Dreieck lag. Oh Renate sagte ich:“ Gleich fallen wir Um…!“ Renate schaute mich an, grinste und sagte:“ Wasser tut nicht weh Jürgen, und zog mich nach vorne“ Beide Tauchten wir ab und Lösten uns von einander. Renate schwamm einige Züge Brustschwimmen und ich folgte ihr.In einer Ecke vom Becken, gab es einen Absatz, auf denen man Sitzen konnte, und ich setzte mich, und schaute Renate nach. Renate kam nach einer weiteren Runde zu mir und Hänselte:“ Na Krieger schon kaputt…!“ Nein sagte ich:“ Ich schaue hinter dir her und lasse alles auf mich wirken“ Ich streckte meine Beine aus und Renate setzte sich unter Wasser auf diese und zog sich heran. Wieder war mein kleiner an ihrem Dreieck. Sie merkte, dass sich etwas in meinem Schritt änderte und sie lächelte mit den Worten:“ Bin ich dir zu Schwer Jürgen…!“ Ich sagte:“ Nein Renate, es ist angenehm mit dir zu Schwimmen!“ Ich dachte nur sagte Renate.Renate griff nach unten und sagte:“ Ich hoffe ich habe dir nicht weh getan, und streichelte mir über mein Pinn! Ich musste die Luft anhalten und sagte danach:“ Wenn du so weiter machst, wird es eine Kaputte Badehose geben, und das bei den Leuten die hier schwimmen, könnte es peinlich werden“ Renate grinste und sagte:“ Solange du unter Wasser bist kann es keiner Sehen, und ich verrate nichts!“; und schon merkte ich ihre Hand in meiner Badehose, die meinen kleinen herausholte.Ich schaute Renate mit offenen Augen an und fragte:“ Hast du es so nötig…!“ Renate sagte:“ Nein Jürgen, aber seit unserer Jugend, Träume ich von dir, das du mich nimmst, und mich glücklich machst“ Sie gab mir einen Zungenkuss und zog sich an mir heran. Ich spürte ihre Brust an meiner. Nach dem Kuss sagte ich ihr, lass uns gehen, damit wir die anderen hier nicht stören. Renate sagte nur, Warte noch ein bisschen, die letzten Zwei Paare müssen jetzt gehen, sonst bekommen sie Probleme mit ihren Partnern. Wieso fragte ich:“ Sind die nicht alle zusammen…!“ Nein sagte Renate:“ Der mit dem Dicken Bauch, war der Leiter von der Sparkasse, mit seiner Sekretärin, und der andere war der Holger, Rektor vom Gymnasium mit einer Lehrerin, alle wollen nur ihren Spars…!“ „Oh“, sagte ich:“ Hattest du auch schon mal Spars mit ihnen…!“ „Sexuell nicht Jürgen, nur finanziell, sagte Renate.“ Ach ja sagte ich:“ Du machst ja für einige die Steuern…!“ Ja sagte Renate:“ Und bei dir werde ich einmal dein kleines Steuer Richten!“ Schon hatte sie meinen kleinen in der Hand und Drückte ihn, um die Härte zu Testen. Nicht so stürmisch Renate, sonst werden wir hier das Wasser versauen, und dafür habe ich keine Versicherung. Renate schaute wieder mit ihrem lächeln und sagte:“ Und alle die hier etwas rein Pinkeln, werden es aus der Filteranlage heraus bekommen, in kleinen Plastiktüten…!“Ich musste lachen als sie dieses sagte und zog sie näher zu mir und küsste sie. Renate die meinen kleinen immer noch in der Hand hatte, steuerte ihn zwischen ihren Beinen an ihrem Zwickel vorbei und ließ die Eichel in ihrer Höhle verschwinden. Da so viel Wasser um ihre Muschi herum war, merkte ich erst gar nicht, wie ich in ihr hinein glitt. Renate zog ihre Scheiden-Muskeln an und flüsterte mir ins Ohr:“ Du hast ein schönes Steuer, lass mich weiter steuern bis ich am Ziel bin“Ich sagte ihr zurück mit leiser Stimme:“ Ja solange du es kannst…!“ Es dauerte keine Minute und Renate öffnete die Augen schaute mich an und küsste mich mit den Worten:“ Endlich Jürgen das Ziel kommt in Sicht“ Ich merkte, dass es in Renate plötzlich heiß wurde, und mein Samen schoss ohne dass ich es kontrollieren konnte in Renate. Renate drückte sich noch fester an mich und Überseht mich mit Küsse dabei sagte sie mir:“ Halt mich Jürgen…!