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Mein 4. Erstes Mal – FremdgeficktHierzulande gibt es keine legitime Alternative zur monogamen Ehe. Doch so verbreitet diese auch sein mag, bestehen doch auch außerhalb davon große Verlockungen Nun habe ich bereits „Meine beiden Ersten Male“ beschrieben und auch das dritte, bei dem ich „Gollums Arschloch“ war. Danach gab es noch etliche „Verpasste Gelegenheiten“. Da mein sexuelles Verlangen wesentlich stärker ausgeprägt ist als das meines Ehemannes, haben wir uns nach endlosen Diskussionen darauf geeinigt, dass es für mich ein viertes Erstes Mal geben soll. Mit verbundenen Augen soll ich einen völlig Fremden empfangen, der dann einen arrangierten Hochzeitsakt mit mir vollziehen soll. In der Folge suchte der mir einst Angetraute nach einem geeigneten Bräutigam. Es gab zahlreiche Bewerber, doch die Verhandlungen mit denen überließ ich meinem treusorgendem Gatten. Erst als der sich mit meinem Zukünftigen grundsätzlich geeinigt hatte, bekam auch ich den vorliegenden Schriftwechsel zu lesen:F., der Fremde:„Hallo Ihr Zwei,ich habe gerade Eure Anzeige gefunden. Oh-lala!!! So eine süße Maus zum Höhepunkt zu bringen, kann doch nur eine wunderbare Sache sein! Stell Dir vor, deine Frau steht vor dir und ich knete ihr von hinten die Brüste, fahre ihr von hinten mit der Hand zwischen die Beine. Mit meinem “Joystick” lenke ich sie wenig später von Wolke zu Wolke. Du kannst alles ganz genau sehen und genießen. Wenn sie schließlich nach einiger Zeit kaum noch kann, weil sie schon mehrere Orgasmen hatte, dann kommst du und machst ihr das in “Natur”, was sie von mir nur mit Gummi bekommen konnte. Sie ist dann von mir derart angeheizt, dass sie bestimmt nicht lange brauchen wird. Würde dir das gefallen, mein Freund?Seid ihr vielleicht ein wenig neugierig auf mich??? (*hoffentlich*) Ich bin 35 Jahre alt, sehe aber deutlich jünger aus, treibe Sport und bin gepflegt. Ich habe blaue Augen, bin Nichtraucher, nicht überdimensional gebaut, sondern total normal. Ich habe Humor, Fantasie und Leidenschaft und würde mir sehr gerne Zeit für euch nehmen.Mailt mir doch einfach!!!Liebe Grüße, F.“Mein “Mann” antworte ihm:„Mir gefällt deine ausführliche Interessenbekundung. Ich versuche schon eine ganze Weile, einen geeigneten Mann für meine Frau zu finden. Die meisten Kerle, die sich melden, beziehen ihre sexuellen Fantasien offenbar aus tumben Pornos: Anblasen – Ficken – Anspritzen. Umso besser, dass du auch an meine Rolle denkst. Allerdings hege ich nicht die Absicht, mich ins Geschehen einzumischen, möchte die Begegnung meiner Frau mit einem völlig Fremden lediglich arrangieren und Augenzeuge werden, mehr aber nicht.“F.:“Ich beziehe einen großen Reiz gerade aus der Anonymität. Sich nicht näher kennen, sondern die Reduktion auf das Wesentliche: Den puren Sex, den Reiz, die Versuchung. Die Reduktion einer Frau auf ihr Geschlecht. Sie nicht als ehrenwerte Dame zu betrachten, sondern einfach nur als Weib, Möse, Tittenträgerin.Deine Frau gefällt mir übrigens tatsächlich ganz gut. Ihre Brüste scheinen noch ziemlich fest und sie hat gute Proportionen. Für meinen Geschmack dürfte das Becken gern noch etwas breiter sein, ich liebe es nämlich, eine Frau an den ausladenden Hüften zu packen, wenn ich es ihr von hinten besorge. Das Gesicht scheint wirklich süß. Das Nonplusultra wären natürlich verbundene Augen und auf dem Rücken gefesselte Hände. Bei einem Zusammentreffen wäre ich sicher so aufgedreht, dass ich einen Moment brauche, ehe ich erregt genug bin. Darum würde ich anfangs nur fühlen, untersuchen und mit dir über deine Frau reden. Ich kann nicht garantieren, dass ich bei aller Aufregung sofort voll da bin und erst mit zunehmender Erregung darfst du damit rechnen, dass ich sie tatsächlich nehme. Wenn es dir aber wichtig ist, dass es möglichst wenig Anlaufzeit gibt, versuche ich halt mein Bestes. Ich mache es dann in verschiedenen Stellungen, so dass du auch immer genug zu sehen bekommst. Nun bin ich aber gespannt, wie Du Dir das Treffen ganz konkret vorstellst!Liebe Grüße“mein “Mann”:„Zunächst noch eine Frage an dich: Was meinst du, worin besteht für mich der Reiz, die Frau, mit der ich mein Leben teile, einem Anderen zu überlassen? Hast Du dir diese Frage schonmal gestellt?