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Mona, Jenny und Sandra… DRILLINGEWie die drei vor 19 Jahren geboren wurden, haben sie ihre Eltern ordentlich geschockt! Damit hatten sie nun wirklich nicht gerechnet! Drillinge!!! Mittlerweile leben sie nicht mehr zu Hause, sondern in einer Mädels-WG in einer anderen Stadt. Eines ist aber geblieben: Die drei eineiigen Drillinge sehen nahezu gleich aus! Nur an zwei Merkmalen sind sie auseinander zu halten. Mona, die „älteste“ und Sandra, die „jüngste“ haben jede ein kleines Muttermal auf der Brust. Mona auf ihrer linken knapp unterhalb ihres Nippels, Sandra auf ihrer rechten, knapp oberhalb und leicht nach rechts versetzt. Jenny hat kein Muttermal. Aber man muss schon wissen, wer wo ein solches Mahl hat! Die drei haben einen Traum. Sie wollen ein eigenes Modelable etablieren, schneidern können sie alle drei hervorragend. Aber so ein Vorhaben ist sehr teuer! Zwar haben sie in ihren jungen Jahren schon 8.000 Euro beiseite gelegt, aber von den mindestens 120.000 Euro Startkapital sind sie noch meilenweit entfernt! Bei ihren Überlegungen, wie sie die Kohle in möglichst kurzer Zeit verdienen können, hat Mona eine Idee. Wie die drei mal wieder auf der Sofacouch sitzen und Filme schauen, prescht Mona damit hervor. „Ihr Süßen… wir sind uns doch einig, dass wir unseren Traum wahr werden lassen wollen, oder? Also… ich hätte da eine Lösung. Würde aber ziemlich heftig… schaut mal hier, was ich im Netz gefunden habe…“Sie öffnet den Browser und tippt xhamster ein. In der Kategorieübersicht wählt sie BDSM aus und wenig später kommen kleine Vorschaubilder von Sexfilmchen und SM-Filmchen zum Vorschein. Sie wählt einen aus und startet den Film. Die immer gleiche Handlung in solchen Filmchen ist, dass irgendwelche Frauen von irgendwelchen Kerlen hart gefickt werden und .. an irgendwelchen „Möbeln“ festgebunden und ausgepeitscht werden. Jenny und Jenny staunen nicht schlecht über die ungeöhnliche Filmauswahl ihrer Schwester. Und jedes Mal, wenn die Frau dort in dem Film von einer Peitsche getroffen wird, zucken sie zusammen. „Na los, Mädels… ziehen wir uns aus. Solche Filme schaut man am besten nackt“ meint Mona und pellt sich ruck zuck aus ihren Klamotten. Die zwei anderen zögern noch, aber auf Drängen ihrer Schwester hin legen auch sie alles ab und die drei hocken splitternackt auf der Couch, die Augen wie gebannt auf den Fernseher gerichtet, wohin Mona den Fil vom PC aus gesteuert hat. Es kommt wie es zu erwarten war. Während auf dem Bildschirm gefickt und gepeitscht wird… fingern die drei an ihren Mösen. Jenny schubst Mona auf einmal um, spreizt ihr die Beine und schleckt ihr die vor Mösensaft triefende Fotze. Sandra hockt sich mit dem Rücken zum Sofa hin und lässt ihre Zunge schon bald durch Jenny´s Spalte gleiten. Wieder einmal wird die Frau dort auf dem TV kräftig auf Titten und Fotze gepeitscht, da kriegen die zwei einen gewaltigen Orgasmus! „Und jetzt ich… von euch beiden gleichzeitig“ fordert Sandra ihr Recht auf ein eben solches Erlebnis ein. Sie sollte es bekommen! Und zwar in dem Augenblick, wie man der gefesselten Sklavin im Fernseher einen riesigen Dildo in den Arsch rammt! „Und wisst ihr, was das geilste an solchen