“, und sie zog ihre Beine so hoch, das sie mit ihrem Hintern nur noch auf meinem Schoß saß.Nachdem ihr Orgasmus abklang sagte sie:“ Das war schön, deinen starken Druck in meiner Muschi zu spüren, Jürgen…!“ Ich drückte sie wieder an mich und sagte:“ Es ist ein schönes Gefühl, deine wärme zu spüren Renate…!“ Renate sagte:“ Ja Jürgen, es ist auch schön, dein Steuer zu lenken. Renate gab mir einen Kuss und löste sich von mir, schwamm davon. Ich schwamm hinterher und konnte sehen, wie mein Sperma in leichten Schleiern aus ihrer Muschi, am Zwickel entwich und sich im Wasser auflöste. Ich dachte nur:“ Wenn jetzt eine fruchtbare heiße Frau hier schwimmen würde, könnte sie vielleicht schwanger werden, hoffentlich wird Renate nicht Schwanger.Renate steuerte die Leiter an und sagte:“ Lass uns gehen Jürgen, es ist schon 21 Uhr, ich möchte den Freitag bei mir Ausklingen lassen“ Ich stimmte ihr zu, wir verließen das Wasser und gingen zu den Umkleidekabinen. Im Flur vor den Kabinen, waren Haartrockner, Renate stellte sich unter einen und trocknete ihre Haare mit einer Bürste. Sie zog ihr T-Shirt, das sie trug, etwas von ihrer Brust weg und ließ die warme Luft hineinblasen. Das sah geil aus, als keine Luft mehr hinein beließ, konnte ich erkennen, dass Renate keinen BH an hatte, und ihre Brustwarzen sich herausdrückten. Auch hatte sie keine Strumpfhose oder Strümpfe an. Ich sagte zu Renate:“ Ist dir das nicht zu kalt nach dem Bad nur mit Rock, Renate…!“ Renate grinste und sagte:“ Jürgen wir haben doch Sommer, so kalt kann es nicht sein, und in deiner Nähe schon gar nicht“ Sie kam auf mich zu, gab mir einen Kuss und hakte sich bei mir ein und sagte:“ Komm lass uns gehen, ich muss nach Hause…!“Wir gingen zur ihrer Wohnung. Wir traten ein, Renate hatte gerade die Tür hinter sich geschlossen als sie die Arme um mich legte und sagte:“ Jürgen, könntest du diese Nacht hier bleiben, ich brauche heute Gesellschaft…!“ Ich Antwortete:“ Kein Problem, aber ich habe kein Schlafanzug, ich war darauf nicht vorbereitet“ Renate sagte:“ Bei mir brauchst du kein Schlafanzug, ich ziehe schon seit Jahren kein Nachthemd mehr an…!“ Wir küssten uns wieder und Renate öffnete mein Gürtel von der Hose, die zum Boden glitt, und sagte:“ Jürgen, zieh dich aus, ich warte schon seit meiner Kindheit auf deinen Nackten Körper, aus diesem Grund bin ich auch immer noch Solo…!“ Renate steuerte ihr Schlafzimmer an und legte sich auf ihr Französisches Bett. Sie zog mich über sich und ich küsste sie. Ich richtete mich auf um Renate das T-Shirt über ihren Kopf zu ziehen. Dabei nahm Renate meinen Slip in die Hand und zog ihn herunter. Mein kleiner stand jetzt aufgerichtet vor ihrem Gesicht, und Renate Angelte mit dem Mund nach meiner Eichel. Sie saugte und Lutschte daran, dass es fast zum Erfolg gekommen wäre, wenn ich sie nicht gestoppt hätte. Renate öffnete ihren Rock, und sie hatte kein Slip darunter und so waren wir kurzer Hand Nackt und lagen nebeneinander auf dem Bett.Ich küsste sie am Hals und streichelte ihren schönen Busen, und wanderte mit meinen Küssen um ihre Brustwarzen und über ihren Bauch zum Paradies. Renate war sehr Nass in ihrer Spalte, die einen schönen Duft absonderte. Renate spreizte die Beine und hervor kam ihr Kitzler, der etwas größer war als normale Kitzler. Ich leckte daran