“F.:“Oh ja, die Frage hab ich mir tatsächlich schon gestellt, weil es mir genauso geht. Auch ich würde meine Freundin gern anderen Männern zur Verfügung stellen. Sie aber mag nicht weit genug gehen, deshalb wird es in ihrem Fall sicher auch nicht soweit kommen.Wie stellst du dir es denn mit der Deinen vor? Mach doch einfach mal einen Vorschlag. Außerdem würde ich gern etwas mehr über DICH erfahren. Immerhin weiß ich schon, dass du nur still zuschauen willst, mich interessier z.B. aber auch, wie alt Du bist und was für Vorstellungen du von dem Abend hast? Für mich klingt es so, als sei deine Frau ein wenig devot und stellt sich dir zum Gefallen zur Verfügung. Täusche ich mich? Willst du sie demütigen, indem du sie einfach “zur Benutzung freigibst” oder ist es einfach nur dein Wunsch, einmal von außen zu sehen, wie sie gefickt wird? Möchtest du den Ton angeben und das Geschehen lenken oder verhältst du dich lieber passiv?“mein “Mann”:„Ich bin einfache Einer, der davon träumt, seine eigene Frau zu verkuppeln, denn zu gern möchte ich sie Frau in den Armen eines Anderen sehen. Bei dem Treffen soll es ausschließlich um sie gehen, deshalb macht es wenig Sinn, viele Worte über meine eigene Wenigkeit zu verlieren. Aber natürlich hast du das Recht du erfahren, wie ich mir die Begegnung vorstelle:Mindestens eine Woche vor dem Treffen werde ich auf den üblichen ehelichen Routinesex verzichten, da ich wünsche, dass mein Weib all ihre erotischen Erwartungen auf die bevorstehende Paarung fokussiert. Ist der Hochzeitstag dann gekommen, wird sie sich stundenlang zurechtmachen, schließlich will sie später möglichst appetitlich auf ihren Freier wirken. Sie wird ausgiebig duschen und sich eigens für diesen Tag die Schamlippen frisch rasieren. Danach wird sie ihren schlanken Leib von unten bis oben mit duftender, glänzender Creme einreiben. Ist das vollbracht, wird sie einen unschuldig weißen BH anlegen, dazu Strapse, Höschen, Minirock, eine durchschimmernde Bluse und High Heels. Abschließend wird sie ihre Lippen rot und die Augen verführerisch blau schminken. Auch wenn du eine solche Aufmachung ziemlich nuttig findest, solltest du dich hüten, sie als “Nutte” zu bezeichnen! Nuttig: ja, Nutte: nein! Womit gemeint ist: schamlos, unanständig, sinnlich, geil, frivol, aber nicht: käuflich, vulgär, ordinär.Um 18 Uhr werden wir Essen gehen. Da ich ihr vorher kein Foto von ihrem Freier zeigen werde, wird sie im Restaurant nicht wissen, ob der bereits zur Brautschau unter den anwesenden Gästen ist. Diese Ungewissheit wird sie gleichermaßen erregen wie auch verunsichern. Kurz vor acht bringe ich sie dann ins Hotel.F.:„Ich wünsche mir, dass, wenn sie so vor mir steht, du mir ihre ganz geheimen Vorzüge erklärst!“mein “Mann”:„Die musst du schon selbst herausfinden! Dazu drängst du dich dicht an sie heran, tastest sie ab und steckst ihr irgendwann deinen Schwanz in diese Raute zwischen ihren Schenkeln, dringst dabei aber noch nicht in ihre Vagina, so dass ich deine Eichel vorne unterhalb ihrer Spalte sehen kann. Zu gern möchte ich mal einen geilen Lümmel zwischen ihren blanken Lippen fotografieren.Ich bitte dich, das von mir Geschriebene nicht als verbindliches Drehbuch zu verstehen, hatay escort es soll dir nur meine Fantasien illustrieren, natürlich kann es sich auch etwas anders entwickeln.