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Öffentlich Teil 2„Ach bevor ich es vergesse, Handschellen hätte ich noch gerne.“ „Selbstverständlich. Da empfehle ich Ihnen dieses Modell. Es passt optisch hervorragend zum Pranger, falls Sie mehrere Sklaven zu fixieren beabsichtigen und ist absolut ausbruchsicher.“ „Okay, gekauft. Dann bedanke ich mich für Ihre Beratung. – Kommst Du Liebes? Dein nächstes Abenteuer wartet auf Dich.“„Das hast Du bewundernswert ertragen, Liebes. Ich bin stolz auf Dich. Und darum werde ich Dich jetzt auch erlösen.“ Sie öffnete die Verschlüsse und nahm den Pranger ab. Auf minimalen Abstand eingestellt passte er in ihre riesige Tasche, die sie Dany an die Schulter hängte. „Hier entlang, Liebes.“Sie schlenderten durch die Fußgängerpassage, blieben vor Schaufenstern stehen, tratschten über Mode und Kleider und brachten die Verkäuferin im Schuhladen zur Verzweiflung. Nach über einer Stunde und unzähligen Paar Schuhen verkündeten sie, dass ihre Kreditkarte überzogen sei und sie daher ohne neue Schuhe auskommen müssten. Vor dem Laden bogen sie sich vor Lachen und stürmten das Café gegenüber. In Dany machte sich die Erkenntnis breit, dass der Rest des Tages wohl ohne weitere sexuelle Zumutungen und geilen Situationen ablaufen würde und sie war sich nicht sicher, was sie davon halten sollte. Ein Teil in ihr war froh keine sexuellen Handlungen in der Öffentlichkeit mehr vornehmen oder ertragen zu müssen. Da gab es in ihrem Hinterkopf aber auch eine Stimme, die das vehement bedauerte. »Jetzt warst Du oft genug kurz davor. Was soll denn daran schlimm sein? – Sex in der Öffentlichkeit ist super geil. Also warum verzichtest Du darauf. – Jetzt frag schon, ob Du das Kleid hochziehen und Dich fingern darfst.«Was Dany übersah, waren Resas Seitenblicke. Sie erkannte auch in dieser Situation, was Dany beschäftigte. Sie schmunzelte und hätte Dany das gesehen, sie wäre stutzig geworden. Aber dafür war sie viel zu sehr mit ihren sich widersprechenden Gefühlen beschäftigt. „Liebes, woran denkst Du?“ Dany schreckte auf. „Nichts, nichts wichtiges, Resa.“„Das ist nicht viel. Wir sind gleich am Busbahnhof. Ich denke es war doch ein geiler Tag bis jetzt und langsam sollten wir uns Richtung Heimat bewegen.“ „Wie Du möchtest. Ich mache alles mit.“ Schon wieder so eine unbedachte Aussage und Resas Grinsen wurde breiter und breiter. Am Vorplatz des Busbahnhofs angekommen überraschte Resa mit folgender Bitte. „Stellst Du Dich bitte an die Straßenlaterne, Liebes?“ Dany schaltete immer noch nicht und hielt es für einen Scherz. Sie lehnte sich mit dem Rücken an und winkelte das rechte Bein hinter sich nach oben. Dass dabei auch ihr Kleid hoch kayseri escort rutschte und für einen Moment ihre Muschi aufblitzte, hielt sie für eine lustige Zugabe. Die ein jähes Ende fand, als die Handschellen hinter ihrem Rücken einschnappten und sie an der Lampe festhielten. „Dir ist doch sicher langweilig und dein Fötzchen weint heiße Tränen, Liebes.“ Dany lief es eiskalt den Rücken herunter. Diesen Klang in Resas Stimme kannte sie nur zu gut. Wenn der ins Spiel kam, dann stand ihr etwas bevor. Genauso war es auch. „Erstaunlich heiß heute, oder?“ Dany nickte ohne nachzudenken. „Dann wollen wir doch mal für Abhilfe sorgen. Resa stellte such unmittelbar vor Dany und drückte ihren Unterleib gegen deren Scham. Ihre Nasenspitzen stießen fast aneinander und Resas Augen glühten vor Geilheit. „Bist Du nass genug, Liebes?“ »Oh Gott, jetzt hat sie mir den Daumen rein gesteckt.« „Du bist ein versautes Ferkel, Liebes. Klatschnass. Da sehnt sich ja jemand ganz gewaltig nach jemand.