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Die Ausgelieferte Tochter 8 SchwesternEin Monat nach der Strafaktion von Isabel steht mein Entschluss fest, dass ich meinen Frauen die Wahl lassen werde und zwar allen. Sie sollten für sich entscheiden, wo sie in Zukunft ihr Leben verbringen möchten und in welcher Art. So gar Lisa will ich diese Wahl geben, auch wenn sie laut Vertrag, den ich mit ihrem Vater habe, zwei volle Jahre bei mir leben soll. Es waren erst drei Monate davon um. Aber es ist mir jetzt – vorher nicht – wichtig, dass sie es aus Liebe taten. Ich weiß nicht, warum mir das so wichtig war, vor allem weil ich wenn es um Sex ging, sie am liebsten bis aufs Blut quälte. Man könnte jetzt behaupten, dass dies nicht viel mit Liebe zu tun habe, das Liebe doch Zärtlichkeit sei. Zu mindesten meine zukünftige Frau sah es so wie ich.Magdalena liebte es einfach, von mir hart behandelt zu werden. Sie reizte mich auch gerne, um es noch heftiger zu bekommen. Bei Susanne war das ganze etwas anders gelagert. Als ich sie mir kurz vor der offiziellen Erklärung zur Tochter noch mal beiseite nahm, fragte ich sie, wie es denn nun mit dem Sex in Zukunft aussehen sollte. Sie sagte, das was wir haben ist für mich mehr Training als Sex. Nur wenn sie mir einen blasen würde, wäre es für sie echter liebevoller Sex, aber wenn sie in ihrem Lieblingsspielgerüst von mir gefickt würde, dann wäre das das beste Vollkörpertraining, das man für Geld bekommen könnte. Sie werde darauf auf keinen Fall verzichten. Ich solle mich schon mal darauf einrichten, dass sie das bald alle zwei Tage mit mir durchziehen wolle. Ironman ist nicht mehr weit.So kamen als nächstes in der Reihe Frederike und Isabel. Seit der Geschichte mit dem Stab, den ich vorsorglich aus dem Wohnzimmer verband habe – nachher kommt Lisa auch noch auf die Idee – waren Isabel und Frederike nur noch zusammen anzutreffen. Es war sogar so, dass sie zusammen in ein Zimmer gezogen waren. Isabels Zimmer war nun für beide das Lernzimmer, Frederikes Schlafzimmer war Ankleide und Spielwiese und Schlafbereich. Da die Ernährung von Frederike derzeit aus Milch mit Nährstoffen bestand, wollte sie ständigen frei zugänglichen Nachschub davon. So langen die beiden oft Stunden lang nackt bei einander und Frederike saugte Isabel die Brüste leer. Dieses hatte für beide auch körperliche Folgen. Isabels bis dahin eher normal großer Busen war durch die ständige Hormonelle Behandlung auf doppel E angeschwollen. Sie hatte dazu riesige Zitzen, ja so musste man ihre Nippel mittlerweile bezeichnen. Man konnte sie richtig melken, wenn sie sich Doggy auf einen Tisch kniete. Mit etwas Geschick konnte man einen halben Krug Milch aus ihren Eutern holen. Bei Frederike führten die weiblichen Hormone, mit der die Euter von Isabel massiert wurden, zu mehr Weiblichkeit. Sie war immer noch sehr dünn. Aber ihr Hintern und ihre flache Brust, die sie bisher einem Jungen ähnlicher gemacht hatten als einer Frau, hatten sich von mini A zu einem guten B entwickelt. So sah sie noch viel geiler als bisher schon aus. Ich würde ihr lange nachtrauern, wenn sie sich entschloss zu gehen. Ich wollte die beiden suchen, um mit ihnen zu reden. Doch es wurde schwieriger, sie zu finden, als ich dachte. Eigentlich hatte ich sie entweder beim kuscheln im Bett erwartet oder beim gemeinsamen lernen in ihrem Arbeitszimmer. Dann suchte ich in der Bibliothek, im Wohnzimmer, in der Küche, im Garten, aber sie waren nicht zu finden. Nun befragte ich die anderen, ob sie die beiden gesehen hatten, oder ob sie wüssten, dass sie wohin gefahren seien. Besonders bei Lisa erzeugte die Frage eine Gegenfrage. „Wir dürfen hier raus?