“F:“Schon verstanden! Ich denke aber, dass mein Schwanz in ihrem Schritt sie sicherlich erregen wird und unser beider Nässe meine Eichel glänzen lässt. Reibungslos spielt mein Glied zwischen ihren Beinen und ich spüre die warmen, feuchten Lippen an meinem Schaft.mein “Mann”:„Genau so soll es sein! Falls du dich dabei vorschnell ergießen solltest, würde dein Sperma vor meiner Frau auf den Boden kleckern.“F.:„Viel zu schade drum… – zu diesem Zeitpunkt! Ich muss sagen, dass mich deine Ideen ziemlich anheizen. Aber sicher hast du auch anderen Männern geantwortet und sicher etliche Antworten bekommen. Das Bild war schließlich sehr schön. Ich glaube, dass deine Frau wirklich sehr attraktiv ist. Hast du vielleicht noch eines, auf dem mehr von ihrem Gesicht und den Brüsten zu sehen ist?“Mein “Mann”:„Selbstverständlich gibt es auch andere Interessenten, aber ich habe mich längst für dich entschieden. Deshalb sende ich dir auch sehr gerne weitere Fotos von deiner Braut. Da eurer Hochzeit somit nichts mehr im Weg steht, mache ich dir einen Vorschlag: Schreibe deine nächste Mail doch bitte direkt an die dir Versprochene. Falls du dabei den richtigen Ton triffst, wird sie dir womöglich selbst antworten, du wärest der Erste, bei dem sie das macht. Bin gespannt!“F:„Ich habe den Eindruck, dass du genau weißt, was mich anheizt, du machst mich zum Tier! Deine Frau ist genau das, was ich haben will! Wenn sie nur einen Bruchteil der Qualitäten hat, die ich in ihr vermute, ist sie Eine, die es sich vorzunehmen lohnt. Ich freue mich ungeduldig auf ihren Körper, sie zu sehen, sie anzufassen, sie zu hören, zu riechen, zu schmecken, zu fühlen und zu ficken bis zur Atemlosigkeit.Bis bald,F.“mein “Mann”:„Hallo F.Mit Spannung habe ich auf deine Antwort gewartet und bin davon wirklich begeistert. Gerade kommen wir von einem Rockkonzert. Deine Zukünftige wurde dort aufgrund ihrer gegenwärtigen Ausstrahlung überdurchschnittlich oft angebaggert und ist deshalb jetzt ziemlich aufgegeilt. Jetzt ist es unbedingt an der Zeit für deine an sie adressierte Mail!“Der Mailwechsel meiner beiden Männer machte mich unheimlich heiß. Er machte deutlich, dass mein Gatte es tatsächlich darauf abgesehen hatte, mich an diesen Fremden zu verkuppeln. Er hatte es geschafft, einen der Interessenten scharf auf mich zu machen. Nun bekam ich noch eine weitere Mail von F. zu lesen. Sie war an mich gerichtet und lautete:„Liebe LeneEs ist mir eine ganz besondere Ehre, dass mir dein Mann gestern spät in der letzten Nacht noch gemailt hat. Ich fühle mich geehrt und geschmeichelt. Garantiert hast du es sehr genossen, angebaggert zu werden, weil dir dadurch bestätigt wurde, welch attraktive Frau du bist und was für eine Wirkung du auf Männer hast.“Da das gar nicht mal so schlecht klang, sah ich mich veranlasst, selbst zu antworten:„Du hast Recht. Es ist ein jahrelanger Traum von mir, einmal mit zwei Männern gleichzeitig zusammen zu sein, außerdem bin ich sehr exhibitionistisch veranlagt!“F:„Das schreibt sicher Lene. Du kannst dich ruhigen Gewissens sehen lassen, solltest dich aber nicht wundern, wenn jemand so scharf auf dich wird, dass ihr Mühe haben werdet, ihn wieder loszuwerden. Wer dich so sieht wie ich auf den Bildern, der will dich unbedingt haben. Hast du denn eigentlich auch schon ein Foto von mir gesehen???“Wie ich bereits in einer der älteren Mails erfahren hatte, besaß mein Mann zwar Fotos von meinem Freier, wollte aber, dass sein Aussehen eine Überraschung für mich bleibt. Also schrieb ich:„Mein “Mann” hat mir natürlich kein Foto von dir gezeigt! Immerhin hat er mir mir gestanden, dass ihn die Idee, mich an einen fetten Kerl, einen Zwerg oder einen Greis zu verkuppeln, sehr erregt. Aber sowas kann ich mir im Moment noch nicht voerstellen.