Filmen ist? Insbesondere die Frauen werden dafür fürstlich entlohnt! Hab mich mal erkundigt. Da sind pro Film durchaus 4000 bis 9000 Euro drin! Die groe Summe natürlich nur, wenn die Sklavin wirklich hart ausgepeitscht und vielleicht sogar gefoltert wird! Und jetzt stellt euch mal vor, was die Produzenten bezahlen, wenn in einem solchen Film drei junge und wunderschöne Drillinge benutzt werden… Also unter 25.000 bei heftigster Auspeitschung dürfte das sicher nicht liegen! Denkt nur, 5 Filme… und wir haben das Geld zusammen! Und übrigens… nächste Woche Freitag sind wir bei einer Filmagentur zum Casting eingeladen. Das wollen wir uns doch wohl nicht entgehen lassen, oder???“ Die beiden anderen sind von Monas Idee nicht wirklich begeistert. Sandra meint „ich weiß nicht, ob ich das könnte, mich auspeitschen zu lassen. Das tut doch sicher irre weh!“ „Genau. Und wir drei „Vanillas“…“ fügt Jenny hinzu. „Ach was, wird uns schon nicht umbringen! Der Weg ist das Ziel! Wartet mal…“ kontert Mona und verschwindet in die Küche. Von dort bringt sie einen flachen Kochlöffel mit, recht dünnes Sperholz, dafür aber mit einem etwa fünf Zentimeter breiten Kopf.„Jenny… DU zuerst bei mir… sagen wir mal 20 Schläge auf meinen Knackarsch. Und nicht zimperlich sein. Dann sehen wir weiter“ fordert Mona ihre Schwester auf. „Echt jetzt? Mit dem Ding soll ich Dir den Hintern versohlen? Wirklich??“ fragt Jenny entgeistert zurück. „Ja, ich bitte Dich darum. Jede darf gleich nach mir auch ihren Arsch hin halten. Nun mach schon!“ feuert Mona Jenny an und hält ihr aufrecht stehend ihren blanken Hintern bei leicht nach vorn gebeugtem Oberkörper elazığ escort hin. „Na gut… aber nicht schreien! Kapiert?“ „Wird schon auszuhalten sein“ antwortet Mona knapp.Der Holzlöffel trifft mit voller Fläche auf ihre linke Pobacke. Mona zieht einmal kurz Luft ein. „Mehr, härter.. viel härter liebste Schwester“ fordert sie. Die nächsten Schläge sind, wohl verteilt auf beide Arschbacken, schon deutlich stärker. „Die letzten fünf mit voller Wucht! Ich will das echt“ keucht Mona, der inzwischen der Saft aus ihrer Möse tropft. „Vielleicht möchte Sandra mir ja den Saft abschlecken… während Jenny mich schlägt.. oh Mann, das stell ich mir sooo geil vor! Also nochmal viel härter, mit fünf Sekunden Abstand…“ gibt sie mit flatternder Stimme „Regieanweisung“. Wie Recht sie behalten sollte! Hinten verursacht der Holzlöffel sofort sichtbare errötete Spuren und zwischen ihren Schenkeln tanzt Sandra´s Zunge. Mehr noch, sie steckt ihr sogar drei Finger in die Möse! Mona zerfließt vor Geilheit! „Und der letzte…“ meint Jenny, holt aus und drischt den Holzlöffel mit voller Härte auf Monas inzwischen knallroten Hintern. Sekunden später, der Schmerz klingt noch langsam ab, ist es so weit. Sie kräht mit einem lauten Aufschrei einen Orgasmus heraus!Die Finger in ihrer Fotze bewegen sich nur ganz leicht, reicht aber aus, um die Lustwellen eine ganze Weile aufrecht zu erhalten. Dann wird es still im Wohnzimmer.„Jetzt will ich auch“ ruft Sandra und Jenny reicht ihr den Kochlöffel rüber. „Erst langsam und nicht so dolle bitte… Mona, magst Du mir dabei mein Fötzchen verwöhnen?“ „Na aber sicher doch, mein geiles Schwesterlein!