Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Wo soll das denn noch hinführen. Teile 1 -3.Teil 1.Da geschehen doch die außergewöhnlichsten Dinge in unserem Umfeld, und wir nehmen es gar nicht so richtig wahr. Da finden sich Leute zu einander, denen hätten wir es nie zugetraut. Ja, wir sind es gewöhnt, Personen nach dem Äußeren zu beurteilen. So neigen wir auch dazu, dass wenn da jemand einen sichtbaren Nachteil hat, dann setzen wir voraus, dass dann diese Person so gut wie nie einen Partner bekommt. Doch wie schlimm muss es dann erst bei Kindern sein. Die Eltern leiden dann auch noch mit, sofern sie von den Hänseleien erfahren. Doch das ganze steigert sich noch, wenn ein Elternteil fehlt. Da genügt es auch schon, wenn dann das Kind nur eine Brille trägt. Da hat das arme Kind auch schon einen hässlichen Spitznamen weg. So ergeht es auch der kleinen Klara. Seit eh und je trägt sie so ein Nasenfahrrad, wie die anderen immer sagen. Zugegeben, die Optiker könnten sich wirklich etwas Besseres einfallen lassen für die Kinder. Geben sie sich doch die größte Mühe den Damen dann ein reizvolles Gestell anzubieten. Doch die Kleine ist ganz schön tapfer. Ja, sie trägt ihre Brille sogar mit einem gewissen Stolz. Und wenn dann auch noch so ein Biest, weil es wieder mal nicht richtig gelernt hatte, auch noch beim Vorlesen Fehler liest, dann sagt sie es so, dass es ja auch jeder hören kann: ‚Mit Brille wäre DAS nicht passiert. Das Gelächter hat sie dann auch immer auf ihrer Seite. Und ganz besonders der kleine Tom, der mit seinen Sommersprossen. Der Arme, fast das ganze Gesicht hat er voll. Seine Mutter sagt da immer, dass die mit der Zeit nachlassen. Der sieht aber auch wirklich lustig aus mit seinen rotblonden Haaren. Und wie der sich dann immer freut, weil die blöden Weiber doch zu dumm sind um richtig zu lernen. Tja, so ist das nun mal, nicht die Schönheit macht Wissen, sondern fleißiges lernen. Ja, und gerade diese zwei sind nun auch, gerade weil sie so fleißig lernen, die Klassenbeste. Sie streben zwar danach, aber als Konkurrenten sehen sie sich nicht. Im Gegenteil, wann immer sie die Möglichkeit haben lernen sie auch noch zusammen. Und auch sonst verstehen sie sich ganz gut. Kein Wunder dass sie da auch so zusammen sind. Mit ihren Rädern sind sie daher auch wann immer möglich unterwegs. Fast immer haben sie dann auch ihre Schulsachen dabei um auch gemeinsam zu lernen. Natürlich lernen sie da auch etwas anderes. Es ist nicht reine Biologie oder Sexualkunde. Kann doch die Klara nicht ihren Papa fragen wie das ist wenn bei ihm das Sperma aus seinem Schniedel kommt. Und schon gar nicht das dann auch noch sehen. Und dem Tom geht es ja genauso. Wie soll er denn seine Mutter fragen wie das ist wenn eine Frau sich selbst befriedigt. Allerdings muss gesagt werden, dass sie beide zu Hause sehr offen mit einander umgehen. Nur eben das Sexualleben ist bei ihnen Tabu. Wo kämen wir da auch hin, wenn die Mutter im Beisein des Sohnes masturbiert und umgekehrt. Nein, und auch die Klara hat da so ihre natürlichen Hemmungen. Ihr Vater ebenso. Tja, biss die Klara dann im Internet etwas entdeckt. Es war reiner Zufall.Sie hatte sich auf ihrem Rechner scheinbar etwas eingefangen und war gezwungen gewesen, beim Papa etwas zu suchen. Nun