“F.:„Akzeptiert du eigentlich auch Analverkehr?“Nie zuvor hatte ein Fremder mir eine derart indiskrete Frage gestellt. Doch ich sah ein, dass auch sowas rechtzeitig geklärt werden muss, also lautete meine Antwort:„Zeitweilig! Wenn ich sehr geil bin, dein Schwengel nicht zu dick ist und ich deiner Behutsamkeit vertrauen kann…“F.:„Zu dick wohl nicht… (leider?)“Ich:„Wieso leider? Mein “Mann” ist “unterdurchschnittlich” ausgestattet, kann mich aber trotzdem immer wieder einigermaßen befriedigen! Beim Analverkehr brauch’ ich viel Creme, außerdem muss ich in der Stimmung dazu sein und gut stimuliert werden, dann find’ ich den total geil.“F.:„Das ist für mich die Gelegenheit zu erfahren, worin beim Arschfick der Reiz für eine Frau besteht.“Ich:„Im Gefühl!“F.:„Ich würde mir so eine Beziehung wie die zwischen dir und deinem Mann eigentlich auch für mich wünschen, aber oft ist einem die Liebe im Weg, wenn sie erst ihre volle Kraft entfaltet. Das beziehe ich ausschließlich auf MICH! Eines würde mich dabei interessieren, aber du wirst vermutlich auch keine Antwort darauf haben: Ist es wohl tatsächlich so, dass Eskimofrauen einem Gast zum Beischlaf ins Bett gelegt wurden, oder eher als “Bettwärmer”, weil man zu zweit bekanntlich nicht so friert? Naja, dies nur so am Rande, denn vielleicht ist dieses Gastrecht von uns Mitteleuropäern einfach nur falsch verstanden worden…“Ich:„Vielleicht hat man den Eskimofrauen die Lust an der Lust einfach nur nicht aberzogen. Ich glaube, dass es damit zusammenhängt, dass in deren harten Umwelt Frauenmangel herrschte. Mangel an erotischen Frauen gibt es aber auch hier und heute…“F.:„In diesem Moment möchte ich dich einfach nur haben, dich fertigmachen und gnadenlos durchficken, bis ich mich schließlich in dir entlade.“Ich:„Nur zu!“F.:„Mir gefällt, dass du mich über deine Bereitschaft nicht im Unklaren lässt. Du nimmst dir aktiv, was du braucht, um sexuell befriedigt zu werden und teilst mir mit, was dir gefällt oder was nicht.“Ich:„Ich werde dich auch bei unserer Zusammenkunft nicht im Unklaren über meine Vorlieben lassen! Es wäre schön, wenn du genug Erfahrung hast, um selbst herauszufinden, was mir gefällt, denn sicher hat jede Frau ihre eigene Reizbarkeit, so dass du deine bisherigen Erfahrungen kaum verallgemeinern kannst.“F.:„Dass du dich gern zeigst, werde ich für mich ausnutzen. Ich will und werde ALLES an dir erkunden, dich IN und auswendig kennenlernen. Ich vermute, dass du ohne große Anstrengungen leicht zu erregen bist.“Ich:„Im Normalfall schon, aber ob es auch in einer solchen Ausnahmesituation so ist, kann ich noch nicht beurteilen, auf alle Fälle hoff’ ich’s doch.“F.:„Ich werde dir aber auch mitteilen, was MICH erregt. Denn nur wenn du mich wirklich ungehemmt anheizt bis zur Verzweiflung, werde ich die Energie aufbringen, das Letzte aus mir herauszuholen.“Als der vereinbarte Termin näher rückte, wurden die Mailkontakte intensiver und aufregender. Irgendwann fragte mich mein Freier nach meinen erotischen Träumen. Ich behauptete, mich nicht zu erinnern, doch der Fragesteller blieb beharrlich. Also teilte ich ihm Folgendes mit:”Du unterstellst, dass ich mich schon an meine erotischen Träume erinnere, sie jedoch nicht preisgeben mag. Ich habe darüber nachgedacht und auch mit meinem “Mann” darüber gesprochen. Der fragte mich, warum ich dir davon denn nicht erzählen wolle, immerhin wirst du doch schon bald mein Geschlechtspartner werden! Ich habe wollüstig gelacht, wohl auch, weil er escort hatay meinen Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger massierend zum Schwellen