herum, leckte ihre inneren Schamlippen und nahm den Kitzler in den Mund und saugte daran. Renate kam mir entgegen und geriet so langsam in Ektase, und drückte sich gegen meinen Mund. Ich steckte einen Finger in ihre Muschi, und diese war richtig nass, so das es schon heraus lief. Ich leckte sie an ihrem Muschi-Eingang und dabei bekam Renate einen Orgasmus, so dass ein cremiger strahl an Flüssigkeit herausspritzte. Diesen konnte ich so eben noch erhaschen und wurde Gieriger nach diesem Neckter.Renate war in Extase und Bäumte sich auf und hechelte vor Freude und sagte immer wieder:“ Jürgen, mein Jürgen, ist das schön…!“ Ihr Orgasmus flachte ab und Renate zog mich zu sich hoch und strahlte mich an. Küste mein verschmiertes Gesicht sauber und sagte liebevoll:“ Danke“. Renate legte mich auf den Rücken und sagte:“ Jetzt werde ich dein Saft genießen, ich bin so gierig danach. Renate küsste sich über meinen Bauch in Richtung Schwanz und nahm ihn in den Mund.Ihre saugenden und Lutschenden Bemühungen sorgten für ein Kribbeln in meinen Lenden. Nicht so schnell Renate sagte ich. Renate legte ein Bein über mein Kopf, so dass ich direkt in ihrer Muschi schauen konnte. Da diese so verführerisch war, nutzte ich die Gelegenheit aus, noch einmal Renate den Kitzler zu lutschen. Renate lutschte dadurch meinen Schwanz intensiver und lies auch nicht nach, als ich meinen Samen in ihrem Mund spritzte. Renate leckte sich die Mundwinkel sauber nachdem sie alles geschluckt hatte, und die Reste von meinem Pinn. Da nach küssten wir uns, so das Renate ihren Saft schmecken konnte und ich meinen. Beide waren wir erschöpf und Kuschelten miteinander, bis uns der Schlaf überrollte.Am Morgen wurde ich von Renate mit zärtlichen Küssen geweckt. Hallo Jürgen mein Schatz, der Kaffee ist fertig. Ich blickte in zwei leuchtenden Augen, und spürte ihre Schaukelnden Brüste auf meiner Brust. „Oh“, Renate, entschuldige, ich habe dich bestimmt mit meinem Schnarchen eine schlechte Nacht beschert…!“ Aber nein Jürgen, du warst sanft wie eine Katze, und hast mich gestreichelt, immer wenn ich mich bewegte, und ich habe mich sehr wohl gefühlt und möchte deine Liebe und Gegenwart nicht mehr Missen.Ich sagte zu ihr:“ Jetzt musst du mich aber Missen liebe Renate, ein dringendes Bedürfnis wird uns erst einmal trennen“ Renate Lachte und sagte:“ Ich warte auf dich in der Küche, und bleib so wie du bist“ Da fiel es mir auf, das Renate Nackt war und keinen Slip an hatte. Ich ging zur Toilette und erledigte mein Bedürfnis und wusch mein Schwanz, damit er Frisch wirkte. Renate stand in der Küche, und schaute aus dem Fenster, aus dem sie auf Grund ihrer Größe es nur Schafte, wenn sie auf Zehenspitzen stand. Sie reckte sich und ihre PO backen pressten sich süß zusammen. „Oh“, Renate du bietest mir aber ein Schönes Frühstück, und ich küsste von Hinten ihren Nacken und legte meine Arme um ihren Korpus. Dabei hielt ich ihre Brüste und streichelte leicht ihre Brustwarzen. Renate streckte ihren Hintern heraus und sagte:“ Erst nach dem Frühstück mein Schatz, dann stehe ich dir zur Verfügung. Sie drehte sich um, küsste mich, wir nahmen Platz am Tisch.Wir nahmen unser Frühstück ein und sprachen über unser Zusammensein. Dabei erwähnte Renate, das sie mich seit ihrer Entlassung aus der Schulzeit nicht mehr gesehen hat. Nachdem sie aus den Ferien von ihrer Oma gekommen ist, wart ihr leider weggezogen Jürgen, und ich hatte keine Möglichkeit deine Adresse zu erfahren. Auch eine spätere suche nach dir, brachte keinen Erfolg. Das mit der Werkstadt war ein Zufall Jürgen und es ist schön so. „Ja“, sagte ich, ich habe ja auch nicht den Nachnamen meines Vater‘ s, sondern den meiner Mutter.Ich schaute Renate in den grünen Augen und fragte:“ Soll das jetzt etwa heißen, das ich bei dir bleiben soll…!