“ »Jetzt sind es schon zwei Finger.« Sie konnte sich der verlangenden und triebgesteuerten Ausstrahlung Resas nicht entziehen. „Gibst Du zu, dass Du es brauchst?“ »Sie fickt mich auf offener Straße mit ihren Fingern und ich werde geil. Unfassbar.« „Ja, Resa.“, murmelte sie. „Dann sage, dass Du es brauchst.“ „Ich brauche es.“, raunte sie. „Willst Du, dass ich Dich mit meinen Fingern ficke?“ Dany kannte die Mechanismen. „Ja, Resa, ich will, dass Du mich mit Deinen Fingern fickst.“„Sage es lauter.“ Zwischenzeitig war nicht mehr klar, wer wen mehr aufgeilte. „Ich will, dass Du mich mit Deinen Fingern in die Fotze fickst.“ Das „Wie bitte?“ überraschte Dany schon nicht mehr. Sie war sich sicher gewesen, dass Resa noch nicht zufrieden war und es schallte über den Vorplatz: „Ich brauche es, ich will es, ich flehe Dich an: Ficke mich mit Deinen Fingern in meine schwanzgeile Fotze.“„Was machst Du denn?“, folgte. Die Finger waren weg und Resa hielt ihre Hand mit den eingesafteten Fingern vor Danys Mund. „Lass es Dir schmecken, Liebes.“ Mit der linken Hand bog Resa Danys Kopf nach hinten, drückte mit dem Mittelfinger gegen ihre Lippen und zwängte ihre Finger in Danys Mund.„Schmeckt’s?“ Die Antwort war Nicken. „Wie?“ „Deine Finger schmecken nach meiner verfickten, versauten, schwanzgeilen Hurenfotze.“, schrie Dany, als Resa ihre Finger herausgezogen hatte. „Dann wollen wir mal dafür sorgen, dass sich das nicht ändert.“ Knopf für Knopf wurde an Danys Kleid geöffnet. Zentimeter für Zentimeter wurde mehr nackte Haut sichtbar und mit jedem Zentimeter stieg Danys Begierde und hemmungslose Lust. „Willst Du, dass man Deine Titten escort kayseri sieht?“ Begeistertes „Ja.“ „Soll ich Deinen Bauch und Deinen Venushügel frei legen?“ Das gurgelnde Geräusch, das Dany vor Erregung ausstieß konnte nur ja bedeuten. „Willst Du, dass ich Deine triefende Fotze der Öffentlichkeit präsentiere?“ Die letzten beiden Knöpfe wurden abgerissen, sie kullerten über den Steinboden und Dany wäre in sich zusammengesunken, hätte Resa sie nicht gehalten. Die Handschellen gingen auf, Dany lehnte frei und beglückt an der Laterne und hörte wie Resa sagte: „Halt Dein Kleid auf, Liebes. Ich bin noch nicht mit Dir fertig. Sie ging einige Schritte zurück und musterte Dany. Dann deutete sie mit der entsprechenden Geste an, dass sie noch nicht zufrieden war. Eine Traube Menschen hatten sich um die Laterne versammelt und sahen fasziniert wie Dany da stand und von Resa dominiert wurde. Dany zeigte alles. Mit weit geöffnetem Kleid bot sie den Anblick eines weiblichen Exhibitionisten und Resa machte in aller Seelenruhe mit ihrem Handy ein Bild davon. Sie schlich zur Laterne zurück und verkündete: „Die Show ist vorbei, Leute. Ihr könnt nach Hause gehen und ficken oder Euch den Riemen polieren.“ Sie knöpfte das Kleid zu und flüsterte Dany ins Ohr: „Wenn wir zuhause sind, nage ich an Deinen Zitzen und ramm Dir den Jumbo rein, Liebes.“ Nur zu verständlich, dass sich die ganze sexuelle Anspannung bei beiden Frauen in einem weiteren Höhepunkt Bahn brach.Finale:„Komm schnell, sonst verpassen wir die U-Bahn.“ Dany rannte hinter Resa her und wäre auf der Treppe zur Unterführung hinunter fast gestürzt. Sie bog am unteren Treppenende in die Untergrundpassage ein und hielt sich rechts Richtung U-Bahn-Station. Völlig überraschend prallte sie gegen Resa und schon schnappten die Verschlüsse ein. »Das musste ja kommen. Den Pranger hätte ich ja fast vergessen.«, ging Dany durch den Kopf. „Darfst Dich freuen.