brachte. Mein Widerstand schmolz dahin. Deshalb werde ich dir jetzt mal ganz offen und ehrlich über meine Fantasien berichten:Manchmal stelle ich mir vor in einem Glaskasten zu sein, wissend, dass Männer mich beobachten, ohne dass ich die selber erkennen kann. Sie sehen mich ausgeliefert, einige kommen zu mir herein, befummeln, lecken, saugen, besabbern mich. Dann nehmen sie mich Einer nach dem Anderen und auch gleichzeitig. Die Kerle sind gesichtslos, nur meinen “Mann” erkenne ich und meist ist er es, der mich von hinten nimmt.Ein anderer Traum:Ich liege bäuchlings auf einem Bock, den ich selbst hergestellt habe. In dem sind zwei Löcher für meine Brüste und unter dem Bock ist ein Mann, der an meinen Nippeln leckt und saugt. Gleichzeitig dringen Männer in mich ein, vorn und hinten.Du siehst also, das, was wir vorhaben, deckt sich zu einem gewissen Grad mit meinen Träumen. Womöglich bist du in meinen Fantasien danach der Zweite mit einem Gesicht?!Zeitweilig befürchte ich, dass ich aus Angst keine Lust empfinden kann, weil du ja immer noch ein Fremder für mich bist. Wir werden sehen. Auf jeden Fall ist es gut, wenn du sensibel und behutsam vorgehst. Außerdem wird auch mein “Mann” seinen Teil beitragen: Hält er durch, werde ich übermorgen eine volle Woche keinen Sex gehabt haben und entsprechend werde ich danach lechzen!!Ich bin mit meinen Gedanken ständig bei unserem bevorstehenden Treffen und deshalb dauergeil. Gestern stand ich mit meinem “Mann” im Bremer Hauptbahnhof auf einem Bahnsteig. Ich lächelte ihn lüstern an und machte klar, dass ich auf der Stelle befriedigt werden muss. Also ergriff er meine Gürtelschnalle und zog sie fest nach oben, presste so die Naht meiner Jeans fest gegen meine Klitoris. Die Wirkung war überwältigend. Ein in der Nähe stehender Orientale warf unruhige Blicke zu uns herüber, was mich nur noch mehr aufputschte. Der Druck musste lediglich ein paarmal rhythmisch verändert werden und schon kam es mir, hier in aller Öffentlichkeit vor den Augen eines verdutzt dreinblickenden Zuschauers. Nachdem mein Orgasmus abgeklungen war, zitterten mir die Knie. Ich hoffe, dir gefällt meine Offenherzigkeit! Mich würde interessieren: Als was denkst du in deinen Fantasien von mir? Als was bezeichnest du mich bei dir selbst? Das würde ich gern wissen, auch wenn deine Bezeichnungen nicht gerade schmeichelhaft für mich sind!Dies ist meine letzte Mail an dich vor unserer Vereinigung!“_________________________________________________________________________________________________________________Der große Tag verläuft zunächst genauso, wie es sich mein “Ehemann” ausgedacht hatte. Im Hotelzimmer lasse ich mir von ihm die Augen verbinden. Dann geht er vors Hotel, um meinen Freier in Empfang zu nehmen. Es ist schon ein extrem bizarres Gefühl, blind mitten im Zimmer zu stehen in der Gewissheit, mich schon in Kürze mit einem noch absolut Unbekannten zu paaren!Schon öffnet sich die Tür und ich spüre sofort, dass mein Freier vor mich tritt.„Das hier ist also deine Braut! Ich hoffe, du bist nicht enttäuscht!?“Statt einer Antwort schließt mich der Neue zitternd vor Aufregung, aber ohne zwanghaft lustig oder allzu verkrampft zu sein, in seine Arme. Bei dieser Begrüßung kann ich schon etwas Hartes in seiner Hose spüren, was mir großes Vergnügen bereitet. Behutsam lege ich meine Hände an seinen Oberkörper, noch nicht ganz schlüssig, ob ich ihn wegstoßen oder doch lieber an mich ziehen soll. Glücklicherweise muss ich mich nicht entscheiden, denn mein Freier spricht sanft zu mir, lobt mein Aussehen, meine Geilheit und tätschelt dabei meinen Po. Alles ist so, wie es sein muss und ja, ich bin wirklich willig!Nachdem der Fremde erst sich und dann auch mich entkleidet hat, kniet