“ Renate schaute zurück und sagte:“ Wenn du bei mir bleiben möchtest Jürgen…!“ „Ja“, sehr gerne sagte ich. Renate legte die Arme um mich und küsste mich. Nach dem Frühstück, es war schon Samstag 11 Uhr , zogen wir uns an, und ich sagte zu Renate: „So“, jetzt fahren wir zu mir, und ich werde dir meine Wohnung zeigen. Renate war schon recht Neugierig und konnte es gar nicht abwarten.Im Gegensatz zu Renate, hatte ich eine kleine Wellness Oase. Die Badewanne war so groß, da würde Renate 3 mal hineinpassen, und man konnte die Wanne nur über zwei Stufen von außen betreten, die sich breit vor der Wanne hinzogen. Die Wanne war als Blubber – Paradies ausgelegt und der Rest vom Bad, hatte Rotlichtstrahler damit man sich in einer wohligen Wärme entspannen konnte. Renate war die erste die mein eigenes kleines Paradies sehen sollte.Nach dem Wohnzimmer und der Küche, und den Hauswirtschaftsraum, kamen wir zur Toilette, mit einer Doppeldusche und Waschbecken. „Oh“, sagte Renate, hier kannst du dich ja richtig wohlfühlen, alles so geräumig, und so Hell…!“ „Ja“, sagte ich, dieses Haus war mal eine Lagerhalle, mit viel Platz. Ich habe sie vor 5 Jahren gekauft, im vorderen Teil, meine Werkstatt eingerichtet, und hier im hinteren Bereich mein Domizil. Büro und Geschäft sind durch Türen getrennt. Das finde ich Super Jürgen:“ Und diese Tür führt zu Werkstatt fragte sie…!“ „Nein“, Renate, diese Tür ist Urlaub…!“ Renate schaute mich fragend an. Ich öffnete die Tür und sagte:“ Bitte Schuhe ausziehen, wenn sie mein Paradies betreten wollen, gnädige Frau…!“ Renate hatte in null Komma nichts ihre Schuhe aus. Sie betrat den Raum und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. „Oh“, Jürgen, darf ich an den Wochenenden hier Relaxen…!“ „Ja“, Renate, darfst du, wenn ich auch dabei sein darf…!“ Renate nahm mich in den Arm, Drückte mich und hob ihren Rock hoch und streifte ihren Slip ab. So Jürgen, das kneifende ding bin ich schon mal los. Ich schaute sie an und Renate sagte:“ Zuhause laufe ich immer nur mit Rock und T-Shirt herum und ich kann da keine Unterwäsche tragen, ich bin froh , wenn ich aus meinem Büro herauskomme und mich frei entfalten kann. „Oh“, sagte ich, nur gut das ich keine Treppen im Haus habe, dann würde ich immer darunter stehen und dir Nachschauen…!“ Renate lachte und sagte:“ Für dich ziehe ich mich auch ganz aus wenn die Rollläden geschlossen sind, und Küsste mich wieder…!“ Ich hielt sie im Arm und streichelte ihren Rücken und Renate sagte:“ Kannst du meinen BH öffnen, der stört auch noch…!“ Der BH wurde von mir geöffnet und Renate zog ihn nach vorne heraus. Soll das jetzt eine Stripshow werden fragte ich Renate. Nein sagte sie:“ Ich hatte dir doch gesagt, das ich am liebsten immer ohne Unterwäsche im Haus herumlaufe, und das seit meiner Pubertät…!