“„Ihr seit 18, ihr dürft hingehen, wo immer ihr auch hingehen wollt.“„Aber wir sind doch dein Eigentum.“„Die Befriedigung meiner Gelüste, welche eure Arbeit darstellt, ist ausschließlich mein. Euer Geist, eure Freizeit, eure schulische Bildung und eure Freunde sind eure Freiheiten. Wenn das neue Schuljahr wieder anfängt, dann wirst du mit Frederike zur Schule gehen. Isabel fängt dieses Jahr ihr Studium der Biologie an. Susanne studiert Sportwissenschaft. Dann ist das Haus die größte Zeit leer.“„Und Magdalena?“„Magdalena ist in meiner Firma geschäftsführende Assistentin und wenn sie ihren Abschluss macht, wird sie Prokura.“„Und ich dachte, wir wären alle deinen Sklaven.“„Nur im sexuellen Spiel. Und wenn es von der derjenigen auch gewünscht wird.“„Ah, und du weißt es bei allen vorher?“„Nein, es ergibt sich während der Zeit.“Lisa kuschelte sich an mich. „Ich weiß jetzt nicht wie ich es sagen soll, Max. Ich habe es nicht gewusst, aber ich scheine lange auf einen Mann wie dich gewartet zu haben. Danke, dass du mich erweckt hast.“Ich streichelte sie und küsste sie. Dann verließ ich sie auf der weiteren Suche nach den beiden anderen.Nun blieb als letzte Möglichkeit nur noch der Spielkeller. Ich war mir nicht sicher, was ich dort vorfinden würde. Aber als ich die Tür zum Keller leise öffnete, war ich vom Anblick doch überrascht. Isabel war am Kreuz gebunden. Frederike hatte Isabels Arme weit ausgestreckt, am Handgelenk, zweimal auf der Elle und zweimal am Bizep mit vielen lagen karşıyaka escort Schnüren fixiert. Die Beine waren weit mit einer Stange gespreizt. An den Oberschenkeln und am Bauch war sie an den stehenden Kreuzbalken gebunden. Das Kreuz schwebte flach im Raum, Isabel hing darunter und ihre Euter schaukelten frei in der Luft. Frederike lag unter ihr und saugte ausgiebig an ihren Eutern. Aber das war noch nicht alles. Auf einem Türmchen, dass sie sich aus Tischen und Hockern zusammengestellt hatten, standen zwei der Fischmaschinen, die kleine und die Große. Auf der großen konnten zwei Dildos mit enormen Ausmessungen angebaut werden. Sie hatte ein umfangreiches Programm an unterschiedlichen kombinierbaren Fickbewegungen: Gleichzeitiges stoßen, Intervall und Rotation. Diese hatte zwei mittlere Dildos in Isabel stecken. Das gewählte Programm schien auf Zufall zu stehen. Dabei wird nach je 30 Sekunden die Art der Bewegung des Geräts geändert. Als ich rein kam, lief gerade Anusdrilling zusammen mit tiefer Stoß in der Pussy. Isabel schrie vor Geilheit, ihre Säfte liefen in Strömen aus ihr und tränkten die unter ihr liegende Scham von Frederike. In der steckte die kleine Maschine. Der Dildo an ihr hatte die Besonderheit, dass es sich wie ein Finger bewegte. Mal war er grade, mal rührte er nur, mal war die Spitze geknickt und massierte so den G-punkt. So war dieses Gerät immer dann beliebt gewesen, wenn ich auf Geschäftsreise war. Angeblich war sie fast so gut wie meine Finger.Eigentlich sollte sie noch keinen Sex haben. Ich wollte hin zu ihnen gehen, um sie zur Rede zu stellen. Aber der Anblick war einfach zu geil. Und wie es schien, waren die beiden auch schon eine ganze Weile dran. Frederike war kurz vor einem mächtigen Abgang. Und auch Isabel hatte