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Tagebuch 03: Jennifer – Alle guten Dinge sind dreiFortsetzungen haben sowohl bei Büchern, als auch Filmen oftmals eine sehr merkwürdige Eigenart: Teil Zwei ist beschissen, aber Teil Drei rockt wieder die Hütte, bringt neuen Wind ins Franchise oder aber schließt eine solide Reihe recht zufrieden ab. Im Leben von Jenny und mir ging es auch genauso zur Sache. Der dritte Abschnitt unserer Beziehung war so ziemlich der erfolgreichste, wenngleich auch merkwürdigste. Und wenn man unter die Fassade schaute, auch der dreckigste. Nach unserer Trennung blieb es nicht lange still zwischen uns. Hatten wir nach dem ersten Auseinandergehen noch einige Wochen Funkstille, schrieben wir uns bereits einige Tage nach der zweiten Trennung wieder und behandelten uns wie in der Zeit zwischen unseren Beziehungen. Wir waren uns recht schnell sicher, dass wir einfach nur Freunde sein sollten, dass das einfach besser für uns funktionierte.Allerdings … waren wir auch noch immer sexuell ziemlich angetan voneinander – und so entschieden wir uns für die einzige logische Möglichkeit: wir erweiterten unsere Freundschaft um die Variable X. … XX.Was könnte ich euch jetzt hier erzählen! Wie wäre es mit dem Sexmarathon, als wir acht Mal an einem Tag miteinander gevögelt haben und am nächsten Morgen dachten, unsere Genitalien stünden in Flammen? Oder als wir bei der Fahrt durch Düsseldorf einander gegenseitig mit der Hand befriedigten? Ich könnte auch darüber berichten, wie ich meiner Freundin fremdging, um einen Dreier mit Jenny und ihrer neuen Freundin zu haben – aber dazu kam es leider nie.Aber die Geschichte dahinter führt uns zu der heutigen Story, die ich mit euch teilen will.Besser, ich fange aber einfach mal ganz vorne an:Im Dezember 2009 hatte ich das Glück, eine neue Freundin zu finden. Anna kam aus Osnabrück (ja, wieder einmal mega weit weg, aber das war mir egal) und ich verbrachte Silvester bei ihr. Um dem gleich Mal vorweg zu kommen: Raketen waren das einzige, was diese Nacht geknallt wurden. Aber keine Sorge, zu Anna kommen wir auch noch. Später.Erstmal tauchen wir in die etwas dunkleren, tieferen Abgründe meiner Beziehung zu Jenny ein.Das neue Jahr hatte gerade begonnen, da offenbarte Jenny mir, dass auch sie sich neu verliebt hatte. Dieses Mal wirklich (schließlich musste sie nicht eine Alibiliebe erfinden, um jemand anderen abzuservieren *hust*), aber sie wüsste nicht, wie sie es ihrer Angebeteten sagen sollte.Selbstlos, wie ich war, schrieb ich nun also Jennys Herzblatt an, klärte den Sachverhalt und bibbedibabbedibu – waren die beiden ein Paar. Danke, danke, kein Applaus nötig, ich weiß, dass ich ein wahrer Zauberer bin.Problem an der Sache: Jenny wohnte noch immer in Düsseldorf, ihre neue Freundin in Frankfurt. Und beide waren Schülerinnen, hatten also weder Kohle, noch ein Auto. Wie also sollten sie sich möglichst schnell treffen?Was bin ich doch sakarya escort für ein hoffnungsloser Tropf … Ich entschied mich also kurzerhand vor Jenny und meinem geplanten Treffen von Querfurt (wo ich damals wohnte) über Frankfurt nach Düsseldorf zu fahren. War ja nur ein Umweg von 160km, aber was macht man nicht alles für seine Freunde.Die Überraschung war definitiv gelungen. Super für die beiden Mädels, ein wenig doof für mich gelaufen. Wobei … immerhin durfte ich den beiden beim Sex zuhören. Ich lag schließlich direkt neben ihnen. Mitmachen wäre mir lieber gewesen, aber ich wollte mich lieber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.Ende Februar hatte Jenny dann Geburtstag. Wieder holte ich Susann (so ihr Name) in Frankfurt ab, brachte sie mit nach Düsseldorf, wo wir im großen Stil Jennys 18. Geburtstag feierten. Der Abend wurde älter, die Gäste betrunkener und vor allem Jenny, Susann und ich unterhielten uns auch zunehmend über privatere, regelrecht intimere Themen. Ich machte Scherze über den