“ kommt sofort von Mona und schon ist ihre Zunge zwischen Sandras Fotzenlippen. Jenny verpasst ihrer Schwester einen Hieb nach dem anderen. „Jetzt ruhig fester, Liebes… ich will es genau so spüren wir Mona.. ja?“ keucht sie. „Na dann… jetzt wird’s heftig!!“ kommt von Jenny. Hatten sich Sandras Bäckchen bisher nur leicht gerötet, so glüht ihr Hinterteil am Ende „ihrer Runde“ gewaltig. Ihr Lustschrei, als Mona ihre ganze Faust in ihre Möse wuchtet und binnen weniger Sekunden von Erfolg gekrönt wird… einfach nur gigantisch!„So liebste Schwester… und jetzt DU! Mach Dich auf was gefasst! Wir werden uns nach 10 Schlägen abwechseln. Und wir… schlagen gleich von Anfang an richtig zu. Alles klar?“ „Von mir aus… macht mich fertig… züchtigt mich mit aller Härte… aber steckt mir eure Fäuste tief in meine enge Pussy… Ich schrei auch nicht… vielleicht..“ lächelt sie rüber. Sie steht gerade in der richtigen Position, da wuchtet Mona ihr den Holzlöffel auf ihren Arsch. „Boah ey… ganz schön heftig… aber mach nur weiter“ keucht sie gleich los, während Jenny den überquellenden Fotzensaft ihrer Schwester genüsslich abschleckt.Gleichzeitig mit dem dritten Schlag drückt sie dann ihre Faust in Jennys Möse. So recht weiß die gar nicht, wovon sie mehr beeindruckt sein soll. Vom Brennen ihrer Arschbacken oder von der Faust in ihrer Möse, die dann auch noch wie ein Bohrhammer immer wieder rein und raus und wieder rein gleitet. Glitschig genug ist ihr Loch allemal! Die Schläge bleiben gnadenlos und Jennys Arsch glüht. Jetzt lässt Sandra BEIDE Hände in Jennys Fotzenloch eindringen. Einmal drin, formt sie eine Hand zu einer Faust und taucht sie immer wieder tief hinein. Mit jedem Schlag brennt Jennys Arsch mehr und mehr. Passgenau mit dem letzten, dem 20. Schlag, schreit Jenny ihre Geilheit bei einem irren Orgasmus heraus. Ihr ganzer Körper bebt und zittert. Dann macht sich Stille breit, nur von allseitigem Stöhnen leise unterbrochen.„Das war… hammergeil liebste Schwestern, oder?“ fragt Jenny. „Oh ja, das war es wirklich. So einen intensiven Höhepunkt hab ich schon lange nicht mehr gehabt! Ich danke euch von Herzen dafür Mädels“ meint Mona. Und dann… passiert nicht oft… küssen sich die drei abwechselnd ganz intensiv. Dabei streicheln sie sich gegenseitig die Brüste, ihre ohnehin nicht kleinen Nippel schwellen so stark an, dass sie Speerspitzen gleich von den wohlgeformten Brüsten der drei Mädchen abstehen.Gut zehn Minuten geht das so, bis Mona das Wort ergreift. „Und morgen ihr geilen Weiber… kaufen wir uns eine Peitsche, Bondageseil und ein paar Haken. Schaut mal, ist der Pfosten des Raumteilers zwischen Küche und Wohnzimmer nahezu perfekt dafür, uns dort festzubinden und die Peitsche zu spüren?“ „So machen wir das“ kommt sofort von den beiden anderen. Dann gehen sie ins Bad und duschen nacheinander. Ihre Hintern cremen sie vorsichtshalber mal ein. „Das sollten wir morgen für die Peitsche überall machen… sonst kriegen die bei der Agentur noch nen Schreck, wenn wir Striemen übersät dort auflaufen“ grinst Jenny und alle drei lachen laut los. Dann geht’s ins Bettchen. Während der Nacht sind jede Menge lustvolle Laute daraus escort elazığ zu hören….Gleich am nächsten Morgen machen die drei sich auf den Weg, um