ja, Erwachsene eben, die schauen sich doch alle mal etwas an, was Kinder eben nicht sehen sollen. So hat sie nun auch aus Versehen eine Seite aufgemacht die eben nicht für sie bestimmt gewesen ist. Mit zwei weiteren Klicks war sie dann auf einer Tabuseite. Auch wieder so ein Zufallsklick, der eine Seite aufmacht die man eigentlich nicht haben will.Das werdet ihr euch doch denken, was so eine Tabuseite anzeigt. Neugier ist das was uns doch immer leitet. Doch dann wird die Klara wieder auf eine andere Seite geleitet. Ein doppeltes Tabu muss ich da sagen. Hier sind Familien mit ihren Kindern in den verschiedensten Altersstufen beschrieben. Das muss sie doch unbedingt dem Tom berichten. Nicht dass sie ihrem Papa das gesehene zutraut, hat sie doch selbst gesehen wie schnell sie auf diese Seiten gekommen ist. Aber das, was sie da gesehen und gelesen hatte, das hat für sich gesprochen. Lang haben sie sich darüber unterhalten. Und unreif sind sie ja auch nicht mehr. Ja, sie hatten beide schon den Gedanken gehabt sich mit einander zu vergnügen. Ist doch auch zwischen ihnen auch das zarte Pflänzchen der Liebe erblüht. Und so wundern sie sich dann auch nicht, dass sie endlich sich in die Arme fallen. Doch noch haben sie keinen Sex mit einander. Nur so etwas fummeln. Noch trauen sie sich nicht.Doch nun müssen sie mit den Eltern, das heißt sie mit dem Papa, und er mit seiner Mutter reden. Dass die das Kommen gesehen haben, na ja, doch dann bohrt die Mutter weiter. Geschickt lenkt sie darauf, ob die beiden denn schon mal was gemacht haben. Der verneint dies. Dann berichtet er von der besonderen Internetseite. Auch dass es reiner Zufall gewesen ist, was die Klara karabük escort da gesehen und gelesen hatte. Auch von den verschiedenen Altersstufen dort. „Tom, nun sag mal ehrlich was hältst du davon?“„Was soll ich schon davon halten. Du hast mir doch immer erklärt, dass jeder machen kann was er will. Und wenn da Eltern mit ihren Kindern das machen und alle Lust dazu haben, warum denn nicht. Nur, unter einem gewissen Alter sollte es nicht sein.“ Doch nun stellt sie eine ganz gezielte Frage. „Nun reden wir mal nicht von irgendwelchen anderen Familien, reden wir nun mal von uns. Könntest du dir das auch bei uns vorstellen?“Mit hochrotem Kopf schaut er seine Mutter an. Das sagt ihr alles. „Na, ist es weil ich irgendeine Frau bin, oder weil ich dich als deine Mutter reize. Genauer gesagt, ist es die Mutter die dich erregt?“„Mama, es ist beides. Aber das darf ja nicht sein.“„Und wenn ich es auch will, was ist dann?“„Ach, das sagst du nur so. Das glaub ich dir nicht.“Nun ist es ja so, dass die zwei eh leicht, ja sogar sehr leicht gekleidet sind. Und die Beule beim Tom ist nun wirklich nicht zu übersehen. Schnell ist die dünne Bluse ausgezogen. Und auch ihre Shorts hat sie gleich weg. Er hat ja seine Mutter doch schon sehr oft so gesehen. Eigentlich nichts Besonderes. Doch in diesem Moment, da brennen bei ihm die Sicherungen durch. Da muss er sie doch zu sich holen und erst mal ihre Brüste betatschen. Die Ruth, so heißt sie, kann sich nun auch nicht mehr beherrschen. Seinen Schniedel hat sie oft genug gesehen, aber wenn er steht, da muss sie den doch auch mal in die Hand nehmen. O ja. Und wie fest der ist. Sie wird fast verrückt. Wo soll