verpatzten Dreier, Jenny lachte, Susann machte Zugeständnisse, dass sie schon darüber nachgedacht hatte, wie sie mir meine Freundlichkeit hätte entlohnen können.Letztlich waren wir aber alle drei der Überzeugung, dass es wohl der denkbar schlechteste Moment war, um weiter auf dieses Thema einzugehen, wo um uns herum rund zehn andere Leute im Delirium lagen.Der nächste Morgen brachte einige Schamesröte mit sich, denn vor allem Susann behauptete, sich nicht mehr an die Gespräche am Abend zuvor zu erinnern. Ich entschied mich, vorerst nicht weiter darauf einzugehen. Lieber wollte ich heute Abend noch einmal mit Jenny darüber reden, schließlich wollte ich eine Nacht länger bleiben und dann zu meiner eigenen Freundin nach Osnabrück weiterfahren.Am Nachmittag brachten Jenny und ich Susann gemeinsam nach Frankfurt zurück. Sie verabschiedeten sich unter vielen feuchten Küssen, dann ging es zurück nach Düsseldorf.Unterwegs kamen wir auf einige Themen zu sprechen, die die Erinnerungen an den letzten Abend zurückbrachten. Jenny und ich redeten über die Möglichkeit eines Dreiers und sie versprach mir, dass sie mit Susann darüber reden würde. Dann kamen wir auf unser Sexleben zu sprechen. Ich offenbarte Jenny, dass Anna und ich noch keinen Sex hatten und ich ehrlich gesagt auch etwas Angst hatte, mit ihr über meine speziellen Vorlieben zu sprechen.Jenny hakte nach. Selbst ihr gegenüber fand ich es damals peinlich, zu erklären, in welche Richtung sich meine Vorlieben entwickelt hatten. Möglichst blumig versuchte ich es ihr zu erklären, bis sie zu lachen begann. „Du willst Mal ‘nen Arsch ficken. Sag das doch.“Ich nickte. „Ja, ich mag Hintern und würd gern wissen, wie sich das anfühlt.“Jenny schenkte mir ein vielversprechendes Grinsen. „Wir haben es ja auch noch nie gemacht.“Anstatt der üblichen 120 km/h mit denen ich bis dato über die Autobahn escort sakarya schlich, quälte ich meinen alten Hyundai jetzt auf 160. Ich wollte möglichst schnell wieder in Düsseldorf sein.Es war schon fast Mitternacht, als sich Jenny und ich wild küssend auf ihr Bett sinken ließen und uns in wilder Ekstase die Klamotten vom Leib rissen. Wir hatten schon einige Male euphorischen Sex, doch ich konnte mich nicht daran erinnern, dass wir es Mal so eilig gehabt haben.Mein Penis stand in Nullkommanichts, völlig ohne, dass Jenny Hand oder Mund hätte zur Hilfe nehmen müssen. Die Vorfreude und Aufregung reichte, um mich genug anzuregen. Ich konnte an nichts denken, außer gleich mein erstes Mal anal zu haben. Aber anders als beim normalen ersten Mal, würde ich dieses Mal meinen Mann stehen.Ich muss zugeben, dass ich mich weder groß belesen habe, wie man anal vorbereitet, noch habe ich viel darüber nachgedacht. Glücklicherweise hatte Jenny von ihrer besten Freundin ein Set Lesbenspielzeug zum Geburtstag geschenkt bekommen – inklusive Gleitmittel. Dieses nahm ich mir zur Hand, um meinen Schwanz großzügig damit einzuölen.Jenny hatte sich bereits aufnahmebereit auf alle Vier begeben und spreizte ihre Pobacken auseinander, um mir das Eindringen zu erileichtern.Mein Herz bebte vor Aufregung und meine Hände zitterten, als ich mich hinter ihr platzierte. Der Versuch, meinen Schwanz in ihr zu versenken erinnerte ein wenig an einen Betrunkenen, der versuchte, das Schlüsselloch zu treffen. Als ich meine Eichel dann endlich einigermaßen sicher an Jennys Rosette angesetzt hatte, atmete ich ein letztes Mal durch, um wenigstens kurzzeitig das Zittern zu unterdrücken, krallte meine Finger aufgeregt (und vermutlich ein wenig grob) in Jennys prachtvollen Hintern und schob meine Hüften langsam nach vorn.Das Gleitgel tat seinen Job erstaunlich gut und reduzierte den Widerstand von Jennys Schließmuskel merklich. Millimeter für Millimeter verschwand mein Gemächt mehr in ihrer Hintertür. Wie ich es von Jenny kannte, blieb sie dabei stumm. Auch auf meine wiederholte Frage, ob es weh täte, erwiderte