das „Material“ einzukaufen. Dabei sind sie von der Vielzahl der Peitschen überwältigt! „Hätte nicht gedacht, dass das so schwierig würde, die richtige zu finden“ meint Mona etwas traurig. Sandra hat sich derweil einen der Verkäufer geangelt und fängt mutig an, ihn mit Fragen zu bombadieren. „Moment Ladys… das sind soo viele Fragen… habt ihr überhaupt schon Erfahrungen mit Peitschen gemacht? Nicht? Dachte ich mir schon! Hier, ich empfehle euch diesen Flogger hier. Möchtet ihr den hier und jetzt vielleicht ausprobieren?“ fragt er mit breitem Grinsen.„So weit kommt das noch… willst uns wohl nackt sehen, hä? Obwohl… aber nein, das geht dann doch zu weit! Dafür kriegen wir ja nichts und müssen obendrein auch noch was bezahlen. Also abgelehnt. Wir brauchen aber noch Seil und ein paar Haken. Probelauf ist dann erst gleich zu Hause, Du kleiner Lüstling“ meint Sandra und stubst den Verkäufer kurz an. „Schade… hätte ich gern gesehen…ihr seid so zuckersüß ihr drei“ meint er sichtbar enttäuscht. Die Utensilien werden eingepackt und schnell nach Hause gebracht. „So Mädels, runter mit den Klamotten und eincremen“ meint Mona und wenig später glänzt die Haut der splitternackten Schönheiten wie eine Speckschwarte.„Kommt, wir losen aus, wer wen und wo als erste peitscht, ja?“ fragt Sandra und holt den Notizblock vom Schreibtisch nebenan. Dann schreibt sie auf je einen in doppelter Ausfertigung die Namen der drei Mädchen. „Wer sich selbst zieht muss natürlich noch mal“ grinst sie. „Ich ziehe dann mal die Glückliche, die sich als erste schlagen lassen darf. And the winner is…. ups, dass bin ja ICH!!“ Dann werden die Zetteldoppel gezogen und es ergeben sich folgende Paarungen: Sandra wird von Jenny gepeitscht, Jenny von Mona, und Mona von Sandra. Drei weitere Zettel kommen zum Einsatz. „Wenn ihr einen mit einem X zieht, bedeutet das, dass eure Rückseite gepeitscht wird. Ist ein O… die Vorderseite. Später wird dann die andere Seite ausgepeitscht. Mona, Du als Tippgeberin ziehst den ersten Zettel. „Ein… O“ sagt sie kleinlaut. Überhaupt sind sie noch nie gepeitscht worden, und dann gleich auf die Titten und… mit Sicherheit wohl auch auf die Möse!Jenny zieht ein X, genau so wie Sandra. Von jedem Zeichen gibt es drei Zettel, sodass die Chancengleichheit gewahrt bleibt. „Na dann… Sandra… an den Pfahl mit Dir!“ ruft Mona aus. Schnell werden ihr die Arme zusammen gebunden und das Seil in die vorher eingebrachten Ösen verknotet. Mit ausgestreckten Armen steht Sandra nun am Pfahl, ihre Kehrseite in Richtung ihrer Schwestern. „Jenny… walte Deines Amtes und lass sie den Kuss der Peitsche spüren! Und nicht zimperlich sein! Wir sind allein im Haus, soll sie doch ruhig schreien!“ fordert Mona ihre Schwester auf zum Handeln.Nun ja, es ist nicht leicht, eine Peitsche zu schwingen! So klatscht das Leder zwar hörbar auf Sandra´s Rücken, ihren Hintern… aber außer genüsslichem Säuseln kommt nichts. „Du sollst sie RICHTIG peitschen… nicht kitzeln. Oder glaubst Du in den Filmen geht es zu wie auf einem Kindergeburtstag?“ fragt Mona nach. Sandra meint „na komm schon, ich will und muss das schon richtig spüren, sonst kippen wir alle beim Casting schon nach kurzer Zeit um, wenn die uns so richtig peitschen! Nur zu, gib Gas!!