er sich vor mir nieder. Oh mein Gott, er will mir jetzt doch wohl keinen Antrag machen!? Das tut er nicht, jedenfalls nicht mit Worten. Stattdessen küsst er zärtlich meinen Bauch, hat vertraulich eine Hand auf meinem Po und erkundet mit der Anderen behutsam meine Zugänglichkeit.Ich frage mich, was mag mein “Mann” jetzt wohl empfinden? In archaischen Kulturen wäre das Geschehen Grund genug für einen Ehrenmord, zumindest aber für eine Scheidungsklage. Doch es ist kein Einspruch zu hören, nur das Klicken eines Fotoapparats, mit dem offenbar Beweisfotos geschossen werden.Allmählich verdränge ich die Gedanken an die Anwesenheit eines Dritten und mache meinem Freier gegenüber aus meiner Geilheit keinen Hehl. Unbedingt soll der erfahren, was für ein Weibsbild er vor sich hat. Immerhin erinnert sich mein Gegenüber an den speziellen Wunsch meines “Mannes”. Also dreht er mich um und schiebt seinen Phallus von hinten zwischen meine Beine. Jetzt also kann mein Gatte sich an der prall-glänzende Eichel in meinem Schritt erfreuen. Diese Vorstellung veranlasst mich, die Sache dadurch zu steigern, dass ich mich wie eine rollige Katze an dem Stab zwischen meinen Beinen reibe, wobei sich ganz allmählich ein Orgasmus anbahnt.Doch ich bin das Stehen auf diesen unmöglichen Schuhen nicht gewohnt und deshalb bitte ich darum, mich hinlegen zu dürfen. Während ich mich um Entspannung bemühe, kommt mein Bräutigam über mich und bald gibt es oberhalb meiner Gürtellinie keinen einzigen Fleck, den er nicht liebevoll berührt hat. Würde ich die von ihm ausströmenden Pheromone nicht riechen, stände zu befürchten, dass die von ihm zum Ausdruck gebrachte Zuneigung rein platonisch bleibt.Doch auf Dauer wird auch mein Unterleib nicht vernachlässigt. Als mein unsichtbarer Wohltäter wie zufällig meine Knospe berührt, mache ich ohne jedes Zögern die Beine für ihn breit. Ich liefere mich aus, lasse mich fallen, bin wahnsinnig scharf darauf ihn zu spüren und werde nicht zunächst. Zwar ist es nur eine Zunge, doch die ist derart geschickt, dass ich dahinschmelze vor Lust.Noch ist er am Lecken, da meldet sich unser Heiratsvermittler: „Ihr wisst ja, eine Ehe ist erst gültig, nachdem sie vollzogen wurde. Also bitte ich euch, das unzüchtige Tun zu beenden und euer Verlöbnis nun zu erfüllen! Immerhin hast du längst nonverbal dein Jawort gegeben.“Es versteht sich von selbst, dass die arrangierte Ehe auch ohne förmliches Jawort formvollendet vollzogen werden kann. Oh ja, ich will, schon vor dem ersten Blick bin ich wahnsinnig verliebt! Der mich eben noch geleckt hat richtet sich auf, wohl um sich ein Kondom überzuziehen. Ein kurzes Tasten, schon findet er sein Ziel! Im nächsten Moment erlebe ich eine wunderbare Metamorphose! Bei einer normalen Hochzeit wird ein Mädchen zu Frau gemacht. Auch ich werden verwandelt: Konnte ich eben gewissermaßen noch als einigermaßen anständige Frau gelten, so werde ich mit einem einzigen Stoß zur Bigamistin gemacht! Mir ist bewusst, dass ich niemals wieder Vergleichbares erleben werde!Selten habe ich gleich in der ersten Nacht mit einem Mann geschlafen, noch nie einem völlig Unbekannten, jetzt aber ist dieser herrliche Zauberstab in mir drin. Ekstatisch entzückt genieße ich die anonyme Vereinigung. Doch ich schäme mich meiner nicht, lasse mich einfach nur vögeln. Voller Elan strecke ich meinem Freier den Unterleib entgegen, um ihn so tief wie nur möglich in mich aufzunehmen. Als ich lautstark zum Orgasmus komme, ist damit endgültig bewiesen, dass ich nicht wählerrisch bin, wenn es darum geht, hatay escort bayan meine Lust hemmungslos auszuleben. Der nun mein Zweitgatte ist, scheint meine Gefühlsaufwallung zu genießen und ohne sich viel zu bewegen kostet er das geile Gefühl meiner zuckenden Fotze aus.Als ich mich ganz allmählich wieder beruhige, frage ich mich endlich, wie der Mann wohl aussehen mag, der in mir ist. Wird er mir wirklich gefallen? Will er mich noch länger oder hat er das Interesse an mir bereits verloren? Als man mir die Augenbinde abnimmt, bin ich angenehm überrascht. Jetzt, da ich meinem Partner endlich in die Augen sehen kann, bin ich sehr zufrieden. Formvollendet stellt der Herr sich vor: „So also sehe ich aus und ich hoffe, ich gefalle dir ein wenig.