sie höchstens ein kurzes „alles okay“, also machte ich weiter.Es dauerte beinahe eine Minute, bis ich meine siebzehn Zentimeter bis zum Anschlag in ihr versenkt hatte. Noch immer wummerte mein Herz bis in meinen Schädel. Ich hatte noch immer nicht ganz realisiert, dass ich gerade das erste Mal meinen Schwanz in einem Arsch hatte. Doch nun klang das Adrenalin langsam ab und ich konnte den Akt mit meinen Sinnen besser wahrnehmen als zuvor.Das erste, was mir auffiel, war nicht etwa die Enge, die einem Film und Text beim Analsex versprachen – eigentlich spürte ich was das angeht kaum einen Unterschied – sondern die Hitze, die in Jennys Hinterpforte herrschte. Es war viel wärmer, als in ihrer Scheide. Ich wusste nicht, ob ich mir das nur einbildete und es am Ende nur sakarya escort bayan eine Wunschvorstellung war, aber durch die Hitze wirkte jede Bewegung viel intensiver.Stöhnend atmete ich aus und begann damit, mich langsam zu bewegen. Auch aus Jennys Mund erklangen leise Töne, allerdings konnte ich diese kaum verstehen, geschweige denn interpretieren. War es ein Stöhnen? Und wenn ja, war es Schmerz oder Lust?Ich muss zugeben, dass es mich in diesem Moment nicht mehr interessierte. Mich hatte die Lust ergriffen und da ich nun eh schon einmal in ihrem Hintern steckte, wollte ich mir diese Erfahrung auch nicht nehmen lassen. Meine Bewegungen wurden mit der Zeit ein wenig schneller. Zwar hielt ich mich zurück, um ihr jungfräuliches Arschloch nicht zu sehr zu beanspruchen, jedoch konnte ich nicht umher, meine Geilheit deutlich zu machen. Ich stöhnte erregt, jedes Mal, wenn ich meinen Penis wieder tiefer in sie schob, massierte dabei ihre Pobacken und beteuerte regelmäßig, wie geil es sich anfühlte, in ihrem Arsch zu sein.Mit der Zeit wurde auch Jenny etwas lebhafter. Sie begann sich nebenher zu fingern und dadurch auch verhalten zu stöhnen. Ich sah, wie sie ihren Kopf immer mal wieder ins Kissen drückte, um besonders laute Anbahnungen zu ersticken. Ihre Reaktion machte mich noch mehr an und bald schon hatte ich nicht nur einen deutlich schnelleren Rhythmus in meinen Stößen, als am Anfang, sondern packte auch mehr Druck in meine Stöße.Was mich tatsächlich überraschte, war das Durchhaltevermögen, welches ich an den Tag legte. Obwohl ich sowohl aufgeregt als auch körperlich mehr als erregt war, kam ich nicht, wie bei meinem ersten Mal binnen weniger Augenblicke. Stattdessen dauerte es mindestens zehn Minuten, bis ich den Höhepunkt in mir aufsteigen spürte. In Anbetracht dessen, dass ich zuvor mindestens drei Monate keinen Sex hatte und überaus nervös und angespannt war, eine doch recht erstaunliche Leistung, wenn ich das so sagen darf.Als ich bereit war, gab es für mich keine Zurückhaltung mehr. Ich beugte mich nach vorn, drückte mich an Jennys Körper und hauchte ihr lasziv ins Ohr, dass ich komme. Sie drehte ihren Kopf zu mir, küsste mich und noch während unsere Zungen miteinander spielten, ergoss sich mein heißer Saft in ihrem Rektum. Selten hatte ich das Gefühl, einen so intensiven Höhepunkt erlebt zu haben.Wir brachen beide erschöpft zusammen und mein Schwanz blieb in Jennys Hintertür, bis er zusammenschrumpfte und alleine herausflutschte. Weder sie noch ich dachten an diesem Abend noch daran, uns zu säubern.Am nächsten Morgen sprachen wir nicht von unserem nächtlichen Abenteuer. Wir waren uns beide klar, dass wir unseren Partnern fremdgegangen waren und ließen es darum unausgesprochen im Raum stehen. Ich duschte mich, packte meine Sachen und belud mein Auto, dann verabschiedeten Jenny und ich uns, wie es Freunde taten und ich fuhr weiter nach Osnabrück zu Anna.Unseren gemeinsamen Abend hatten wir beide jedoch in guter Erinnerung, auch wenn wir ihn lange Zeit nicht wieder ansprechen würden. Lange Zeit? Hmh, ja, er kam später erneut zur Rede.Doch dazu komme ich ein anderes Mal.

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