“.Nach einem „Na gut!“ schwingt Jenny dann den Flogger richtig durch. Sofort bilden sich deutlich sichtbare Striemen auf ihrem Arsch. Das immer noch genussvolle Schnurren wird langsam heftiger. „Und jetzt, liebste Schwester… 10 von der richtig guten Sorte! Los, wir wollen sie schreien hören und leiden sehen“ meint Mona, wobei der Unterton ziemlich dreckig klingt. Ohne besondere Ankündigung zieht Jenny die Peitsche mit voller Härte durch. Da, ein erster Aufschrei von Sandra und eine oberflächlich an einer Stelle ihrer linken Arschbacke aufplatzende Stelle. Vier weitere von der gleichen Güte, ebenfalls auf den Knackarsch, vier auf den Rücken und der letzte, noch einmal härtere Hieb auf Sandra´s Arsch… dann knicken ihr heulend die Knie weg.„´Tschuldigung Liebes… aber das musste sein“ krächzt sie, ebenfalls heulend, in das Ohr ihrer Schwester. Gleich danach löst sie das Seil um ihre Handgelenke und führt sie rüber zu einem Plastikstuhl, den Mona aus der Küche geholt hat. Ein weiteres Mal schluckt Sandra und schreit auf, wie ihre geschundenen Arschbacken die Sitzfläche berühren. Jenny stellt sich freiwillig als nächste an den Pfahl und wird von Mona, die sie gleich peitschen würde, dort festgebunden. „Bereit, Jenny?“ fragt sie. „Ja Mona, ich bin bereit. Schlag mich, peitsch mich, verdrisch mich so hart Du nur kannst. Ich will es spüren, wie es ist, ausgepeitscht zu werden“ antwortet elazığ escort bayan sie mit fester Stimme.Einen Vorteil hat Mona ja… sie weiß durch Jenny´s erste Schlagversuche, dass es besser ist, gleich von vorn herein hart zuzuschlagen. Entsprechend auch Jenny´s Stoßseufzer beim ersten Kontakt einer Peitsche mit ihrem Rücken. Im Verlauf der nächsten zehn Minuten verliert Mona jede Hemmung und wuchtet die Lederriemen des Floggers mit großer Härte, ja fast brutal, auf ihre sich unter ihren Schlägen vor Schmerzen windende und schreiende Schwester. Dann lässt sie von ihr ab löst die Fesseln und küsst sie zärtlich.„Und nun zu Dir, Mona… ich werde Dir jetzt so was von die Titten und die Möse peitschen… aber so was von!!“ lässt Sandra, die sich inzwischen wieder erholt hat ihre Schwester wissen. Sie hat sie gerade mit dem Rücken zum Pfahl festgemacht wie sie lächelt… „Und jetzt fessele ich Dir noch die Füße auf der Rückseite. Und ziehe Dir mit dem Seil auch noch Deine Schenkel auseinander“ sagt sie mit fiesem Grinsen. „Wow… das sieht hammergeil aus! Da kann man ja absolut ungehindert auf Deine Möse schauen… oh oh oh… das wird sicher irre geil!!!!“ grinst Sandra zu ihr herüber. „Egal, soll man mich doch ruhig so sehen! Und jetzt mach endlich, Sandra. Und… keine Rücksicht bitte!!“ lässt Mona jetzt mutig verlauten. „Keine Sorge liebste Schwester, keine Sorge. Du WIRST schreien!!“Monas Nippel sind steinhart, an ihren Schenkeln läuft der Mösensaft kriechend herunter. Zack!! Die Peitsche geht einmal quer über beide Titten. „Ahhhhhhhh!!!