“Ich lächele den Hochzeiter freundlich an. Es ist immer wieder rührend, den Blick eines frisch Verliebten zu sehen und natürlich habe ich nicht das Geringste dagegen, dass er seine zärtlichen Gefühle immer noch eindringlich unter Beweis stellt. Er küsst mich und ich küsse ihn. Es kommt mir vor, als würden wir uns schon ewig kennen.Doch schon zeigt sich mein neuer Intimpartner von einer anderen Seite. Mädchenhaft legt er sich auf den Rücken und macht nun seinerseits die Beine breit. Ich akzeptiere den widernatürlichen Rollentausch und mache mich über den Weichling her. Meinem Bettgenossen scheint mein Vorgehen durch Mark und Bein zu gehen, denn er stöhnt und windet sich wie besessen. Untertänig umklammert er mich, während sein jetzt eigentlich überflüssiger Stachelbizarr zwischen unseren aneinander gepressten Leibern hervorragt. Die groteske Situation steigert meine Gier! Es dauert, bis mein Spielgefährte sich wieder auf seine männliche Rolle besinnt. Nach dem sanften Zwischenspiel wird der Riemen mit einem neuen Gummi versehen und ich sehe mich veranlasst, mich auf alle Viere zu hocken. Erwartungsvoll strecke ich meinen Po hin, um den Stachel erneut zu empfangen. Zwar langsam, aber unaufhaltsam – Zentimeter für Zentimeter – dringt der so tief wie nur möglich in meine feuchte Weiblichkeit. Dabei mache ich wohl einen derart verzückten Eindruck auf meinen “Mann”, dass der es nicht lassen kann, mir einen Kuss zu geben! Doch mein eifersüchtiger Begatter duldet diese Zärtlichkeit nicht, sondern rammt seinen Phallus mit solcher Wucht in meine empfindsame Scheide, dass ich hart gegen meinen “Mann” gestoßen werde. Schmollemd zieht der sich zurück. Nun bleibt ihm nichts anders übrig, als die aggressive Attacke fotografisch zu dokumentieren und er muss mit ansehen, wie ich vor seinen Augen von einem Orgasmus zum nächsten getrieben werde. Allmählich habe ich dem Ansturm nichts mehr entgegenzusetzen. Zur Erholung gehen wir zu Dritt in den nächtlichen Kellerpool. Auch im Wasser kann mein Neuer es nicht lassen, mich leidenschaftlich zu umarmen und zu küssen. Mein “Mann” lässt uns natürlich ohne einzugreifen nach Herzenslust flirten.Als wir wieder im Bett sind, legt sich mein Bräutigam auf den Rücken und zieht mich auf seinen Bauch. Lüstern komme ich über ihn und verschlinge gierig den geilen Spargel, während zunächst eine Zunge an meiner klaffenden Spalte vibriert und meine Scham dann tief in einen hungrigen Schlund gesogen wird. Mein “Mann” legt mir seine Hand aufs Haupt und veranlassen mich zu nicken, um so meine orale Zustimmung zum Ausdruck zu bringen. Immer unverschämter reißt der von mir Gelutschte meine saftige Weiblichkeit auf, weidet sich an dem Anblick meiner orgiastischen Zuckungen. Als ihm mein Saft direkt ins Gesicht spritzt, schmeichelt ihm das womöglich, konnte er doch die intensivsten Gefühle bei mir auslösen. Währenddessen geht mir nicht nur der Phallus, sondern auch der erleichternde Gedanke durch den Kopf, wie gut es doch ist, dass ich meine Schamlippen für diesen Anlass sorgfältig rasiert habe und ich mich deshalb nicht unnötig blamiere.Nach vollendetem 69er drehe ich mich um und mein “Mann” gie0t reichlich Öl auf uns, damit sich unsere erhitzten Leiber wunderbar