ihn gehabt, und zitterte in den Nachwehen und der Unerbittlichkeit der Maschine. Ja der Anblick war geil. Ohne Frage. Wenn ich ein disziplinloser Mann gewesen wäre, wäre ich dazu gekommen und hätte sie auf der Stelle gefickt. Aber so würde ich noch warten, bis sie sich von diesem Orgasmus erholten und sich von den Maschinen befreiten. Erst dann würde ich sie „finden“. Ich beobachtete Frederike in ihren letzten Momenten.Es war schon komisch, ich hatte es nie geschafft, sie in solche Höhen des Orgasmus zu katapultieren, wie es dieser kleine maschinelle Finger schaffte. Sie wand und drehte sich vor Verzückung. Sie rieb sich die Brüste, zog selber ihre kleinen Nippel bis auf Maximum lang, um sie zurückschnellen zu lassen. Und die ganze Zeit saugte sie dabei an den Eutern von Isabel, als wenn dort der Liebesnektar schlecht hin herauskommen würde. Ich würde sie wohl mehr streicheln und lecken müssen, wenn ich das nächste Mal sie nehmen würde. Immer wilder wurde das Spiel ihrer Finger an ihren Schamlippen und an ihren Brüsten. Und schon war es so weit, in zuckenden Wellen überkam sie ihr Orgasmus. Sie war dabei immer sehr leise, was mich am Anfang verwunderte, jetzt wimmerte sie deutlich hörbar. Ich verließ den Raum leise, auch um meine Erregung in der Hose zu kontrollieren. Ich griff zu und sortierte ihn zur Seite um, da würde es nicht ganz so sehr auffallen. Ich wartet noch etwa eine Minute und öffnete dann die Tür zum Keller. Die Maschinen waren schon abgeräumt und das Kreuz mit Isabel daran auf den Rücken gedreht. Die Spreizstange lag auch schon wieder in ihrem Halter.„Was macht ihr den schönes hier. Ist aber nett, dass du Isabel so schön für mich vorbereitet hast, Frederike.“„Äh, wir haben das nicht für dich getan.“„Nein? Okay, es war auch nur ein Scherz von mir. Ich wollte nur mit euch reden und habe euch gesucht. So wie ich sehe, hattet ihr Spaß untereinander. Das muss auch mal sein. Hauptsache ihr seit vorsichtig. Eigentlich hat der Doc ja noch für zwei Wochen keinen Sex erlaubt.“Frederike versuchte ihre Scham zu verdecken, was natürlich vollkommen zu spät war, weil der gemeinsam Saft der beiden ihren Bauch und ihre Beine bedeckten. Ich nahm Frederike in die Arme und streichelte ihr ganz sanft über den feuchten Po.„Frederike, entschuldige dich niemals dafür, dass du deinen Gelüsten folgst. Und wenn du und Isabel Freude an dem gemeinsamen Spiel habt, ich bin der letzte der zwischen euch stehen möchte.“Ich gab sie frei und küsste sanft ihre Stirn. Sie hob daraufhin den Kopf und wir küssten uns lange und intensiv im wilden Zungenspiel. Aber ich wollte nun trotzdem keinen Sex mit ihnen, zu mindesten mein Kopf. Ich hatte ein ernstes Gespräch zu führen, da war der Sex vorher nicht hilfreich. Aber vielleicht gab es ihn danach. Ich half Frederike dabei, Isabel vom Kreuz los zu binden. „Warum ich euch eigentlich gesucht habe ist eine ernste Angelegenheit. Ihr wisst ja, warum ihr ursprünglich Teil meiner Hauses wurdet.“„Ja, weil du dir eine ganz spezielle Familie zusammenstellen wolltest mit Lisa als Krönung.“ sagte Isabel.„Äh ja, so ähnlich. Aber ich meine der Grund, warum ihr von euren Eltern und Familien weggeholt wurdet.“„Du meist die Dienstzeit.“„Ja, genau. Sie ist bei euch beiden um. Frederike, bei dir seit gestern. Bei dir Isabel eigentlich seit einem Jahr. Eigentlich escort karşıyaka ist damit eure Zeit in meinem Haus offiziell vorbei.“Beide machten ein erschrockenes Gesicht. „Bedeutet das, wir müssen jetzt gehen?