“ schreit Mona auch gleich auf. Ihre Schreie verhallen erst gar nicht mehr, in relativ schneller Folge peitscht Sandra mit starrem Blick die Titten ihrer Schwester. Es muss für einen Moment eine wahre Wohltat für Mona sein, dass die nächsten Hiebe sie „nur“ auf ihren flachen, muskulösen Bauch gehen. Einstweilen kein Schrei mehr, mehr so ein genießendes Grunzen. Das sollte sich aber sofort ändern! Denn die Riemchen sind an ihrem nächsten Zielgebiet angekommen! Voll auf den Venushügel drischt Sandra jetzt! Drei mal hintereinander. Und dieser Bereich ist sehr schnell genau so gerötet wie Monas Titten. Aber es blutet nichts… anders als an ihren Nippeln!„Und jetzt… der Höhepunkt! Mona… ich werde Dich jetzt zum Orgasmus peitschen! Und zwar direkt auf Deine Clit! Jenny, spann das Seil um ihre Oberschenkel noch mal nach. Ich will sie absolut ungeschützt haben!“ W a s für ein Schrei! Mona zappelt wild in ihren Fesseln und brüllt hemmungslos. Aber kein Flehen um Gnade! Fünf mal klatscht die Peitsche auf Monas Fotze, der Mösensaft spritzt wild herum. Noch kein Höhepunkt in Sicht! Da fällt Sandra ein, ws sie in dem Film vorhin gesehen hat. Sie tritt ziemlich nah an Mona heran und fängt an, den Flogger in ihrer Hand wie Windmühlenflügel zu drehen. Je weniger sie zwischen den Schenkeln Monas Clit trifft, je lauter schreit diese auf. Je voller sie die Möse trifft… um so heftiger wird das Stöhnen von Mona.Drei letzte, wieder voll durchgezogene Hiebe später… kräht Mona ihren Höhepunkt heraus. Von Minutenlangem Zittern und Beben ihres geschundenen Körpers begleitet.Wieder von ihren Fesseln befreit traut sie sich trotz der übel aussehenden Vorderseite ihres nackten Körpers sogar, ihre Schwester Sandra, die sie gerade eben noch so brutal ausgepeitscht hat, eng an sich zu drücken und sie zu küssen. Danach liegen alle drei auf dem Fliesenboden der Küche. Mona auf dem Rücken… Sandra und Jenny auf ihren Titten. Alle drei strecken ihre Arme und Beine weit von sich. Davon ein Foto… das hätte was! Aber ist ja keiner da, der es machen könnte…Nach gefühlt 10 Minuten meint Mona dann „was meint ihr Ladys…. sollen wir die zweite Runde auf morgen verschieben? Für das erste Mal peitschen haben wir für heute wohl genug, oder?“ Die beiden anderen stimmen zu. „Gute Idee. Kommt, wir gehen duschen und uns eincremen. Wollen wir zusammen in die Dusche steigen? Ist zwar eng dann… aber ich glaube, wir brauchen jetzt körperliche Nähe.. okay?“ sagt Jenny. Wenig später und für fast eine halbe Stunde… rauscht das Wasser in der Duschkabine über die drei von der gegenseitigen Auspeitschung geschundenen Leiber. Nach intensivem eincremen der Haut gehen die drei zu Bett. Und zwar zusammen… in Monas großes 2-Meter Bett, das sie als einzige sich hat einrichten lassen, die zwei anderen begnügen sich mit 140er Betten. Auf die Einzelheiten des nächsten Tages verzichtet der Verfasser hier. Nur so viel… die Schreie, die die drei ausstoßen sind mit großer Wahrscheinlichkeit noch kräftiger, noch lauter als die des Vortages! Drei Tage intensivster Körperpflege später ist es dann Freitag Abend. Der Tag, von dem sich die Drillinge so einiges erhoffen! Ein wenig stolz sind sie ja schon… auf die immer noch sichtbaren Spuren auf ihren Körpern! Zwar schon fast verblasst, aber immer noch sichtbar!Mit bewusst luftigem Outfit stehen sie dann pünktlich um 20 Uhr vor der Tür zum Studio… „Kommt rein, ist offen“ hören sie eine kräftige Männerstimme von drinnen rufen…..E N D E Teil 1

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