“Da habe ich schon einiges verpasst so wie ich das Höre. Ja Jürgen, und geschlafen wird nur Nackt, es sei denn ich habe meine Tage, dann ist ein Slip angebracht. Auch nicht schlecht Renate, sagte ich:“ Dann hast du ruhe vor mir…! Das ist kein Problem Jürgen, es dauert ja nur 5 Tage und dann hast du mich ja wieder in voller würde. Renate schaute mich an und ging in meiner Oase. „Oh“, Jürgen das ist ja eine Blubberwanne, und Rotlichtstrahler zum Relaxen, ich glaube, ich werde hier öfters sein. Ich sagte zu Renate:“ Was nicht ist kann ja noch werden“; Lass uns mal etwas Trinken, ich hole mal etwas, und wir setzen uns ins Wohnzimmer. Ich holte zwei Flaschen Mineralwasser und stellte diese mit Gläser auf den Tisch. Renate hatte keine Schuhe an und war Barfuß. Ihre Makellosen Beine konnte ich sehr gut sehen. Wie ich so ihr gegenüber gesessen habe, spreizte sie ihre Beine und ich konnte ihr Heiligtum sehen, und mein kleiner begann sich zu regen. Renate sah meine Beule und sagte:“ Du kannst deine Hose ruhig ausziehen, schließlich bist du hier zu Hause…!“ Ich stand auf um meinen Kleinen zu richten und Renate protestierte mit den Worten:“ Ausziehen Jürgen, du hast noch eine Unterhose an, und die finde ich Sexy. Ich zog meine Hose aus und legte sie zusammen. Renate sagte:“ Komm zu mir auf die Couch, ich möchte mit dir Schmusen, und ich kann es immer noch nicht begreifen, dass ich so ein verlangen haben, dass du mich berühren darfst…!“ „Warum“, fragte ich…!“ Ich hatte mal einen Freund sagte Renate, der wollte immer nur Bumsen, keine Liebe nur Bumsen. Habe ihn kurzerhand in die Eier getreten und ihm gesagt:“ Such dir eine Andere zum Ficken, ich bin für dich doch keine Fußmatte, Hau ab…! Das sind jetzt ca 10 Jahre her, und alle anderen die ich so kennengelernt habe, waren auch nicht viel Besser, der eine war zu Schüchtern, kannte den unterschied nicht zwischen Schmusen und Fummeln, der bekam schon beim Anblick meiner Brüste einen Abgang, und war dann schon fertig, aber ansonsten ein lieber Junge. Das ist jetzt 3 Jahre her, und seitdem habe ich es mir immer mal selber gemacht. Schade sagte ich:“ Da habe ich ja wirklich einiges verpasst…“ Ja sagte da Renate, ich bin so Geil nach dir, das ich heute Nacht kaum ein Auge zugemacht habe, wie du bei mir im Bett lagst. „Liebe Renate“, sagte ich:“ Dann bist du ja richtig Müde, und brauchst ruhe, komm lass uns zu Bett gehen, dort können wir Schmusen und uns Streicheln….!“ Im Schlafzimmer angekommen zog Renate sich Nackt aus und legte sich auf das Französische Bett. Ich stand da und schaute auf ihren schönen Körper. Renate Lächelte mich an und sagte:“ Komm Jürgen lass uns Kuscheln“Ich zog mich auch aus und legte mich neben Renate, schaute ihr in die Augen und wir streichelten uns gegenseitig, küsste Renate, die dann doch langsam mit einem Lächeln einnickte. Die kleine Uhr die auf dem Nachtisch stand, zeigte 13.45 Uhr, und als ich zum zweiten Mal darauf schaute, war es 15 Uhr. Renate schlief fest, so dass ich vorsichtig aufstand, zur Küche ging, Wasser erhitzte und eine Kanne Tee zubereitete. Erledigte noch kurz einiges an Bedürfnisse und schlich mich wieder ins Bett. Da ich Renate dann aus Versehen mit meinen Kühlen Füßen berührte, wurde sie wach und strahlte mich an. Nah du kleines Murmeltier, sagte ich zu ihr, hast du einen schönen Traum gehabt…? Ja sagte sie:“ Ich habe von uns Geträumt…! Super sagte ich, dann lass uns Tee Trinken, bevor dieser Kalt wird. Renate legte einen Arm um mich und zog mich zu ihr. Sie küsst mich so leidenschaftlich, als wolle sie mich verschlingen. Dann lies sie von mir Ab und sagte:“ Jürgen, ich muss Pipi, und so, danach gehöre ich dir…!