“ fragte Isabel.„Was müssen wir tun, damit wir bleiben können, wir machen alles, wirklich. Bitte schick uns nicht fort.“ bettelte Frederike.„Ich will euch nicht fortschicken. Ich wollte euch nur sagen, dass es nun eure Freiheit ist zu gehen. Ihr müsst nicht mehr so tun, als ob ich euer Gebieter bin und wann immer ich es will mir euren Körper geben.“Die beiden sahen mich fragend an.„Ach ihr macht es mir gerade ganz schwer. Wisst ihr das? Wenn es nach mir gehen würde, dann würde ich euch für ewige Zeiten bei mir behalten und bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Hirn heraus ficken. Aber ich habe einen Vertrag mit euch und euren Eltern geschlossen und dieser Vertrag ist erfüllt. Jetzt müssen wir sehen, wie eure und meine Zukunft aussieht.“„Aber wenn wir wollen, dann können wir hierbleiben?“„Ja bis zu eurem Tod.“„Und wir können uns auch weiter von dir ficken lassen, auch wenn wir nicht mehr deine Töchter sein wollen?“ fragte Isabel.„Ja.“„Und wenn wir jemanden Heiraten wollen, dann dürfen wir trotzdem hier wohnen bleiben?“ fragte Frederike.„Kommt auf den an, den ihr heiraten wollt. Ihm muss es hier ja auch gefallen.“„Hast du das gehört Isabel, vielleicht werden unsere kühnsten Träume war.“ Frederike viel Isabel um den Hals.„Darf ich fragen, welche das sind?“„Nun ja, eh, weißt du, ich möchte heiraten und Isabel möchte offiziell deine Tochter werden.“ sagte Frederike.„Aha und wen willst du heiraten?“„Isabel“, sagte Frederike ganz leise.Ich schaute sie etwas verblüfft an, aber dann wurde mir vieles, was in der letzten Zeit passiert war, klar. Ja, die beiden waren für einander bestimmt. Das konnte jeder sehen, der etwas weiter weg stand. Ich hatte es nicht sehen können. Ich war zu nah an den beiden, aber meine Magdalena hatte es gesehen. Sie hatte erst letzte Woche gesagt, als wir mit allen einkaufen waren, dass die beiden ein schönes Paar seien. Ich dachte an ein Schwesterpaar, sie an ein Liebespaar. Ich nahm sie beide in die Arme und küsste beide. „Ich freue mich unheimlich für euch. Ihr werdet ein tolles Hochzeitspaar sein und ich ein stolzer Papa, der euch zum Altar führt.“„Danke Papa, aber da ist noch was. Wir möchten beide von dir schwanger werden. Wir könnten zwar auch ne künstliche Befruchtung machen, aber wenn du nichts dagegen hast, wäre es uns lieber, wenn du es wärst.“Jetzt war ich echt sprachlos. Ich hatte es vermieden, in letzter Zeit bei Isabel in die Vagina zu spritzen. Alle anderen Frauen nahmen die Pille, die bei Isabel wegen der Hormonbehandlung wirkungslos geworden war. Nun standen die beiden Frauen vor mir und strahlten mich an. „Du wärst der jüngste Opa im Kindergarten.“ Na toll dachte ich. Jetzt werde ich mit dreißig ein Kindergartenopa und darf mir immer die Frage stellen lassen, dass ich ja früh angefangen hätte. Aber ich hätte ja auch noch mein „echtes“ Kind dabei, weil Magdalena auch schon mit einem Kinderwunsch um die Ecke kam. „Und wann soll ich euch schwängern?“„Am liebsten in der Hochzeitnacht. Und wir möchten, dass du und Magdalena mit uns zusammen Heiratest.“„Oha, wenn ich euch so höre, dann habt ihr mit Magdalena wahrscheinlich schon einen Termin?“„Ja, am 3. Oktober.“„Aha.“„Na damit wir Sommerkinder bekommen. Und sie wird dann immer eine riesen Geburtstagsfeier abhalten können. Das wird ein riesen Spaß.