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Schwules Internat 14-04„Komm lass uns gehen, hier sind wir fehl am Platze“ verkündete Markus.Wir gingen wieder zum Büro, dort war mittlerweile Dimitros angekommen.„Hast Du mal ‘nen Schnaps für mich, ich bin fix und fertig. Wir haben die drei toten Kinder gefunden. Die sind jetzt in der Gerichtsmedizin. Es war ein grausiger Anblick. Die Jungs konnten noch nicht allzu lange tot sein, denn ihre Körper waren noch nicht in Verwesung übergegangen aber schon voller Würmer.“„Hör auf mir wird übel“ schimpfte ich mit Dimitros. Auch Markus war blass geworden.Ich holte uns eine Flasche Ouzo und schenkte ein. Mit einem Zug waren die Gläser gelehrt und Dimitros hatte sich wieder etwas gefangen.„Sind Liam und die anderen Jungs noch hier?“„Ja, Liam ist noch in der Krankenstation mit seinem Freund Norbert und die anderen drei sind in einer leeren Hütte. Allerdings sind eben Ihre Eltern gekommen. Die hatte ich von der Befreiung unterrichtet.“„Das ist gut, dann werde ich morgen und in den nächsten Tagen mit einem besonders geschulten Beamten und einem Psychologen zur Vernehmung vorbeikommen. Ich glaube es ist besser die Befragung hier in der friedlichen Umgebung durchzuführen als im Polizeigebäude. Die hatten Stress genug.“„Das glaube ich auch“ bestätigte Markus und ich stimmte ihm zu.Dimitros verabschiedete sich und sagte „Morgen um neun bin ich mit meinen Leuten da.Später saßen alle beim Abendessen. Die Jungs aus dem Lager hatten sich, in Anbetracht der fremden Gäste, manierlich angezogen.Am Tisch herrschte ausgelassene Fröhlichkeit. Die drei Jungen, die sich erstaunlich gut erholt hatten und mit den Eltern scherzten, schauten sich interessiert um und betrachteten die Jungs aus dem Lager mit wachsendem Interesse. Verstohlen versuchten sie einen Blick auf die nicht zu übersehenden Beulen in den knappen Hosen der Stammbesatzung zu werfen, konnten fethiye escort aber nichts erkennen. Sie wurden immer unruhiger und fragten nach einer Weile ob sie an den Strand gehen dürfen.Es hatte keiner was dagegen und sie zogen los. Wir unterhielten uns weiter und Herr Soloi fragte mich nach einer nach dem Essen „was sind das alles für Jungs in Ihrem Lager?“„Das meisten sind junge Leute, die von Ihren Eltern verstoßen und misshandelt wurden, die haben hier ein Zuhause gefunden.“„Warum wurden die verstoßen?“„Auch wenn Sie jetzt erschrecken, deren Eltern haben herausgefunden, dass ihre Söhne schwul sind, das konnten sie nicht akzeptieren und haben die Söhne verprügelt und aus dem Haus gejagt.“„Das ist ja kaum zu glauben, Eltern sollten ihre Kinder lieben, egal welche sexuelle Neigung sie haben. Wir haben das alle, wenn auch mit Unbehagen, akzeptiert“ dabei schaute er in die Runde und die anderen Eltern nickten.Auch der zweite Sohn von Herrn Soloi nickte nachdenklich und fragte mich „woran merkt man ob man schwul ist?“„Auf verschiedene Arten, wenn man zum Beispiel mit Frauen nichts anfangen kann oder sich nicht zu ihnen hingezogen fühlt, dafür aber anderen Jungs hinterherschaut und sie vielleicht sogar süß findet.“Da wurde er noch nachdenklicher „da hab ich mir noch keine Gedanken drüber gemacht, allerdings finde ich mich zu keinem Mädchen in unserer Schule hingezogen. Bin ich etwa auch schwul?“„Nicht unbedingt. Das kann auch an anderen Sachen liegen, wenn Du viel lernst oder in Deinem Freundeskreis keine Mädchen sind.“„Das stimmt, ich unternehme vieles mit meinen Freunden, also das sind nur Jungs. Wir spielen Fußball oder gehen schwimmen, da sind nie Mädchen bei.“„Interessiert Dich einer oder mehrere Deiner Freunde auch in sexueller Sicht?“„Bis jetzt nicht, na klar haben wir die üblichen Spielchen gemacht, wer kann am weitesten escort fethiye Pinkeln oder wer kommt an schnellsten“ bei diesen Worten wurde er rot und schaute zu seinen Eltern, die ihm aufmunternd zunickten „ich weiß echt nicht wo ich stehe.