“ „Ja“, sagte ich, ich warte in der Küche.In der Küche hatte ich schon Tassen und einige Plätzchen auf den Tisch gestellt. Renate kam und schmiegte sich von Hinten an mich an. Ich konnte ihre steifen Brustwarzen an meinem Rücken spüren. Ich faste so um mich nach hinten und zog Renate an mich fester heran. Renate legte ihren Kopf zwischen meine Schulterblätter und streichelte mir über den Bauch zum Zipfel hin, und hielt diesen Fest und Wixte leicht mein Pinn. Sie summte innerlich, etwas was ich nicht verstanden habe, aber sie küsste meinen Rücken und Fragte:“ Welchen Tee hast du denn zubereitet…!“Für dich habe ich extra schwarzen Tee gemacht, oder Trinkst du gerne Früchtetee…!“ Renate sagte:“ Ich trinke alle Sorten Tee, nur nicht die gepanschten mit Jogurt oder so…!“ „Toll“, sagte ich, lass uns Platznehmen. Wir setzten uns an den Küchentisch, und genossen unseren Tee. Im Gespräch gab Renate immer mehr von sich preis, wie sie Sexuell veranlagt war. Ihre Lieblingsstellung sei das Reiten auf dem Partner, aber auch die Doggy Stellung mochte sie, vor allem der Kontakt in den After. Diese findet Renate besonders gut, da sie sich gerne ihrer Liebe hingeben möchte, um so ihre Unterwerfeng zu Zeigen.Ich sagte zu Ihr:“ Renate, für mich brauchst du dich nicht Unterwerfen, ich möchte dich so wie du bist, einfach, nur Renate, keine Frau, die alles hinnimmt, und auch mal sagt was gut und schlecht ist beim Sex…!“ Renate Lächelte und sagte:“ Das glaube ich dir Jürgen, aber in der Zukunft werden wir schon herausfinden, was wir mögen. „Ja“, sagte ich, das ergibt sich doch automatisch wenn wir uns Lieben,…oder…!“„Ja“, sagte Renate, wenn ich deinen kleinen Auslutsche, und du meine Mumu lutscht.„Ja“, und ich erst mal deinen Schaumigen Saft schmecken denizli escort kann, dann könnte ich in dir hineinkriechen um dir die Muschiwände abzulutschen, ich glaube ich werde schon wieder geil nach dir Renate.Renate krabbelte mit ihren Fuß an mein Bein hoch und sagte:“ Schatz, du machst mich verrückt, ich glaube, ich bin genauso wie du, schon wieder Geil, meine Säfte laufen schon wieder!“Wir tranken unseren Tee und standen auf und gingen wieder ins Bett. Renate legte sich sofort hin und deutete mir, das ich mich hinlegen sollte. Renate hockte sich in der 69 Stellung und sagte:“ Ich möchte meinen zweiten Tee einnehmen“ Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und leckte meine Eichel. Ihre Muschi befand sich direkt über meinem Mund und ich konnte ihren süßen Saft genießen. Jedes Mal wenn ich ihren Kitzler leckte, gab ihre Muschi mehr Feuchtigkeit ab. Ich sagte:“ Renate, sei Vorsichtig, ich komme gleich“ Renate sagte mit vollem Mund:“ Jürgen Ich will, ich möchte dein Öl… Jürgen, und zwar jeden Tropfen…!“Durch mein Rohr pumpte ich meinen Sperma, den Renate ohne etwas zu verlieren Schluckte. Ihre Muschi spritzte auch in diesem Moment schaumigen Muschisaft heraus. Es war so viel, das ich mehrere mal Schlucken musste.Nach diesem Akt, lagen wir beiden Arm in Arm und küssten und schauten uns an. Ich sagte:“ Renate, deine Muschi spritzt aber auch ganz schön lecker.“ Ja sagte sie, aber dein Saft ist der beste, so leckeren Sperma hätte sie noch nie geschmeckt. Beide küssten wir uns und Renate schwang ein Bein über mein Bauch und sagte:“ Jetzt möchte ich meinen kleinen Jürgen Reiten, und seine Lust bis an der Gebärmutter spüren…!