“Sie hatte wirklich alles durchdacht. Und alles hinter meinem Rücken, ohne dass ich es bemerkte. Ich würde heute Abend meiner zukünftige Frau mal gehörig die Feder rupfen müssen. Sie würde es lieben. „Und was machen wir jetzt?“„Also wenn du nichts dagegen hast, dann würden wir bei deinem kleinen mal schauen, was er von unserer Abmachung hält.“ sagte Frederike und strich von außen über meine Hose. „Dann hol in raus und frag ihn.“ sagte ich lachend. Ich holte Isabel an meine Seite und küsste sie, während ich ihre Euter mit den Händen massierte. Mitten in dieser aufkeimende Spiel klingelte mein Telefon. Der Doc war dran. Während ich versuchte, seinen Ausführungen zu folgen hatten sich die beiden vor mich gehockt und begonnen, meinen Schwanz abwechselnd zu blasen. Als ich in der Unterhaltung kurz stöhnte, fragte der Doc natürlich, ob ich etwas hätte. Meine beiden Mädels grinsten nur und Isabel sog sich einen meiner Hoden in den Mund. Ich versicherte ihm, dass bei mir alles bestens sei. Und dann kamen die befreienden Worte: Frederike ist vollständig geheilt und darf wieder normal essen und an allem teilnehmen, was das Leben bot. Ich gab die frohe Botschaft sofort weiter. Frederike begann aus vollem Gesicht zu strahlen. Sie stand auf, nahm meine und Isabels Hand und führte uns zum Pranger. Dort lag wie zufällig ein Strap-On herum. Diesen drückte sie Isabel in die Hand und legte sich dann selber in den Pranger und spreizte die Beine. Ich schloss den Pranger und verriegelte ihn. Ich zog mich aus und leckte Frederikes überfeuchte Löcher, während Isabel den Strap-On anlegte. karşıyaka escort bayan Es war einer dieser Teile, die Dildos innen und außen haben. Ich hatte keine anderen. Isabel schob nun eine Bank unter den Pranger, auf den sie sich rücklings legte. Von unten drang sie in Frederikes klatschnasse Möse ein und fickte sie heftig. Ich gesellte mich dazu. Vorsichtig steckte ich ihr einen Finger in den Arsch und weitete ihn mit kreisenden Bewegungen auf. Vorsichtig schob ich auch noch einen 2 und einen dritten Finger dazu, damit ich die Größe meines Penis erreichen konnte. Als ich den Anus weit genug gedehnt hatte, wechselte ich die Hand gegen meinen Schwanz aus. Langsam und vorsichtig drang ich in sie ein. Von vorne hörte ich nur Frederike zu Isabel sagen, mach das er schneller rein kommt. Schon spürte, ich wie Isabel ihre Beine um meine Hüfte schlang und mich mit einem Stoß in Frederike bis zum Anschlag hinein presste. Frederike stiess einen langen, hellen Schrei aus, der in dem Kellerraum von den Wänden reflektiert wurde. Ich dachte schon, ich hätte sie erneut aufgerissen. Aber ein Strahl ihres Mösensaftes, der aus ihr spritze und meine Beine traf, sagte mir, dass es ihre pure Geilheit war, die sich aus ihr Bahnen gebrochen hatte. Ich sah aus dem Augenwinkel die Kellertür sich öffnen. Magdalena, Lisa und Susanne kamen herein. Sie blieben erst an der Tür stehen, um zu erfassen, was sich gerade abspielte, dann begaben sich Susanne und Magdalena zielstrebig zum Regal mit den Strap-Ons. Lisa blieb erstmal an der Tür stehen, um alles zu beobachten. Ausgezogen und bestückt gesellten sich die beiden bald zu uns und postierten sich auf der anderen Seite des Prangers. Dort schoben sie Isabel und Frederike jeweils einen Dildo in den Rachen und fickten deren Münder. Lisa schien von der Tür nicht mehr genug zu sehen. Als sie neben dem Pranger auftauchte, hatte sie nur noch Socken an und schaute mit glänzenden Augen dem Geschehen zu. Isabel hat hatte schon längst ihre Beine herunter genommen und hatte ihre heftigen Fickbewegungen in Frederike fortgesetzt. Ich spürte es durch die Darmwand, wie sich das Teil in der anderen Grotte vor und zurück bewegte. Ich genoss es bis ich von vorne eine Stimme hörte.