“ Ihr Kleid wurde heruntergerissen und sie stand nackt in der Unterführung im Pranger. „Wäre doch gelacht, wenn wir keinen dreckigen, notgeilen Schwanz für Dich auftreiben könnten. – Hallo? Ist da jemand? Hier wartet ein wehrlose Schlampe darauf durchgefickt zu werden.“Er ließ nicht lange auf sich warten. „Gefällt sie Dir? Dann nimm sie. Sie hat einen Schwanz dringend nötig und kann es gar nicht erwarten.“ Er packte aus und Resa packte Dany an den Haaren. Sie zwang sie in die Hocke und befahl: „Mund auf.“ Der ganze Tag hatte Danys Hemmschwelle Stück für Stück sinken lassen und in diesem Moment brach alle Scham, jeder Widerwille sich öffentlich benutzen zu lassen in sich zusammen. Da war nur kayseri escort bayan noch ihre Geilheit und dieser Schwanz vor ihrem Gesicht. Resa hatte nicht viel zu tun. Es sah aus, als ob sie Dany den Kopf führen würde, doch alle Bewegungen, mit denen sie von dem Schwanz in den Mund gefickt wurde, gingen von Dany aus. Es war ein unendlich aufreizendes Bild. Der Kerl, der den Unterleib nach vorne gebogen hatte und dem die Hose in den Kniekehlen hing. Resa, die Danys Haare gepackt hatte und mit der anderen Hand ihre Titten knetete und schließlich Dany in der Hocke. Die Hände neben dem fickenden Kopf fixiert blies sie den wildfremden Schwanz, dass ihm Hören und sehen verging.Danys Wolllust war unersättlich. Es störte sie nicht, dass sie von Resa Hiebe auf den Hintern bekam. Sie wunderte sich auch nicht, wie tief der Schwanz in ihren Hals fickte und dass sie nicht würgen musste. Gerne hätte sie ihm die Eier gekrault, doch das war nicht möglich. Sie konnte nicht mehr tun um ihn zum Abspritzen zu bringen als sich mit wachsender Begeisterung in den Hals zu ficken und zu hoffen, dass die ganze bizarre Situation dazu beitrug, dass er spritzte. Doch da hatte sie die Rechnung ohne Resa gemacht. „Genug, jetzt darfst Du richtig. Das willst Du doch.“ Sie zerrte Dany hoch und schleifte sie mit nach vorne gebeugtem Oberkörper zur Rolltreppe. Dany wurde auf den schwarzen Handlauf gegelegt. Auf einem Bein stand sie am unteren Ende der Rolltreppe. Das andere Bein hielt Resa fest, hatte es nach oben gezogen und abgespreizt, sodass Danys Fotze von hinten frei zugänglich war. „Nimm sie Dir. Die Schlampe hat es nicht anders verdient. Die Hure will hart und brutal gefickt werden. Nimm keine Rücksicht auf sie. Jage ihr Dein Rohr immer und immer wieder ins Fickloch. Tierisch, gewaltvoll, schmerzhaft, Du sollst sie herficken.“Das musste man ihm nicht zweimal sagen. Das hatte auch nichts mehr mit einem liebevollen Akt zu tun. Das war reiner, purer Trieb und wurde eine zügellos sexgeile Vereinigung, die Dany als befriedigend im höchsten Maße erlebte. Die ganze Härte, mit der er sie benutzte, jagte sie auf der Erregungsleiter von Stufe zu Stufe in ungeahnte Höhen und als er ihr seine Ladung in die Fotze pumpte, hatte sie bereits aufgehört die Orgasmen zu zählen, die der Reihe nach wie eine fortwährende Welle durch ihren Körper rauschten. „So liebe ich es zu sehen, wenn Du rangenommen wirst. Lass uns nach Hause gehen.“ Ein Raunen ging durch den Waggon, als Dany einstieg und von Resa geführt wurde. „Du wirst jetzt artig mit den Titten wackeln, damit die Leute auch ihren Spaß daran haben, dass Du nackt U-Bahn fährst und Dir die Wichse aus der Fotze läuft, weil Du Dich gerade auf der Rolltreppe hast ficken lassen. – Schaut sie Euch gut an, die verfickte Nutte. Vielleicht ist jemand von Euch derjenige, der drüber darf, wenn ich mit ihr das nächste mal zum ficken gehe.“ENDE

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