“„Ist doch nicht schlimm Du bist erst 19“ sagte daraufhin die Mutter Soloi „irgendwann wirst Du es herausfinden und dann kannst Du es uns sagen.“Damit war das Thema durch.Das Essen war vertilgt und die Jungs aus dem Lager wollten, da es noch sehr warm war, noch ein wenig an den Strand.„Nehmt Ihr mich mit?“ fragte der junge Mann.„Wenn Du willst? gerne“ sagte Lakis.Markus und ich blieben noch bei den Eltern der kleinen Jungs und unterhielten uns.Vater Soloi fragte mich „woher haben Sie all dieses Wissen über die Sexualität?“„Ganz einfach ich bin selber schwul und hab mich mit dem Thema sehr beschäftigt.“„Sie sind selber schwul, das hätte ich jetzt nicht gedacht.“„Doch so ist es und ich bin es gerne, weil ich Männer liebe, genau wie die Heteros eine Frau lieben.“„Was anderes“ sagte Vater Soloi „Ich bzw. wir haben uns noch gar nicht für die Rettung unserer Jungs bedankt. Das tue ich hiermit und frage, wie können wir unsere Dankbarkeit zeigen.“Die anderen Familienmitglieder nickten und bedankten sich auch.„Hab ich doch gerne getan und ich möchte auch nichts dafür haben. Wenn Sie mir bzw. dem Lager etwas Gutes tun wollen, dann hören Sie sich bitte mal nach einem guten Architekten und ein paar Zimmerleuten um. Ich möchte hier eine Wohnung in einem Schuppen einrichten und ein älteres Haus so umbauen, dass es einigermaßen dem heutigen Standard entspricht.“„Das ist kein Problem“ sagte Soloi „ich bin in Limassol und Umgebung als Architekt bekannt, ob ich ein guter bin, weiß ich nicht aber bisher hatte ich kaum Beschwerden. Und die Handwerker, die gebraucht werden sitzen neben mir.“„Dann hab fethiye escort bayan ich doch eine Bitte“ sagte ich zu Soloi „Wir möchten für einen zeitweise hier tätigen Arbeiter und seine Frau eine kleine Wohnung in einem Schuppen bauen und ein Haus, das zurzeit leer steht, weil der Besitzer verstorben ist, auf einen moderneren Stand bringen. Würden Sie sich das mal ansehen?“„Kein Problem, morgen wenn es hell ist und die Befragung unserer Kinder vorbei ist, gerne.“Wir ließen den Abend bei mit ein paar Gläsern Wein ausklingen. Inzwischen waren zuerst die drei jüngeren müde und mit verklärten Gesichtern vom Strand zurückgekommen. Sie verabschiedeten sich bald in ihre Betten.Etwas später war Andréas Bruder, Neilos, mit den anderen Jungs zurückgekommen. Die Jungs aus dem Lager gingen gleich schlafen, da sie Morgen wieder Unterricht hatten.Neilos setzte sich still zu uns an den Tisch und beteiligte sich gelegentlich an dem Gespräch.Ich sah ihm an, dass er an etwas überlegte, sagte aber nichts.Nach einer ruhigen entspannten Nacht, war dann wie morgens immer Trubel beim Frühstück. Die Jungs aus dem Lager waren laut wie immer. Pünktlich um neun Uhr rollten die Fahrzeuge mit den Beamten zur Vernehmung der Jungen an, vorneweg Dimitros, der heute Morgen wesentlich entspannter aussah als gestern.„Eine schwere Bürde bin ich gestern Abend noch los geworden. Ein Pope hat es übernommen die Angehörigen der getöteten zu informieren. Da hatte ich einen riesen Bammel vor.“„Das glaube ich Dir gerne. Wann wollt Ihr mit der Befragung beginnen?“„Sobald die Familien fertig sind mit Frühstück. Die Befragung soll getrennt in drei Räumen stattfinden. So bekommen wir ein genaueres Bild vom Geschehen. Liam werden wir im Krankenzimmer befragen.“„Willst Du die Familien dabeihaben?“ wollte ich wissen.„Ja, aber nur die Eltern und bei Liam kann sein Freund anwesend sein.“„Dann werde ich mich mal um Neilos, den Bruder des einen kümmern. Ich nehme an Markus soll an der Befragung beteiligt werden zumindest aber mithören können?“„So hatte ich es geplant.“Fortsetzung folgt.Ihr dürft gerne kommentieren

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