das denn noch hin führen?Teil 2.Doch schauen wir erst mal was die Klara macht. Die muss doch nun dem Papa, na sagen wir mal, beichten, dass sie an seinem Rechner gewesen ist. Doch der hat das gleich bemerkt. Hat doch ein Blick auf die Memorileiste genügt um ihm zu sagen dass die Kleine da etwas gesehen hat, was sie so nicht sehen sollte. Nicht dass er es ihr verbieten würde. Aber er wollte eigentlich das ganz anders angehen lassen.Ganz zaghaft versucht die Klara ein Gespräch. Und er weiß, wenn seine Kleine so ankommt, dann hat sie etwas angestellt. Doch sie muss den Weg zu ihm alleine finden. Das haben sie immer so gehalten. Doch sie darf darauf vertrauen, dass der Papa nicht gleich aus der Haut fährt. Und so setzt sie zaghaft an. „Papa, mein Rechner ist nicht mehr in Ordnung. Ich weiß nicht warum, aber der sperrt mir so einiges. Darum hab ich mal schnell an deinem meine Hausaufgaben gemacht. Aber dabei bin ich auf gewisse Seiten geraten.“„Soso, da bist du auf gewisse Seiten geraten. Da kannst du mir dann auch sagen was du da gesehen hast?“ „Das ist mir nun aber doch peinlich. Muss ich das?“„Nun, du kennst unser Motto. Wer A sagt, muss auch B sagen. Also, raus mit der Sprache.“Sehr zögerlich hat sie ihm dann doch alles gesagt. Ja, auch dass sie sich die Seiten intensiv angesehen hatte. Und auch dass sie da auf einmal eine gewisse Lust verspürt hatte. Doch dann hat sie zwei Fragen, die sie unbedingt loswerden muss:„Papa, hast du dir das auch angesehen? . . . . Und :Was sagst du dazu, was da zu sehen ist?“Da muss der Peter auch erst mal schlucken. Natürlich hat er dann auch reingeschaut und Dinge gesehen, die er so doch nicht ganz für möglich gehalten hat. Auch die Vielzahl der Beiträge hat ihn doch erstaunt. Und noch eines hatte ihn erstaunt. Die verschiedensten Altersstufen die da gezeigt werden hatte er so doch nicht angenommen. „Also, wie war das, du hattest dabei eine gewisse Lust verspürt. Kannst du das auch noch genauer sagen?“„Nun ja, zum Beispiel, dass da Eltern mit ihren Kindern Sex haben. Es ist nicht gar so das Alter der Darsteller als dass Verhältnis zu einander. Und auch das, was sie da im einzeln machen. So einiges haben wir ja im Unterricht behandelt. Und wir beide haben das ja auch schon besprochen, was die Erwachsenen mit einander machen. Doch dann in der Familie, das ist dann doch etwas anderes.“„Na, was ist es denn, das dich erstaunt, dass die Mutter mit dem Sohn, oder der Vater mit der Tochter es treiben. Und das auch schon in frühen Jahren. Oder sind es die einzelnen Dinge die sie da tun und sich dabei auch noch daran erfreuen. Ist es das?“„Papa willst du es genau wissen? Ich hab mich immer gefragt wie ein Mann seinen Pimmel in das enge Loch von einem Mädchen bekommt. Und wie das ist, wenn ein Mädchen den Pimmel in der Hand hat wenn der dann spritzt. Ich möchte es wirklich mal sehen.