aneinander reiben können.Irgendwann meint mein “Ehemann”, dass das doch noch nicht alles gewesen sein könne, er verlangt nach einer Zugabe. Dazu steckt er zwei Finger in mich rein und fordert seinen Nebenbuhler auf, es ihm gleichzutun. Da aufgrund meiner geilen Feuchtigkeit kein Zweifel daran bestehen kann, dass ich noch mehr vertrage, will mein “Mann” den Anderen zu einem weiteren Akt verführen. Nach vorsichtigem Tasten ergreift er den fremden Phallus, nie zuvor hat er dergleichen getan! Der Berühte ignoriert, dass es keine weibliche Hand ist, die ihn anmacht und lässt die Manipulation widerspruchslos über sich ergehen. Recht bald ist das stolze Genital noch ein letztes Mal in Form. Während ein Gummi drübergezogen wird, legt mein “Mann” mich auf den Bauch und zieht mein dem Anderen zugewandte Bein bis zu meiner Brust herauf.„Das ist meine Lieblingsstellung. Nun musst du nur noch ihr ausgestrecktes Bein zwischen deine Schenkel nehmen, dann ist das Mannloch perfekt zugänglich!“Mein Neuer ist neugierig und führt sein Glied wie verlangt in mich ein.„Vorsichtig, nicht zu tief und bitte bewege dich nicht!“Nach einem Moment: „Ziehe dich bitte etwas zurück!“Nach ein paar Wiederholungen bin ich ziemlich nervös. Blümchensex ist eben nicht so sehr mein Ding!Aber dann kommt etwas Überraschendes: „Jetzt stoße bitte genau dreimal mit aller Macht zu!“Dem mit mir Vereinigten gefällt diese Anweisung nicht, er hält sie für unangemessen. Doch als mein “Mann” darauf besteht, folgt er dessen Begehren dann doch. Ich reagiere auf die harten Erschütterungen wie nicht anders zu erwarten. Der mich noch nicht so lange kennt ist jedoch sichtlich überrascht und ich kann spüren, wie seine Wissbegier erwacht! Zunächst einmal darf er sich wieder nur sehr langsam bewegen. Während dieser quälenden Phase verfalle ich in unbefriedigtes Jammern. Erst als ich mich einigermaßen beruhigt habe, kommandiert mein Gatte seinen Helfershelfer, seinen Bolzen wieder mit aller Wucht in mein unersättliches Loch zu stoßen. Überwältigt schreie ich auf. Mit einigen solchen Wechseln werde ich zur Ekstase getrieben. An mehr werde ich mich später leider nicht erinnern können, denn nachdem der Kampf eine Weile tobt, übermannt mich eine Ohnmacht.Am Morgen ist alles anders! Wir haben miteinander geschlafen und wissen, wie unsere Körper aufeinander reagieren. Somit ist es natürlich völlig in Ordnung, dass der gestern noch Fremde sich auf mich legt, als ich fast noch schlafe. Ich öffne mich instinktiv und das steife Glied dringt zur Hälfte in mich ein. So kann ich es zwar spüren, aber nicht wirklich umklammern und festhalten. Zunächst hat es den Anschein, als wolle sich mein Beischläfer eine Ewigkeit mit dieser Unvollkommenheit begnügen. Durch den andauernden Reiz werde ich allmählich immer unruhiger. Mein Schoß lechzt danach, durchbohrt zu werden, die fleischigen Scheidenwände sind wie Seeanemonen, fleischfressend wollen sie ihr Opfer verschlingen. Irgendwann kann und will ich es nicht mehr länger aushalten! Als ich schließlich königlich auf dem Zepter throne, will ich mein Glück vollkommen genießen. Ich bäume mich auf und als es mir kommt, provoziert meine orgiastisch pulsierende Fotze den berstend harten Schwanz, sich zuckend zu ergießen.Auf einem Foto wird später zu erkennen sein, wie vertraulich die ursprünglich rein sexuelle Beziehung über Nacht geworden ist und fast scheint es mir, dass mein “Mann” jetzt doch ein wenig eifersüchtig ist.Nach dem Frühstück verabschieden wir uns voneinander als “Komplizen der Lust”. Ich hoffe inständig, dass mein charmanter Geschlechtspartner mich bald noch einmal will und es nicht bei dieser einen inszenierten Penetration bleibt.

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