„Eh Alter, fick mich endlich.“Ich glaubte, ich hörte nicht richtig.„Wer ist hier ein alter?“Ich holte mit voller Länge aus und rammte kräftig zu, was einen Wellen förmiges Zucken durch den ganzen Körper von Frederike jagte, der in einem erneuten Schrei mündete.„Weiter, bitte fick mich, mach mich fertig, Daddy. Benutze mich wie du die anderen benutzt. Mach mich zu deinem Fickfleisch.“Ich hielt mich nun nicht mehr zurück. Ich rammte wie ein bessener meinen Lanze in den gerade geheilten Arsch. Ich ließ keine Gnade mehr walten und hörte ihr lautes Keuchen von allen Wänden des Raumes wiederhallen. Nur Sekunden trennt mich noch von meinem Orgasmus, als sie rief:„Ich kommeeeeeee…….“Und ich spritze ihr eine mächtige Ladung meines Saftes in den Dickdarm. Sie war fertig, ich war fertig. Und auch Isabel war fertig. Für die beiden war es ja nun auch schon die zweite Runde des heutigen Abend gewesen. Magdalena und Susanne schauten etwas enttäuscht, dass es schon vorbei war und sahen dann zu Lisa herüber. Die stellte fest, dass sie von einer Randerscheinung zum Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gewechselt war. Es schien erst, sie wollte zurückweichen, als ihre beiden älteren “Schwestern” zu ihr kamen und sie sanft, aber bestimmt zu Susannes Seilgestänge führten. Nach wenigen Handgriffen hing Lisa darin. Magdalena begann sie, auf den Mund zu küssen und Susanne leckte sie im Schritt. So verwöhnten die beiden Lisa eine ganze Weile. In der Zwischenzeit befreite ich Frederike aus dem Pranger und führte meine beiden Engel zur Lounge, die auch hier unten stand. Von dort hatten wir die besten Aussichten auf das Treiben im Gestell. Die beiden schienen nur darauf gewartet zu haben, dass wir uns dort hinbegaben. Wir saßen kaum, als sie das Spiel mit den Mündern aufgaben und wieder die Strap-Ons zum Einsatz brachten. Susanne füllte Lisas Möse, Magdalena drückte ihr ihren zwischen die Lippen. So sah es aus, als wäre Lisa wie auf einem Grillspieß zwischen den beiden aufgehängt. Nun stießen die beiden in Lisa hinein, die sich wegen der Seile kaum dagegen wehren konnte. Immer wilder stießen die beiden, bis sie sahen, wie sich Lisa zwischen ihnen mit aller Kraft aufbäumte und an den Seilen zog. Sie hatte einen bombastischen Orgasmus, wie mit mir vor ein paar Wochen im Turm. Dann sackte sie Kraftlos durch. Aber auch Magdalena und Susanne waren fertig. Sie hatten ebenfalls einen Orgasmus gehabt schon vor Lisa, aber sie wollten danach noch alles geben für sie. Und so ließ sich Susanne einfach nur hinter Lisa auf den nackten Boden fallen, um wieder zu sich zu finden, während Magdalena auf wackelnden Beinen zur Lounge kam und sich hinein Plumpsen ließ. „Na, Fridabel, wie war der erste Gangbang.“ Ich schaute sie fragend an und sie grinste.„Ach die beiden hocken die ganze Zeit so eng aufeinander, dass man nicht mehr unterscheiden kann, wo die eine anfängt und die andere aufhört. Und deshalb Fridabel und Isarike.“„Es war so geil, wenn ich nicht so fertig wäre, ich würde gleich nochmal wollen.“ sagte Frederike alias Fridabel.„Daddy? Bekommen wir morgen früh einen Morgenfick von dir?“„Wann immer ihr wünscht, meine Süßen.“

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