“Da hat der Peter seine kleine Klara in die Arme genommen. Ganz fest hat er sie an sich gedrückt, so dass er ihre kleinen Brüstchen fühlen kann. Ein Schauer läuft ihr den Rücken herunter. So hat sie ihn doch noch nicht gespürt. Feucht ist sie da auf einmal im Schritt. Ist es richtig? Ist sie da auf einmal spitz auf ihren Papa? Das darf doch nicht wahr sein. Doch escort karabük nicht sie.Doch auch dem Peter geht es so. Nackte Haut auf nackter Haut. Und dazu diese jungen Brüstchen. Einfach irre. Muss denn gerade jetzt sein Schniedel sich erregen. Und die Klara sieht das auch noch. Die wird nun doch nicht wirklich sehen und spüren wollen wie der Pimmel sein Sperma frei gibt? Und wie war das noch mal, da haben auch einige den Pimmel im Mund gehabt als bei den Kerlen das Sperma kam. Doch dann meinte die Klara:„Papa, darf ich mal den Pimmel in der Hand halten. Ich will doch mal sehen ob der auch wirklich so groß ist. Und wie das dann ist wenn ich mit der Hand hin und herfahre.“Da war es dann geschehen. Wenn der Peter seiner Tochter jetzt nachgibt, dann gibt es kein Zurück mehr. Dann kommt eines zum anderen. Und am Ende liegen sie dann beide gemeinsam im Bett. Was soll er nur machen. Wie deutlich spürt er das Verlangen nach weiblichem Kontakt. Es dauert noch etwas, doch dann nimmt er sie und geht mit ihr ins Schlafzimmer. ————————————————————————————Wie gesagt, die Ruth kann sich nun nicht mehr beherrschen. Dieses unheimliche Verlangen nach einem Mann kann sie nun nicht mehr verdrängen. Fast hecktisch zieht sie den Jungen ins Schlafzimmer. Mit einem Schubser befördert sie den Bub aufs Bett. Und schon ist sie über ihm. Wie verrückt liebkost sie seinen Schoß. Der Tom weiß gar nicht wie ihm geschieht. Die Mutter ist aber auch überall. Ich kann es einfach nicht anders sagen der Tom hat da auf einmal einen Orgasmus. Nur die Art und Weise, die hat der Tom so noch nicht erlebt. Auch bemerkte er nicht, dass er ihr alles in ihren Mund spritzt. Doch die saugt alles gierig auf. Erst als er wieder ganz bei Sinnen ist, spürt er auch die mütterliche Nähe. Ja, seine Mutter hat gerad eben ihm einen sehr schönen Orgasmus bereitet. Ganz lieb hat er sie da an sich gedrückt. Ja, sie ist nicht nur seine Mutter. Sie ist auch nicht nur irgendeine Frau. Nein, Sie ist beides, sie ist Mutter und Frau, eine Person die er so und auch so lieben will. Und die Mutter nimmt dies mit Genugtuung war. Doch es dauert nicht lange, da zeigt er erneut Verlangen nach ihr. Sie erkunden, wissen was es ausmacht mit einer Frau zusammen zu sein. Langsam rutscht er nun nach unten. Nicht ohne ihre vollen Brüste zu befummeln, an ihnen zu saugen. Heiß und kalt läuft es ihr den Rücken runter. Der Bub macht sich über sie her. Wahnsinn, einfach Wahnsinn. Jetzt, wo das Tabu gebrochen ist, da soll er doch machen wonach ihm der Sinn steht. Von wegen stehen, sein Pimmel steht auch schon wieder. Sie spürt es. Doch da rutscht er auch schon weiter nach unten. Nein, nicht sofort macht er sich über den Schlitz her. Ein Küsschen hier, ein Küsschen da. Der reinste Wahnsinn, was der Bub da macht. Ja, der zieht das Ganze gekonnt in die Länge. Aber es ist nicht Absicht. Es ist einfach nur, weil er diese Frau liebt und begehrt. Da muss er sie doch auch überall liebkosen. Und wie oft hat er schon diesen Schoss nackt gesehen und auch daran gedacht ihn mal zu berühren. Jetzt hat er ihn ganz nach vor sich und kann ihn sogar küssen. Wie verrückt ist das nun?- – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Teil 3.Jahr ein, Jahr aus hatte der Peter versucht, aus seiner Tochter einen anständigen Menschen zu machen. Was hat er ihr alles über Ethik Moral, Recht und Gesetz gesagt. Und wie wichtig es ist, diese Dinge im täglichen Leben zu beachten. Es hat ihr auch einen sehr guten Ruf in der Schule verschafft, dass sie auf ihren Papa gehört hatte. Doch nun ist alles ganz anders. Da liegt ein junges Ding, so sehr begehrenswert in seinem Bett. Sie hat ihn angemacht, und das mit dem Wissen, dass er schon sehr lange keine Frau mehr angeschaut hatte. Nun kann er nicht mehr anders. Auch wenn es seine Tochter ist, er muss sie haben. Dieser unberührte Schoss. Er will jetzt gar nicht wissen, ob da ein Junge sie gestreichelt hat. Er will ihn ganz haben, in ihn eindringen. Doch erst küsst er sie, nein ihren Schoss. Diese unschuldigen Lippen ziehen in magisch an. Ein Stöhnen entfährt ihrem Mund. Der Traum einen jeden jungen Mädchens geht ihr in Erfüllung. Wie kann man es nur beschreiben, wenn der Mann, den man am meisten liebt, einem nun an der intimsten Stelle berührt, liebkost, ja, sogar richtig küsst. Nun wissen wir ja, dass gerade die leichte Berührung es ausmacht. Leicht aufgehauchte Küsse elektrisieren unheimlich. Und so ergeht es nun auch der Klara. Da fliest doch das Brünnlein nur so drauf los. Und für den Peter ist es ein Genuss, alles aufzusaugen. Seine Zunge streicht jede erdenkliche Hautritze aus. Und so kommt er auch an den noch kleinen Knuppel ganz oben. Wie ein Stromschlag geht es ihr durch und durch. Ja, ihr Papa hat es scheinbar nicht verlernt, eine Frau auf hundertachtzig karabük escort bayan zu brauchen.So soll nun geschehen was wir nicht mehr aufhalten können. Ihr betteln darum, dass er nun doch endlich in sie richtig eindringen soll, gibt er nun freudig nach. Dieses Ding, das von anderen Pimmel, Schniedel, Schwanz, oder sonst wie genannt wird, das drückt nun an ihren Eingang, der ihm nicht widerstehen kann. Es ist eigentlich nur eine Sekundensache, und da ist der Peter bis zum Anschlag in seiner Tochter. Ja, es ist wirklich kein Vergnügen, wenn das Hymen reist. Aber was sein muss, muss sein. Für das erste Mal gehört es einfach dazu. Es gibt nur etwas das man vielleicht damit vergleichen kann. Das zur Welt bringen eines Babys. Ich hab’s bei meiner Freundin gesehen. Doch auch die Freude danach, als der Junge dann in ihren Armen lag. Klugscheißer/innen sagen nun dass das kein Vergleich ist, ist mir auch egal. Sollen sie ruhig. Doch nun erfreut sich die Klara mit ihrem Papa. Ach was ist es doch so schön, wenn der Papa da in sie rein und raus fährt. Da jauchzt sie hüpft auf ihm herum, lässt sich als Hündin von hinten nehmen. Ihr Saft läuft richtig aus. Sie weiß nicht wie lang ihr Papa sie beglückt. Doch obwohl sie schon irgendwo anders ist, bekommt sie es aber doch noch mit, weit, weit weg, der Papa schreit da etwas durch die Gegend. Matt liegen sie nun so halb auf einander, halb neben einander. Die Klara spürt etwas aus ihrer Muschi heraus laufen. Ist es Blut, ist es ihr eigener Saft noch, oder ist es dem Papa sein Sperma? Eine bange Frage muss sie nun stellen:„Papa, hast du mir jetzt ein Kind gemacht?“„Ich hoff nicht, aber Gewissheit werden wir erst haben, wenn du deine Tage nicht bekommst. Aber wäre es schlimm für dich wenn es so wäre?“„Das kann man sehen wie man will. So früh wollte ich es ja nicht, aber von dir ein Kind, ja das wünsch ich mir schon.“- – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Da ist der Tom doch mit seiner Mutter im Schlafzimmer. Eigentlich nichts Ungewöhnliches. Wir erinnern uns, die haben schon immer zusammen geschlafen und auch etwas gekuschelt. Aber intim waren sie bis dato noch nicht gewesen. Aber jetzt, dieser Schoss. Er genießt es regelrecht ihn zu küssen. Und das so wie ich es eben gerade sage. Da rutscht dann auch seine Zunge zwischen die Schamlippen. Diese Nässe, die etwas herb schmeckt, die leckt er mit auf. Da beginnt er nun die Frau als solches zu entdecken. Doch weil es nun auch seine Mutter ist, da ist er besonders liebevoll und vorsichtig. Doch das genügt nun der Mutter nicht mehr. Hat sie nun doch einen Kerl bei sich, der ihr auch das geben kann, auf das sie so lange verzichtet hatte. Gekonnt zieht sie den Bub zu sich hoch, wobei der mit seinem Lümmel gleich in ihre Lustgrotte rutscht. Ist das nicht herrlich, der Bub darf seine Mutter erfreuen. Ach da kann man auch mal sagen der fickt seine Mutter bis zum ‘Gehtnichtmehr’. Nicht dass die sich beklagt hätte. Nein, die hat ihn dann auch noch richtig angefeuert, dass er es ihr ja richtig gibt. Erst hat er ihr alles rein gespritzt, in ihr Lustloch, doch dann hat sie ihn mit ihrem Mund dazu gebracht, dass sie das Sperma dann auch oral bekommt. Nichts hat sie umkommen lassen. „Mama, was ist, wenn du nun ein Kind von mir bekommst?“„Bub, dann bist du Papa und Bruder zugleich. Ist doch auch was Schönes.“ „Und was sag ich dann der Klara?“„Stimmt ja. Von der hast du mir erzählt. Magst du sie so arg, dass du dir da jetzt sorgen machst?“„Ja Mama, ich hab sie ganz toll lieb.“„Habt ihr schon mal was mit einander gehabt? Ich meine so wie wir eben?„Mama, du bist die Nummer eins bei mir. Aber die Klara geht mir auch nicht aus dem Sinn.„O je, ich seh schon. Aber dafür seid ihr noch zu jung. Ich will es dir ja nicht ausreden, aber das brauch wirklich noch einige Zeit.“- – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – „Papa, wäre es schlimm, wenn ich nun auch mit dem Peter eng zusammen bin. Den mag ich doch auch so arg.“„Ach Klara, ich kann dich ja auf der einen Seite verstehen. Ein junger Kerl ist nun mal ein junger Kerl. Und wenn der es wirklich ehrlich mit dir meinte. Aber ist es auch so?“„Papa, ganz bestimmt. So wie der zu mir ist, und das schon die ganze Zeit, das muss echt sein.“„Gut, aber bin ich dann abgemeldet bei dir?“„Ach Papa, du bist mir doch der liebste. Aber ich hab den Tom doch auch so lieb. Dass das immer alles so schwer sein muss.“„So, so, Tom heißt der Kerl. Darf ich den Tom auch mal kennen lernen?“„Da muss ich den Tom erst fragen, denn der meinte, seine Mutter will mich, und dann auch dich kennenlernen. Seine Mutter meinte ich soll ganz unbefangen kommen. Ganz ohne Aufpasser. Papa, die hat das nicht so arg gemeint. Aber du weißt doch dass wenn du mit dabei bist, dann fühl ich mich immer so beobachtet.“„Ja, ja, ich weiß, aber ich bin doch nur in Sorge, dass dir nichts passiert.“„Das ist es ja, mit dem Tom hab ich dann zwei die auf mich aufpassen. Darf ich denn nicht einmal etwas verkehrt machen?“Es ist schon schwer für kleine Mädchen, auf eigenen Füssen zu stehen.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Kategoriler:

Genel

Yorum Ekle

E-Mail Adresiniz Yayınlanmayacak. Zorunlu Alanlar *

*