“Mein Zipfel verschwand in Renates Muschi, und ich spürte ihren Kitzler an meiner Wurzel. Renate war so heiß, das ich schon beim eintauchen Stöhnte. Sie bewegte sich langsam aber Kontinuierlich an meinem Schaft rauf und runter. Sie drückte sich extra Tief mit ihrem Becken auf meinem, damit er bis zur Gebärmutter kam, die sich öffnete und meine Eichel umschloss. Es war ein Gefühl, als würde ich durch zwei Muschis gleiten. Renate sagte:“ Jürgen, so ein Gefühl, deine Eichel zu Spüren, macht mich total Geil, und ich bekomme schon wieder einen Orgasmus. Ich merkte wie sich wieder eine Menge Muschisaft über mein Schaft läuft, das mir ein weiterer Samenschuss, direkt in die Gebärmutter von Renate auslöste. Renate Kreischte und warf ihren Kopf nach hinten, beugte sich zu mir herunter und küsste mich wie wild, ich spürte ihre Brustwarzen auf meiner Brust, und Renate sackte auf mich zusammen, so heftig war ihr Orgasmus.Nachdem sich Renate erholt hatte, und sie Schweißüberströmt noch auf mich lag, flüsterte sie:“ Jürgen, das war sehr Heftig, ich liebe dich so sehr, dass ich nicht mehr weiß was ich ohne dich machen soll.Ich drückte sie an mich und sagte:“ Ersteimal wieder normal werden, und die stille genießen!“Nach dieser Nummer lagen wir noch lange im Bett und ich sagt zu ihr, lass uns Baden in meinem Paradies, das hast du dir verdient. Renate raffte sich auf, sah mir mit ihren funkelnden Augen an stand Nackt vor mir. Wir gingen zu dem Raum, wo die Badewanne stand. Ich schaltete das Rotlicht ein, habe anschließend warmes Wasser in die Wanne laufen lassen, und die Umwälzpumpe, mit der man auch Blubber blasen erzeugen kann, auf angenehme 32 Grad gestellt. Auf den Ruheliegen legte ich noch Handtücher, und schaltete die Musikanlage ein, für angenehme beruhigende Musik.Die Badewanne war schon bis zur Hälfte gefüllt, da kam Renate hinzu. Sie war in der Zwischenzeit auf der Toilette gewesen. „Oh“, Jürgen, das sieht super aus. „Ja“, sagte ich:“ Mit dir in der Wanne würde es noch besser aussehen. Wir stiegen in die Wanne und Renate streckte ihre Beine aus, und versuchte auf den Wasserstrudel sich lang zu machen. Ihre Brüste standen hervor, und es sah aus als wollen die Strudel mit ihr spielen. Wenn jetzt noch Schaumbad hinzu kommt, wirst du gleich ein schönes Schaumbad haben sagte ich zu ihr. Renate schaute mich an und sagte:“ Wenn jetzt Schaumbad hinzu kommt, sehe ich deinen geilen Körper nicht mehr und ich möchte gerne mit dir im Wasser Liebe machen“Also beließen wir dieses, Renate setzte sich auf meine Beine. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und Wixte ihn leicht, und sagte:“ Jürgen, dein Schwanz ist mir Heilig genauso wie mein Hintern, steckst du ihn bitte vorsichtig rein…!“ Ich schaute sie mit einem Lächeln an und sagte:“ Bist du da noch Jungfrau Renate…!“ „Ja“, sagte sie, du sollst der erste sein, der mich so nimmt.“ Ja wenn du das gerne möchtest, werde ich auch sehr vorsichtig sein.Renate setzte sich etwas höher und dirigierte mein Schwanz an ihre Rosette. Ich merkte wie sich meine Eichel in die Rosette Drückte. Langsam aber sicher, glitt mein Penis in ihrer Rosette. Ihre Rosette schien mir sehr eng zu sein. Renate drückte sich immer mehr auf meinen Pinn und küsste mich immer intensiver. Nach einer bestimmten Bewegung, rutschte ich fast bis zum Anschlag in ihr hinein. Renate hielt mich im Nacken fest und zog sich immer fester am mich heran. Ihr Hecheln, das so langsam ins Stöhnen überging, gab mir die Sicherheit, das Renate diese Zusammenführung Akzeptierte und genoss. Da Renate gezeitigt ihren Schließmuskel einsetzte, sagte ich ihr.“ Renate, gleich kommt es mir wieder. „Ja“, sagte Renate:“ Jürgen du sollst auch der erste sein, der mein Arsch füllen darf, und immer öfters wenn ich es brauche…!“ Nach drei weiteren Stößen spritzte ich in Renate. Renate schrie kurz auf uns Küsste und Drückte mich mit den Worten:“ Tiefer, ja Tiefer, mehr, Jürgen ich liebe dich, ich spüre dein Saft…!“ Renate sackte in sich zusammen und blieb mit beiden Armen auf meinen Schultern an mich gepresst auf meinem Schwanz sitzen. Nach einer Pause schaute sie mich an und sagte:“ Das war das schönste was ich je erlebt habe Jürgen, und sie wolle dieses wieder mal in absehbarer Zeit wiederholen. „ Ja“, sagte ich zu ihr, wenn du das Möchtest, mein Schatz…!“ „Ja“, Jürgen, es ist schön dein Spermastrahl im Darm zu Spüren, es Kribbelt so schön…!“ Nach ca 5 Minuten Lösten wir uns und mein Schanz glitt aus ihrer Rosette. Renate legte sich wieder Lang in der Wanne und Relaxte. Die Wasserwirbel umspülten ihre Brustwarzen und es sah wieder Geil aus.Nach einer Weile, verließen wir die Wanne und legten uns in den Ruheliegen. Renate war wohl noch Geschafft und schlief ein. Ich ließ das Wasser aus der Wanne, und machte etwas klar Schiff. Es war mittlerweile 19 Uhr und ich bemühte mich etwas zum Abendbrot zu organisieren. Nachdem ich einige Sachen gefunden hatte im Kühlschrank und so, ging ich zur Renate um sie zu Wecken. Renate war nicht mehr am Schlafen, und lächelte mich an, und entschuldigte sich für ihr verhalten. Du brauchst dich nicht zu entschuldigen Renate, es war eine harte Angelegenheit für dich, die wir jetzt in der Küche mit einem Essen ausgleichen sollten. Renate ging Nackt in die Küche und setzte sich am Tisch. Ich Servierte ihr Rührei mit Tost, von dem ich auch Ordentlich gegessen habe.Renate und Ich sprachen noch über unsere Zukunft. Renate wurde mir immer Vertrauter und ich ihr. Sie Arbeitete oft sehr hart, und versuchte sich bei mir ihre Endspannung zu holen. Sie macht meine Steuern so nebenbei, mein Betrieb wurde immer etwas besser. Nach 5 Jahren zusammenhalt, Renate war schon 34, und ich 38 Jahre, meinte Renate, ob wir nicht Heiraten könnten. Ich sagte ihr, das wäre ein Traum, aber nur unter Freunden, kein großes Tam tam. Renate war überglücklich. Der Termin wurde Ausgesucht, und so Heiraten wir in aller Stille. Machten eine Hochzeitsreise in die Karibik.Wir waren Glücklich und Schmiedeten Pläne für die Zukunft. Renate hatte ihre Pille schon einige Monate vorher abgesetzt. In der Karibik, eröffnete Renate mir, dass sie Schwanger sei. Ich fragte sie:“ Seit wann weiß du das…und Küsste sie vor Freude…!“. Sie sagte:“ Es ist jetzt 3 Wochen her, dass sie zum zweiten mal ihre Periode nicht bekommen hat, und sie auch schon einige Veränderungen an ihre Geschmäcker bemerkt hat. Der letzte Test um dieses zu Überprüfen, war vor dem Antritt der Reise, bei ihrer Frauenärztin, und der war positiv.Ich konnte mein Glück nicht fassen, Renate bekommt ein Kind, von mir, und dieses sollte uns gehören. Renate und ich genossen den Urlaub mit sehr viel Liebe, wir Tauschten unsere Säfte bei jeder uns bietenden Gelegenheit aus. Wieder zu Hause bereiteten wir uns auf unser Kind vor.Ja, Renate War ja auch schon von mir Schwanger, und sie war im 8. Monat und ich konnte ihr die Arbeit nicht Verbieten. Ja bis zum Tag des Grauens, Renate fuhr wie Immer mit ihrem Auto zum Büro. Ein LKW, der ins Rutschen kam, Kippte um, der Auflieger begrub Renate in ihrem Ford Fiesta. Sie muss wohl auf der Stelle Tot gewesen sein, nach Angaben der Polizei. Das war der Tag, an dem ich auch nicht mehr wollt, aber des Ungeborene Kind, konnte man noch retten. Es war ein Mädchen. Jetzt lebe und Arbeite ich nur noch für meine Kleine Renate….!

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